Interview
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Martin Sellner zu "Correctiv" und "Potsdamkonferenz": Das Planhafte hat etwas Wahnhaftes.

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Martin Sellner ist ein Mann mit Mut. Er gibt diese Belobigung eine der wichtigsten, wenn nicht der wichtigsten, Voraussetzung für die Fähigkeit Wahrheiten auszusprechen weiter an stattzeitung.net. Wir sprechen auch den Kollegen und Freunden von AUF1 unser Kompliment für ihren Mut aus. Am Rande der großen Geburtstagsfeier „5 Jahre AUF1“ kam das Interview mit Martin Sellner zustande. Natürlich wollten wir den Machern von AUF1 persönlich gratulieren, denn es ist eine enorme Leistung, den Mut zur Wahrheit fünf Jahre aufrecht zu halten. AUF1 gehört wie stattzeitung.net zu den freien Medien, unter den sogenannten freien Medien, die keine Berührungsängste mit Sellner haben. Ganz im Gegenteil. Freiheit gibt es nur zu 100 Prozent, und nicht darunter. Deswegen schauen wir gemeinsam mit den mutigen Männern und Frauen rund um Stefan Magnet bisweilen etwas befremdet, bisweilen etwas lächelnd auf jene die Medienlandschaft durchaus bereichernden Kollegen- die sicher aus vielerlei Gründen als „Aufklärer“ weiter unter dem Radar des zu sehr „Umstritten“ fliegen. Wir halten das so sehr umstrittene, also streitbare für ein elementares Kernelement für aufrichtigen Journalismus, und springen mit großer Freude und Begeisterung in das Wagnis „Wahrheit“.

Und genau um die geht es im Interview mit Martin Sellner, den die Lügen- und Denunzianten-Plattform „Correctiv“ mit ihrer Schmutzkampagne über die sogenannte „Potsdamkonferenz“ quasi über Nacht zum bösesten Mann im Land machte. Die Systemmedien und die Kartellparteien nahmen bereitwillig den Ball auf. Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger rannten wieder einmal getäuscht von „Correctiv und Co“ auf die Straßen und Plätze der Republik, um gegen „Massendeportationen“ zu demonstrieren, von denen Sellner nie gesprochen hatte. Etwas „Planhaftes“ will Correctiv erkannt haben. Sellner konstatiert trocken: „Das Planhafte hat etwas Wahnhaftes“.

Genau wie AUF1 das Sellner zum Geburtstag auf die Bühne holte erteilen auch wir zum wiederholten Male einem Mann hier das Wort, der von den Massenmedien zu Unrecht verurteilt wurde, ohne Aussicht auf Wiedergutmachung- dem aber auch Medien wie verständlicherweise die „Lanz-Talkshow“ aber auch erstaunlicherweise beispielsweise „Nius“ oder „Kontrafunk“ keine Gelegenheit geben das Wort zu ergreifen. Warum nur?

Diese Medien fassen auch den Fall Findeisen nicht an, offensichtlich verfängt auch hier das Reichsbürger-Framing.

Das müssen wir machen, und tun es auch. Sie sind klar im Vorteil, denn Sie kriegen Informationen die zur Aufklärung und Wahrheitsfindung dienen- welche den Konsumenten anderer Medien vorenthalten werden. Glückwunsch auch Ihnen.

Hier sind 10 packende Minuten mit Martin Sellner. Machen Sie was draus. Teilen Sie das Interview, und unterstützen Sie unseren Mut.

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