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Der Preis ist (sc)heiß. Gerald Hauser. MdEP.
Nur einen Tag nachdem sich Altkanzlerin Angela Merkel und Volodymyr Selenskyj im Europa-Parlament einen merkwürdigen Orden um den Hals gelegt hatten, sprachen wir mit dem Europaabgeordneten Gerald Hauser aus Österreich über dieses befremdliche Ereignis. Befremdlich schon alleine deshalb, weil nur ein Mini-Gremium von ein paar „linientreuen“ Ausschussmitgliedern regelrecht selbstherrlich die Preisträger bestimmt hatten. In den Mainstream-Medien wurde dagegen der Eindruck erweckt, das Europaparlament habe sie gewählt. In diesem Parlament ist Demokratie ein Fremdwort, so ein ergrimmter Patriot Gerald Hauser. Merkels Forderung, besonders die Sozialen Medien noch viel mehr zu reglementieren „Regeln, Regeln, Regeln“ rief die Ex-Kanzlerin aus, macht den 1. Europäischen Orden, so heißt der Preis, doppelt wertlos, sagt Gerald Hauser (MdEP). Merkels Halluzination damit mehr Wahrheit zu erzeugen hält Hauser für absurd. Auch an Selenskyj übt der streitbare Politiker harsche Kritik. Korruption wird hier prämiert so der Frontmann der Corona-Aufklärung in den Reihen der FPÖ. Es tut gut in diesen verrückten Zeiten einmal einen Nachbarn zu Wort kommen zu lassen, denn die schütteln nur noch den Kopf über die Politik in „Good old Germany“.
Am Rande eines bemerkenswerten Vortrags über essenzielles Lithium von Dr. Michael Nehls, den Hauser schon zum zweiten Mal ins EU-Parlament eingeladen hat, kam dieses Gespräch zu Stande.
Über den Vortrag des unermüdlichen Vorkämpfers, Lithium endlich in der EU als essenziell zuzulassen, und seinen vollkommen von dieser Notwendigkeit überzeugten Mitstreiter werden wir gesondert berichten.
Lassen Sie sich anstecken von Mag. Gerald Hausers Kritik, seinen Argumenten- und der wohltuenden Gewissheit, das es doch noch Politiker gibt, die daran arbeiten etwas für die Bürger nach vorne zu bringen.
PS: Meine Unpässlichkeit während des Interviews bitte ich zu entschuldigen, aber es kann einem schon mal schlecht werden in diesem Parlament.
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