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Dr. Bernd Fleischmann zerlegt die „Klima-Wissenschaft“.

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Dr. Bernd Fleischmann zerlegt die „Klima-Wissenschaft“.
Dr. Bernd Fleischmann beim AfD-Symposium im Deutschen Bundestag im Februar 2026-

Das AfD-Windkraft-Symposium in Berlin setzte neue Maßstäbe für die Windkraftpolitik.
Der Weltklimarat arbeitet mit falschen Parametern.
Windkraftanlagen erhöhen die Temperatur.
Verringerte Niederschlagsmengen können aufgrund des Windradbetriebs entstehen.
Die Windkraftpolitik ist ein Selbstbedienungsladen auf Kosten des Bürgers.

Die Windenergie ist eine Sackgasse. Sie verschlingt Unsummen und bringt keine Energiesicherheit. Darüber hinaus tötet sie massenweise Vögel, Fledermäuse und Insekten. Windenergie ist keine grüne, sondern eine blutrote Energie. Die Umwelt und Landschaft werden obendrein hochgradig geschädigt. Die Gesundheit der Menschen erleidet durch Windräder Schaden. Windradnahe Immobilien verlieren an Wert, die Stromkosten explodieren, astronomisch hoch sind die Subventionen für die Anlagen.

Die linksgrüne Energiepolitik mit dem Ausstieg aus fossilen Energieträgern und Atomkraft und dem Einstieg in die unrentable und schädigende Windenergie entartete geradezu zur gesellschaftlichen und umweltbezogenen Folter. Während ganz Europa und die Großmächte auf die Reduzierung der Windkraft setzen und den Ausbau der klassischen Energiegewinnung fördern, läuft Deutschland mit den links ausgerichteten Regierungen, zu denen auch die CDU/CSU gehört, schnurstracks in eine energiepolitische Sackgasse.
Die AfD hat diesen Missstand schon seit längerem erkannt. Am 23. und 24. Januar 2026 richtete sie in Berlin ein Windkraftsymposium aus, in welchem sie die Misere der Windkraftanlagen-Politik an den Pranger stellte. Namhafte Fachleute legten offen, dass die unbekümmerte Fortführung der Windrad-Sackgassenpolitik keinerlei Grundlage hat. In diversen Blocks wurden unterschiedliche Thema abgehandelt. In Block 1 unter der Moderation von Andreas Beck (MdB) kamen die Auswirkungen der Windkraft auf Umwelt und Natur zu Wort.
Referent Dr. Bernd Fleischmann, Dipl. Ingenieur, Elektrotechniker und Klimaexperte, mehr zu seinen Arbeiten unter https://klima-wahrheiten.de/Ueber-den-Autor-und-diese-Webseite/ betrachtete die Beeinflussung des lokalen Klimas durch Windkraftanlagen auf dem Symposium.

Im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 soll die globale Erwärmung auf 1,75 Grad Celsius gesichert werden. CO2 spielt dabei eine wesentliche Rolle. Fleischmann bemängelte, dass sich das Bundesverfassungsgericht auf Zahlen und Fakten des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change oder Weltklimarat) versteift ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass langfristige Klimavoraussagen nicht möglich wären und sich das IPCC bislang permanent geirrt habe.
Er führte aus, dass das IPCC bei einer Verdoppelung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre davon ausgeht, dass sich die Temperatur um 1-6 Grad Celsius erhöht. Fleischmann bezeichnete die Spannweite von 1- 6 Grad Celsius als die Dokumentation einer unseriösen und unwissenschaftlichen Arbeitsweise. Und er legte nach. Alle Vorhersagen des IPCC basieren auf Computer-Modellen, die mit der Realität nichts gemein haben. Die tatsächlich gemessenen Werte überführen die Computermodelle stets als falsch, stellte der Klimaexperte fest.
Fleischmann führte aus, dass die IPCC-Modelle Rückkoppelungen ignorieren und die entscheidenden Klima- bzw. Wetterfaktoren Sonne, Wolken und Ozeanzyklen geflissentlich übersehen. Der Klimafachmann brachte es auf den Punkt: Das Nichtwissen des IPCC ist energiepolitisch beziehungsweise wirtschaftspolitisch die Grundlage für die Zerstörung der Industrie und führt zur Verarmung der Bevölkerung.

Fleischmann legte dar, dass die Luftverwirbelung der Windräder wetterbedingte Folgen hat: Die Bodenfeuchtigkeit wird reduziert und die nächtliche Temperatur um 1,6 bis 4 Grad je nach Standort erhöht. Mit anderen Worten, Windradanlagen erhöhen in der Praxis die Temperatur, die man durch den Bau und Betrieb der Windradanlagen eigentlich senken wollte.

Wirbelschleppen, die sich hinter den Windrädern ausbilden, können bis zu 70 kilometerweite Auswirkungen haben. Dieser Effekt verändert bei Offshore-Windparks (Windräder im Meer und an der Küste) die Wellendynamik, wodurch die Wassertemperatur um mehr als 2 Grad Celsius ansteigt. Zusätzlich kommt es zu weniger Verdunstung, was mit verringerten Niederschlägen an Land einhergehen könne. Fleischmann bezeichnete die Windenergie aufgrund dieser Fakten als klimatischen Unsinn.

Der Klimafachmann ging noch weiter, er stellte dar, dass mit der grünen Klimapolitik, bei der Windräder eine zentrale Rolle spielen, Gelder von Arm nach Reich verschoben werden. Er verwies auf grüne Firmen, mit denen Milliardäre und andere Beteiligte hohe Profite erzielen. Diese Profite wären ohne die Subventionen des kleinen Mannes nicht erzielbar, weil diese Firmen ohne die Subventionen pleite wären.

In seinem Resümee führte er aus, dass die grüne Energiepolitik eine profitable Geldumverteilungsmaschinerie von unten nach oben ist, CO2 so gut wie keine Rolle im Klimageschehen spielt, dafür umso mehr Sonne, Wolken und Ozeanzyklen, die von offizieller IPCC-Seite aber ignoriert werden, was zu falschen Klima-Modellen führt.

Fleischmann gelang es mit seinem Einstiegsbeitrag ins AfD-Windkraft-Symposium eine gute Grundlage für alle weiteren Beiträge zu setzen. Er machte deutlich, dass CO2 hinsichtlich der Klimaerwärmung bestenfalls eine unbedeutende Randerscheinung verkörpert, und die angebliche Klima-Wissenschaft mit völlig falschen Parametern arbeitet. Diese Arbeitsweise ist darauf ausgerichtet, die Industrienation Deutschland zu zerstören, die Ökologie auf den Kopf zu stellen und eine vertikale Geldumverteilung zu kaschieren, bei der der kleine Mann auf extreme Weise zu Kasse gebeten wird. Kurzum: Die Windkraft-Politik ist in nahezu jeglicher Hinsicht für Natur, Gesundheit, Gesellschaft, Staat und Wirtschaft schädlich.

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