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Stef Manzini über die Verfolgung von Regierungskritikern.
Stef Manzini referiert in Kempten über politische Prozesse und die Gefährdung der Pressefreiheit in Deutschland – mit…
Die AfD hat ihren 17. Bundesparteitag in Erfurt erfolgreich abgehalten. Alice Weidel wurde an der Parteispitze mit 81,3 Prozent, ebenso wie Tino Chrupalla, aber deutlich vor ihm (70,05) bestätigt.
„Ein Fest der Demokratie“, so Jana Pareigis, feierten allerdings die Demonstranten vor der Erfurter Messehalle. Eine bemerkenswerte Einschätzung einer ZDF-Nachrichtensprecherin, angesichts der „Krawall-Lust“ eines linken Mobs, der jedoch außer ein paar Scharmützeln mit der Polizei -und das ist schlimm genug- keinen Einfluss auf den AfD-Parteitag nehmen konnte.
Wochenlang hatte die Antifa und ihre willfährigen Gruppierungen, wie das Bündnis „Widersetzen“ zur Blockade des Parteitags aufgerufen, medial befeuert durch die Mainstream-Medien. Der „Öffentlich-rechtliche-Schundfunk“ konnte nicht einmal widerstehen, die Veranstaltung der AfD in die Nähe des 2. Reichsparteitags der NSDAP, am 3. und 4. Juli 1926 in Weimar zu rücken. Demokratieverständnis in Reinkultur. Es ist doch überaus beschämend, dass der Parteitag der größten politischen Kraft in Deutschland medial so an den Haaren herbeigezogen missinterpretiert wird, und dass massive Polizeikräfte die Delegierten vor den Angriffen linker Schlägertruppen schützen müssen. Die Polizei sprach in diesem Zusammenhang im Vorfeld von rund 2.500 gewaltbereiten Personen. Dies wäre ein Anlass gewesen, ihrer habhaft zu werden. Dennoch gebührt den Polizeikräften großer Dank für ihre Leistung, die den Steuerzahler allerdings viel Geld kostet.
"Ein Fest der Demokratie" fand, so Beatrix von Storch (AfD) in der Messehalle statt. Wenn Frau Pareigis sich nun nicht dazu versteigt, ein Drittel der deutschen Wähler als "Undemokraten" zu framen, dann hat Frau von Storch wohl Recht.
Man stelle sich nur einmal vor, Björn Höcke oder Alice Weidel riefen ihre Anhänger zum Sturm auf einen CDU-Parteitag auf, was dann los wäre im demokratischsten Deutschland aller Zeiten. Auf die Niedertracht der sogenannten Etablierten haben sich die Spitzen-Politiker der AfD allerdings noch nie herabgelassen. Dass die grüne Katrin Göring-Eckardt wieder einmal Schulter an Schulter mit Luisa Neubauer in erster Reihe tanzte...Selbstredend.
Die Frühaufsteher der AfD waren jedoch an diesem heißen Wochenende in Thüringen klar im Vorteil, denn als der „Widerstand“ wach wurde, befanden sich die meisten Delegierten bereits in der Messehalle.
Mit Stefan Möller aus Thüringen als einem der drei neuen Stellvertreter der Bundesspitze baut Björn Höcke seinen Einflussbereich weiter aus, und das ist nur folgerichtig, denn die AfD liegt in Thüringen bei 40 Prozent, und erreicht damit einen Rekordwert.
Die AfD liegt im Bundestrend mit 27 Prozent laut der aktuellen Meinungsumfrage deutlich vor der CDU (22 Prozent), und ist damit nach den Worten Weidels und Chrupallas die einzige echte Volkspartei Deutschlands.
Die Bundessprecher/Vorsitzenden schworen ihre Partei auf den „Machtanspruch“ ein, denn die AfD will endlich regieren. Wohl erstmal in Sachsen-Anhalt mit Ulrich Siegmund - und dann im ganzen Land. Das wollen ihre Anhänger, und das ist der Mehrheitswille der Deutschen, wie die Umfragen bestätigen. Bundeskanzler Merz ist mit seiner CDU als unbeliebtester Kanzler aller Zeiten im Abwärtstrend. Und dieser Trend kennt nur eine Richtung, wie neueste Umfragen belegen. Weiter nach unten. Ulrich Siegmund machte seine Sache dieser Tage in der Lanz-Show gut, der sympathische Mittdreißiger parierte nicht nur Lanz´ Schläge, sondern brillierte mit Analysen aus der Lebensrealität der normalen Menschen - die etwas anders aussieht als die von millionenschweren Talkmastern.
Die AfD steht unverbrüchlich für Friedensgespräche mit dem russischen Präsidenten, und einem Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine, die dem deutschen Steuerzahler jede Minute 20.000 Euro kostet. Dieses Thema dürfte neben dem wirtschaftlichen Ruin des Landes und der unübersehbar katastrophalen Folgen einer vollkommen aus dem Ruder gelaufenen „Migrationspolitik“ der wichtigste Eckpfeiler für den Erfolg der blauen Partei sein.
Alle Versuche der „Brandmaurer“ der AfD den Schneid abzukaufen schlagen ins Leere, denn der getäuschte Wähler wählt das Original. Immer mehr Menschen im Land kapieren was Phase ist, und sie glauben den „Polit-Profis“ der Kartellparteien kein Wort mehr. Zu groß ist Frust und Enttäuschung. Genauso groß ist aber auch die Hoffnung, mit einer AfD-Regierung in Bund und Ländern endlich die so dringend benötigte Wende in Deutschland zu schaffen.
Die AfD befindet sich nahe an ihrem Ziel, und man sieht auf dem Parteitag strahlende Gesichter. Auf Frau Dr. Alice Weidel und „ihrer“ Partei liegt und lastet diese Hoffnung, denn sollten sie nicht liefern -wenn sie können- zerbricht auch noch der letzte Funke jenes Glaubens, Politiker würden zum Wohle derer regieren, die sie gewählt haben.
Es liegt an der AfD sich der unglaublichen Verantwortung würdig zu erweisen, die ihr jetzt diese Erfolge beschert.
Das Land lechzt nach einem Neuanfang- aber nicht in alten Töpfen!
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