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Neuer Impfstoff: mNexspike. „Nex“ ist lateinisch und bedeutet gewaltsamer Tod.

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Neuer Impfstoff: mNexspike. „Nex“ ist lateinisch und bedeutet gewaltsamer Tod.
Impfstoff von Moderna

Der alte Covid-19-Impfstoff hat ausgedient, eine neue Moderna-Generation steht parat.
Sein Nebenwirkungsspektrum entspricht seinem Vorgänger.
Der Name des neuen Moderna-Impfstoffs lautet mNexspike.
Nex ist lateinisch und bedeutet gewaltsamer Tod.
Nex kann aber auch die Kurzform von „Nex(t)-Generation-Impfstoff“ sein.

James Erdmann III, langjähriger CIA-Operationsoffizier, hat laut des Blogs für Science & Politik (tkp), in einem Senatsausschuss für Homeland Security and Governmental Affairs in Washington unter Eid ausgesagt, dass es sich bei Covid-19 um eine Biowaffe handelt. Diese Erkenntnis ist nicht neu, letztlich hat stattzeitung.net schon mehrfach auf diesen ungeheuerlichen Umstand hingewiesen, jedoch hebt die eidesstattliche Aussage vor einem Senatsausschuss diese Tatsache auf ein neues Level.
Nicht neu ist auch, dass dank dieser Biowaffe der Einsatz eines Covid-Impfstoffs, der nur dem Namen nach einer ist, möglich wurde. Komplikationen, Nebenwirkungen ja sogar Todesfolgen hat diese Impfung gebracht, ohne einen zuverlässigen Schutz vor Infektion und Weiterverbreitung des Virus zu bieten. In den Kernelementen einer sterilen Impfung hat der „Corona-Impfstoff“ damit versagt.

Inzwischen stellt sich die Frage, ob der sogenannte Impfstoff überhaupt eine Wirkung erzielen sollte, oder ob er nur ein Trojanisches Pferd verkörperte, um den Weg frei zu machen für eine ganz neue Impfstoffstrategie, die unverantwortlich ist. Statt eines tatsächlichen Impfstoffs bekamen die Menschen eine modifizierte mRNA-Substanz in Form eines Gen-Therapeutikums verabreicht. Dieses machte die menschlichen Zellen zu Fabriken von Virusmaterial, gegen das der Körper Antikörper herstellen soll. Diese Strategie ging weitgehend schief und verursachte Schäden bis hin zu Todesfolgen.

Anstatt diesen modifizierten mRNA-Impfstoff (modRNA) zu verbieten, wurde er als neue Methode in das medizinisch-pharmazeutische System überführt, um nach und nach zahlreiche klassische Impfstoff durch spezifische modRNA-Impfstoffe zu ersetzen. Der Grund dafür liegt in der billigen Herstellungsweise und in der dank Corona durchgepeitschten schnellen Zulassung ohne ausreichende Studien auf Wirksamkeit und Gefährlichkeit.

Der Medizinexperte Prof. Dr. Sucharidt Bhakdi und der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Dr. Helmut Sterz, führen in ihrem Buch „mRNA-Impfungen“ aus: „Die Zulassung der genbasierten modRNS-Impfstoffe (Anmerkung: RNS ist die deutsche Abkürzung für RNA; ribonucleic acid beziehungsweise Ribonukleinsäure) und die Durchführung der Impfkampagne waren demnach das Werk einer global aufgestellten mafiösen Organisation und basierten auf Täuschung, Manipulation und Rechtsbruch.“ Als Konsens dieser Erkenntnis fordern die beiden Experten: „Gentechnische Eingriffe zur Prävention von Infektionskrankheiten müssen sofort gestoppt und verboten werden.“

Diese existenzielle Forderung für die Aufrechterhaltung der Gesundheit der Menschen verhallt weitgehend ungehört. Systemmedien könnten zwar die schädigenden Wirkungsweisen des modRNA-Impfstoffes anprangern, was auch ihre Pflicht wäre, aber sie scheinen inzwischen zur Hofberichterstattung von Regierung und Pharmaindustrie verkommen zu sein.
So verwundert es nicht, dass inzwischen von einer neuen Generation von mRNA-Impfstoffen gesprochen wird. In der pharmazeutischen Zeitung ist zu lesen: „Die EU-Kommission hat den Covid19-Impfstoff mNexspike von Moderna zugelassen. Er enthält eine kürzere mRNA und soll einige Vorteile gegenüber seinem Vorgänger haben. Das Präparat soll zur nächsten Impfsaison zur Verfügung stehen.“ Anwendbar ist Nexspike ab einem Alter von zwölf Jahren. Es wird extra darauf verwiesen, dass das Nebenwirkungsprofil mit dem früheren Impfstoff „Spikevax“ vergleichbar ist. Angesichts der zahlreichen Nebenwirkungen des ursprünglichen Covid-19-Impfstoffs wirkt die Aussage vom gleichen Nebenwirkungsprofil wie ein bitterböser Hohn.

Nomen est omen – der Name ist ein Zeichen – möchte man bei dem Handelsnamen des neuen Impfstoffes Nexspike anführen. Nomen est omen bedeutet, dass der Name des Impfstoffs bereits etwas über seine Eigenschaft beziehungsweise das Schicksal der Geimpften aussagt. Man muss sich fragen, was sich der Hersteller bei seiner Namenswahl gedacht hat?

In der Pharmazie und Medizin greift man gerne auf lateinische oder griechische Bezeichnungen zurück. „Nex“ ist lateinisch und bedeutet Tod. Die lateinische Sprache stellt für den Begriff „Tod“ mehrere Begriffe zur Verfügung, je nachdem, um welche Art von Tod es sich handelt. Je nach Zusammenhang spricht man von einem natürlichen, verhängnisvollen, gewaltsamen, poetischen, euphemistischen…Tod. Mors dient zum Beispiel als neutrales Wort für Tod, und Letum steht für Tod im Sinne von Vernichtung.

Nex bedeutet allgemein zugrunde gehen. Im klassischen Sinn steht der lateinische Nex für gewaltsamen Tod, Mord, Schlachtung und Ermordung. Auf einer Gewalttat oder einem gewaltsamen Ende liegt die Betonung. Auf gut Deutsch: Nex ist ein Synonym für Mord oder Hinrichtung. Nex steht für blutige, unrechtmäßige oder gewaltsame Tode. Nex ist nicht das Wort für einen natürlichen, ruhigen Tod.
Es stellt sich die Frage, weshalb der Hersteller seinen Impfstoff Nexspike nennt. Will er die Anwender vor einer dem Namen inne liegender Wirkung warnen? Wohl kaum, er will ja das Produkt an den Mann, die Frau und das Kind bringen. Wahrscheinlich hat man sich über das Wort „Nex“ im Sinne von Tod gar keine Gedanken gemacht. Vielmehr sollte es wahrscheinlich die Kurzform für Nex(t)spike verkörpern. Letztlich spricht der Hersteller auch von der Next-Generation der Spikeimpfung. Vor das Wort „nexspike“ setzt er noch das „m“, welches auf die mRNA-Substanz des Impfstoffs hinweist, wobei es sich dabei um keine natürliche mRNA handelt, sondern um eine modifizierte. Deshalb sollte man eigentlich von modRNA-Impfstoffen sprechen, das ist sicherlich aber nicht im Sinne der Hersteller, weil mit mRNA ein natürliches Produkt vorgetäuscht wird.

Der Next-Generation-Impfstoff zum Vorgänger Spikevax kodiert nicht mehr das gesamte Spike-Protein des Covid-19 auslösenden Corona-Virus, sondern nur noch wichtige Teile von ihm. Das soll den Vorteil haben, dass die Verabreichungsdosis gesenkt werden kann. Das Nebenwirkungsprofil bleibt jedoch gleich zur Vorgängerversion. Myokarditis und Perikarditis, schwere allergische Reaktionen, Gesichtslähmung, Lymphknotenschwellungen, neurologische Beschwerden, Autoimmunreaktionen, Entzündungen, Menstruationsbeschwerden, anhaltende Müdigkeit, Schüttelfrost und Erbrechen verkörpern ein unvollständiges Nebenwirkungsrepertoire. Letztlich kam es auch zu Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der Spikevax-Impfung. Von offizieller Seite wird betont, dass der Nutzen (Schutz vor schwerem COVID-Verlauf) die Risiken überwiege. Impfkritiker sehen die Sachlage vollkommen anders. Dabei sei nochmals darauf hingewiesen, dass mNexspike keinesfalls vor einer Covid-Erkrankung schützt und nicht die Weitergabe des Virus unterbindet.
Bei einer sogenannten sterilen Impfung kommt es zur vollständigen Verhinderung der Virusvermehrung im Körper und Weitergabe an Dritte. Mit anderen Worten: Der Geimpfte kann sich nicht infizieren und das Virus nicht übertragen. Diese klassischen Impfkomponenten waren bei allen Covid-19-Impfungen der unterschiedlichsten Hersteller nie gegeben! Der Verlust dieser Impfkriterien machen Impfungen gegen Coronaviren ausgesprochen fragwürdig, selbst dann, wenn man die Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung unberücksichtigt lässt.

Unter Berücksichtigung der Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen erhält der Produktname „mNexspike“ jedoch eine ganz spezielle Bedeutung, welcher der Hersteller wohl nicht beabsichtigt hatte. Dennoch: Nomen est omen.

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