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Gerne in die Schuhe geschoben.

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Gerne in die Schuhe geschoben.
Bei diesem Bild handelt es sich um unser KI-generiertes "Fake-Bild", aus einem Interview vom 4. Juli 2026, das Dunja Hayali mit Dr. Alice Weidel anlässlich des 17. Bundesparteitags der AfD in Erfurt geführt hat.

Hat sie nun, oder hat sie nicht?

Nein, Alice Weidel hielt beim Interview mit „ZDF-Hayali“ keinen Becher mit „FUCK ARD“ in die Kamera. Allerdings gönnte sich Alice Weidel, die frisch wiedergewählte Bundesvorsitzende der AfD, am 4. Juli 2026 aus Erfurt zum Interview im „Heute-Journal“ zugeschaltet einen kräftigen Schluck „aus der Pulle“, sprich dem Pappbecher mitten im Gespräch mit Dunja Hayali.

Nachdem nun alle Welt über den Inhalt dieses Interviews diskutiert, ja das übliche „Rechtsextrem-Framing“ von „Ultra-Links-Hayali“ ist für uns das ultimative Highlight dieses Interviews klar der Pappbecher!

Sowas habe ich noch nie in einem Mainstream-Interview mit einem Spitzenpolitiker gesehen. Weidel trinkt demonstrativ während des Gesprächs und das ist auch prominent im Bild. Für mich kann man kaum deutlicher die Missachtung für den „Öffentlich-rechtlichen Schundfunk“ ausdrücken.

Großartig!

Wir haben aus dem so oft von „linken Bazillen“ bemühten „FUCK AFD“ nun ein „FUCK ARD“ gemacht, spricht sich leichter als „FUCK-ZDF“- und zeigt hier auch deutlich unsere bewusst in Szene gesetzten Fake-News.

Zusammen mit Alice Weidel und „ihrer“ AfD können wir es kaum erwarten, den „Framing-Portalen“ den Stecker zu ziehen, um dort einzuziehen wo Häme und Hetze längst zum Geschäftsmodell geworden ist, hochbezahlt durch die uns allen abgepressten Rundfunkgebühren.

Ein Ende dieser unsagbaren Interviews und ein Ende aller „Hayalis“ ist in Sicht. Schluss mit Suggestivfragen, Schmähungen, Beleidigungen störenden Nebengeräuschen- und vor allem Schluss mit der unerträglichen Tatsachen-Verdrehung Made by ARD und ZDF.

Einstweilen sagen wir der Chefin der größten politischen Kraft Deutschlands ein „herzliches Vergelt´s Gott“, für dieses fabelhafte Statement und die herrliche Steilvorlage. Wir wissen um Weidels feinen Humor, und bitten um Verständnis dafür, dass wir der Versuchung einfach nicht widerstehen konnten. In der felsenfesten Gewissheit, das Alice Weidel uns deswegen nicht mit einer kleinlichen Klage überzieht, auch das unterscheidet sie von griesgrämigen Kollegen die Satire nicht ertragen können.

Behalten Sie Ihren Humor! Mit fröhlichen Grüßen, Ihre Stef Manzini

PS: Bei dem Bild handelt es sich um eine KI-generierte Eigenkreation. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, wie auch darauf, dass unsere Texte sämtlich ohne KI auskommen.

Das ganze Interview von Dunja Hayali mit Alice Weidel, „können sie mir auch mal eine vernünftige Frage stellen“, O-Ton Weidel, sehen Sie hier. Die entscheidende „Becher-Szene“ ist bei Minute 5.30

https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/weidel-parteitag-verfassungsschutz-faktencheck-100.html

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