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Wer macht das Wetter?

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Wer macht das Wetter?
Bildquelle: Pixabay

Hitze im Sommer entsteht aufgrund von natürlichen Wetterbedingungen – seit Jahrtausenden.
Außerirdische Faktoren haben Wettereinfluss.
Lokal kann man Hitze, sprich schönes Wetter, manipulieren.
Über die HAARP-Technologie lässt sich anscheinend großflächig Dürre erzeugen.
Der Staat setzt auf „Hitzetode“ als politisches Programm zwecks Bevormundung des Volkes.

Ja, es ist heiß im Süden Deutschlands. Niedrige Wasserstände sind nicht nur am Rhein, sondern auch am Bodensee zu beobachten. An manchen heißen Tagen klettert das Thermometer auf 36 Grad und darüber. Heiße und trockene Sommer gibt es immer wieder, und auch das Gegenteil davon. Ein Flammendes-Inferno wie gerade in Frankreich, Spanien oder Griechenland gab es hier noch nie. Die Feuer sind meist durch Menschenhand entstanden. Wie war das mit dem grünen Politiker, der seine Notdurft im Freien verrichtete, und dann die Hinterlassenschaft nebst Papiertaschentüchern anzündete, um die Natur unberührt zu hinterlassen. Aus seiner Hinterlassenschaft entstand ein großflächiges Feuer an seinem Urlaubsort. Dies freilich ist nicht belegt, nur eine Anekdote, aber die menschliche Dummheit ist ja frei nach Einstein grenzenlos. Doch wer macht eigentlich das Wetter? Petrus oder Geo-Ingenieure? Am Wetter kann niemand was drehen, stimmt das noch?
Unser Autor, der Biologe Michael Freiherr von Lüttwitz hat sich auf Spurensuche begeben. Herausgekommen ist dabei ein spannender Krimi, der einem zumindest skeptisch zurücklässt, und mit einem Fragezeichen endet.

Sollte sich in naher Zukunft herausstellen, dass Hitze in Deutschland durch Manipulation hervorgerufen oder intensiviert worden ist, würde das nicht wundern, denn die Politik lechzt richtiggehend nach Hitzetoten, um die Bevölkerung unter dem Deckmäntelchen „Fürsorge“ bevormunden und ihre Grundrechte einzuschränken zu können. Die WHO hat den „Hitzefaktor“ ebenfalls bereits aufgegriffen.
Die Bevölkerung wird seit längerem eingestimmt auf den überall lauernden Hitzetod, indem zum Beispiel der altbekannte „Pandemie-Treiber“ das RKI (Robert-Koch-Institut) von 10.000 Hitzetoten im laufenden Jahr spricht. Dass das ein reiner Schätzwert, also eine Mutmaßung ist, sagt man nicht. Laut des statistischen Bundesamtes kam es im Zeitraum 2004 bis 2024 statistisch betrachtet zu 21 direkten Todesfällen pro Jahr durch Hitze. Wie immer wird mit Angst Politik gemacht, denn damit braucht man keinen konkreten Anlass für Maßnahmen, es genügt die behauptete Möglichkeit.

Der 11. Juni 2023 ist ein aufschlussreicher Tag gewesen. Es war der Tag vor der groß angelegten NATO-Übung „Air Defender“. 25 Nationen trainierten Luftoperationen über Europa. An diesem Tag entwickelte sich ein zauberhaftes Wetter. Während jenseits des Übungsgebiets Wolkenfelder die Landschaft beherrschten, prägte Wolkenlosigkeit das Übungsgebiet (von Schweden bis Polen und von den Beneluxstaaten bis zu den Baltischen Staaten). Metanoia-Magazin berichtet darüber in seiner Ausgabe „Krieg gegen die Sonne“. Es kommt zu dem Schluss: „…als seien die Wolken auf unsichtbare Weise verdrängt worden.“
Schon lange ist bekannt, dass man das Wetter beeinflussen kann. Die Olympiade in Peking ist ein Musterbeispiel. Militäraufmärsche in verschiedenen Staaten finden immer bei sonnigem Wetter statt. Allerdings handelt es sich dabei um kleinräumige Wetterbeeinflussungen ganz im Gegensatz zu der auffälligen Wolkenfreiheit bei der NATO-Übung.
Solche Anlässe machen wache Geister stutzig. Wird unser Alltagswetter ebenfalls durch menschlich verursachte Maßnahmen beeinflusst. Sind die langen, heißen regenfreien Perioden im Juni und Juli dieses Jahres ein Werk der Wettermanipulatoren?

Im frei zugänglichen Mainstreamwissensraum findet man darüber nichts außer dem Hinweis, dass eine großflächige Wettermanipulation unmöglich ist. Zudem dienen Wettermanipulationen gemeinhin der Wolkenbildung. Einerseits zwecks Rückstrahlung der Sonnenenergie, bevor sie die Erdoberfläche erreicht, und andererseits als Regenquelle. Darüber hinaus lassen sich Hitzephänome, die es schon immer gegeben hat und in den letzten beiden Jahrhunderten auch stetig aufgetreten sind, mit meteorologischen Erkenntnissen erklären.
In der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre unserer Atmosphäre läuft ein Starkwindband, das sich vom Westen in den Osten mit einer Geschwindigkeit von 250 bis 550 Kilometer pro Stunde bewegt. Dieses Windband nennt sich Jetstream. Er spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung von Wettersystemen aufgrund seiner wechselnden Ausprägung. Ein starker Jetstream bewirkt wechselhaftes Wetter, ein schwacher Jetstream ruft Wetterlagen hervor, die tage- und wochenlang nicht vom Fleck kommen. Man spricht von einer stabilen Hochdruckwetterlage. Das führt im Sommer zu extremen Hitzeperioden mit einhergehender Trockenheit. Eine solche Phase herrscht zurzeit (Juli/August 2026) in der nördlichen Hemisphäre.
Im Juni 2026 hatten wir eine sogenannte Omega-Wetterlage. Darunter versteht man eine extrem stabile Großwetterlage. Der griechische Buchstabe Omega (Ω) symbolisiert diese Wetterlage. Im Bauch des Buchstabens liegt das stabile Hoch, außerhalb bis zu den Füßen des Buchstabens erstreckt sich jeweils ein Tiefdruckgebiet. Beide Tiefs stabilisieren im Sommer das Schönwetterhoch. In den Tiefdruckgebieten kommt es zu Dauerregen mit Gewittern. Der Motor dieses Wetterphänomens ist ebenfalls der Jetstream. Dieses Omega-Phänomen gab es nicht nur dieses Jahr, sondern auch 2003, 2020, 2022 und 2023, um in der unmittelbaren Vergangenheit zu bleiben.
Trotz der offensichtlichen Großwetterlagen, die sich im Laufe der Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende…Jahrmillionen wiederholen, können in kleinem Maßstab menschliche Manipulatoren an der Wetterschraube drehen. Und es gibt auch „außerirdische“ Ereignisse, die das Wetter beeinflussen.
Während man mit der Wetterbeeinflussung im Grunde das Phänomen des Regenmachens meint, kann es natürlich auch ins Gegenteil verkehrt werden. Bevor Wolken zum Beispiel ins Gebiet der Olympischen Spiele in Peking kommen, werden sie durch das Ausbringen von Silberjodid oder Trockeneis (Upwind Seeding) zum Abregnen gebracht. Die Wolke regnet sich komplett aus, bevor sie den Ort der Olympischen Spiele erreicht.

Man kann Wolken auch überimpfen (Over Seeding). Dazu bringt man feines Pulver wie Feinzement in den Wolken aus. Die „unendlich“ vielen winzigen Kondensationskerne verhindern ein Größerwerden von Wassertröpfchen, um als Regen zur Erde zu fallen. Der Wasserdampf verdunstet rasch in der Atmosphäre mit dem Ergebnis eines schönen Wetters.

Eine dritte Möglichkeit ist flüssiger Stickstoff. Sein Siedepunkt liegt bei minus 196 Grad Celsius. Er kühlt lokale Luftschichten schlagartig ab. Dadurch entstehen absinkende Luftmassen. Absinkende Luftmassen erwärmen sich und lassen Wassertröpfchen verdunsten. Schönwetter ist das Ergebnis.
Großflächig kann man solche Methoden nicht praktizieren. Dafür müsste man über einem ausgewiesenen Schönwettergebiet die Luft massiv erhitzen, sodass sich keine Regenwolken bilden können. Der Energiebedarf für eine solche Maßnahme ist nicht aufzubringen. Allerdings soll durch HAARP (Aktives Hochfrequenzprogramm zur Erforschung des Nordlichts) so etwas möglich sein, wenngleich durch andere Wirkungsweise.
In einer Höhe von 60 bis 1.000 Kilometer um die Erde befindet sich die Ionosphäre. Sie ist charakterisiert durch elektrisch aufgeladene Teilchen. Diese Ionosphäre kann mittels der HAARP-Technik mit elektromagnetischen Wellen hoher Energie und verschiedener Frequenzen beschossen werden. Dadurch heizt sie sich auf und wölbt sich in der Beschussregion nach außen. Dadurch soll der Jetstream beeinflusst werden. Laut des HAARP-Experten Dr. Nick Begich Jr. kann man so ganze Landstriche unter Wasser setzen oder andere austrocknen. Da sich die Ionosphäre und der Jetstream in völlig unterschiedlichen Stockwerken der Atmosphäre bewegen, bleibt die Art und Weise der Jetstreambeeinflussung bei dieser Darlegung offen.
Interessant ist, dass iranische Politiker und Generäle immer wieder davon sprachen, dass die Dürre in ihrem Land künstlich erzeugt wird. Im Mainstream wird diese Darstellung als wilde Verschwörungstheorie abgetan. Der Krieg zwischen USA/Israel und dem Iran hat dieser Verschwörungsbehauptung neue Nahrung gegeben. Während des Krieges füllten sich in den iranischen und anderen Dürregebieten Westasiens die Stauseen mit reichlich Regenwasser. Ursache für diesen gigantischen Wetterumschwung soll die Zerstörung von US-Radaranlagen, auch als US-israelische Wettermanipulationssystem bezeichnet, in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) sein. Dieses HAARP-Projekt sollte für die VAE künstliche Regenfälle produzieren. Der Iran behauptet seit 2011, dadurch wären Regenwolken von ihrem Gebiet abgezogen (gestohlen) worden. Mit der Zerstörung der Anlage kehrte der Regen zurück. Der Westen streitet eine Wetterbeeinflussung im Iran ab. Just im Augenblick der Zerstörung der „US-Radarstationen“ sollen sich die natürlichen Drucksysteme in der Wetterlage geändert haben, worauf der plötzliche Regen in Westasien zurückzuführen ist. Gut, dass in der Politik immer alles so eingeordnet werden kann, wie man es gerade braucht.
Wetter entsteht durch Konvektion (Wind). In unseren Breiten herrscht vorwiegend Westwind. Ostwind ist selten und von kurzer Dauer. Am 26. Februar 2022 kam es jedoch zu einer außergewöhnlichen Windrichtungsänderung. Bis zum 23. April 2022 hatten wir mehr oder minder anhaltendem Ostwind. Ostwind ist kalt, trocken und bringt keine Niederschläge. Solche Gegebenheiten sind für ein militärisches Vorrücken von Bedeutung. Am 24. Februar 2022 marschierte Russland in der Ukraine ein. Auch beim Atomanlagen-Supergau in Tschernobyl schlug damals plötzlich der Westwind in Ostwind um, wodurch die radioaktive Hauptlast nicht nach Russland, sondern nach Westeuropa transportiert wurde. Zufall oder gezielte Beeinflussung?
Für regionale Beeinflussungen des Wetters stehen auch Windräder, vornehmlich in Windradparks. Durch ihren Windraub verändern sie viele natürliche Faktoren. Lokale Dürre und Temperaturerhöhung sind zwei bekannte Komponenten dieser grünen „Energierevolution“, die sich in vielfacher Weise zum regelrechten Albtraum entwickelt hat. Die Urbanisierung ist ebenfalls ein Game-Changer im Wettergeschehen. Siedlungen, erst recht Großstädte, erhitzen sich bedeutend stärker als die freie Natur. Dadurch, dass man Wettermessstation vornehmlich in die Städte verlagert, kann man auch noch eine scheinbare Temperaturerhöhung im Zeitenwandel nachweisen. Der Uneingeweihte erkennt diese Manipulation nicht.
Eine außerirdische Wetterbeeinflussung ist die kosmische Strahlung. Hier gelangen kosmische Partikel in die Erdatmosphäre, die, vereinfacht dargestellt, Kondensationskerne für Wassertropfenbildung und damit Wolken und Regen liefern. Die Sonne wechselt ihre Strahlungsintensität ̶ gemeinhin in einem ungefähren Rhythmus von elf Jahren. Bei starker Sonnenaktivität werden die kosmischen Partikel von der Erde abgedrängt. Sie fehlen für die Wolkenbildung, wodurch schönes Wetter entsteht.
Es existieren sehr viele Variable für die Entstehung eines bestimmten Wettertyps. Diese können kleinflächig menschlich beeinflusst werden, großflächig nicht – so die Einordnung durch den Mainstream. Da allerdings die Wetterbeeinflussung großteils im militärischen Interessenbereich zu Hause ist, wird man darüber kaum etwas bis gar nichts erfahren. Westwindumkehr, wolkenfreies Europaareal im NATO-Übungsgebiet, Regen nach der Zerstörung von „US-Radaranlagen“ (Wetterwaffe) lassen Zweifel aufkommen, ob nicht doch an der Wetterschraube gedreht wird. Nicht zuletzt hat die amerikanische Studie „Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025” aus dem Jahr 1996 vorhergesagt, dass man das Wetter im Jahr 2025 technisch kontrollieren könnte. In dieser Prognose sind eventuelle Wettermanipulationen durch Satelliten noch gar nicht integriert. Was wissen wir nicht? Was wird verheimlicht? Sind die Wettermanipulationen schon viel weiter vorangeschritten, als wir es uns in den kühnsten Träumen vorstellen können?

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