Artikel
Die Analyse von Tom Lausen: „Corona war ein krimineller Akt!“
Der allgemeine Gesundheitszustand der Deutschen, besonders der Kinder, ist nicht gut, weiß Tom Lausen.
Der Daten-Analyst Tom Lausen entlarvte im Kurhaus Bad Wurzach die staatliche Corona-Lügenpolitik.
Mit zahlreichen Grafiken verdeutlichte das Mitglied der „Corona-Enquete-Kommission“ das Corona-Narrativ.
Modellierer schufen eine Corona-Kunstblase, die keinen Bezug zur Realität hatte, sagt Lausen.
Wer der staatlichen Einheitsmeinung nicht folgte, wurde diskriminiert und ausgegrenzt, so das Fazit des Experten aus Hamburg.
Tom Lausen ist eine Institution. Vom Corona-Establishment gemieden, von den Kritikern der Corona-Politik verehrt. Ein Mann der klaren Worte. Ein Mann, der Fakten, Zahlen und Daten sprechen lässt. Er hätte nicht viel sagen müssen, weil die Auswertung seiner digitalen Unterlagen eine eindeutige Sprache spricht. Trotzdem sagte er viel – er entblößte die katastrophalen und desaströsen Lügen des Corona-Establishments und zeigte auf: Der inszenierten Corona-Pandemie lag ein kriminelles Potenzial zugrunde.
In seinem Vortrag „Fünf Jahre danach: Wie geht es Deutschland, seinen Erwachsenen, den Kindern und Neugeborenen?“ sprach er am 15. September 2026 im Kurhaus in Bad Wurzach die Missstände an, die sich aus der politisch inszenierten Corona-Pandemie ergeben haben. Er scheute sich nicht, die Corona-Politik mit ihren schädigenden Maßnahmen als Kriminalfall zu bezeichnen. Obendrein „verdammte“ er die Mainstreampresse, die das Corona-Establishment gedeckt hätte. Er fügte zugleich an, dass sich alternative Medien wie die anwesende stattZEITUNG.net der Lügenvirtuosität der Systemmedien entgegenstellten, um der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen.
In einem Gewaltmarsch durch das Konstrukt von staatlichen Falschinformationen, Bevormundung, Geboten, Verboten und einem regelrechten Bestrafungsfieber, dem sich selbst die Justiz beugte, verwies er auf seine Funktion als Sachverständiger bei Untersuchungsausschüssen auf Länderebene und der Enquete-Kommission auf Bundesebene. Dort bekam er Einblicke, die sich hinter der schöngefärbten Corona-Fassade abspielten.
Diese bislang der Öffentlichkeit verheimlichten Fakten hat er in seinem Buch „5 Minuten gegen die Macht – Was über Corona ans Licht kommt und was im Protokoll verschwinden soll“ als Dokumentation zusammen mit seiner Frau Ulrike Lausen fixiert. Tom Lausen führte aus, in der Enquete-Kommission haben alle Teilnehmer fünf Minuten Zeit für Frage und Antwort. Je tiefer die Enquete gräbt, desto verstörender wird das Bild, ist eine Kurz-Skizzierung des Buchs, das beim Westend-Verlag am 26.10.2026 erscheinen wird, zu bestellen unter https://www.buchkomplizen.de/5-minuten-gegen-die-macht.html Vorbestellungen beim Verlag helfen zudem, das Buch auf die Ebene eines Bestsellers zu hieven, so werbend Tom Lausen. Hinter seiner Eigenwerbung verbirgt sich jedoch das anständige Ansinnen, durch einen „Bestseller“ der in vielen Buchhandlungen auf den Tischen steht in die Welt der Mainstream-Konsumenten vorzudringen. Diesem Ansinnen leisten wir sehr gerne Vorschub. Am heutigen Freitag ist Tom Lausen wieder in der Enquete-Kommission im Bundestag. Interessierte können sich dort in einem Stream selbst ein Bild machen. Auf der Bundestags-Webseite finden sich entsprechende Links dazu.
Maßgebliche Grundlage von Tom Lausens Vortrag sind die Daten des InEK (Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus). Es handelt sich hierbei um eine zentrale Einrichtung des deutschen Gesundheitswesens. Anhand dieser mehreren Millionen Daten hat sich Lausen als Programmierer und Datenanalyst jahrelang mit der statistischen Auswertung öffentlicher Gesundheits- und Abrechnungsdaten beschäftigt. Seine Auswertungen stellte er den rund 200 Gästen des Abends vor. Schnell wurde den Zuhörern deutlich, die angeblich fürsorglichen Vorgaben des Staates kollidierten mit der Wirklichkeit. Es wurde gelogen und betrogen das sich die Balken bogen, und die fingierte Corona-Gefahr war völlig überzogen. Die Wahrheit zu Corona wurde staatlicherseits aus gutem Grund verschwiegen.
Eindrucksvoll zeigte der Analyst anhand von Grafiken, dass man mit selektiven Ausschnitten und unvollständigen Bildern aus Verlaufskurven von schweren Atemerkrankungen auf Intensivstationen die Bevölkerung regelrecht übertölpelte und ihr eine Illusion als Wahrheit verkaufte. Mehr noch, die Manipulationsmethode „Flatten the Curve“ (Abflachen der Kurve in Grafiken) outete sich als regelrechte Corona-Verdummung. Mit diesem digitale Handwerkszeug wollte der Staat Corona-Zwangsmaßnahmen rechtfertigen.
Am irresten war jedoch das Handwerkszeug der Modellierung. Darunter versteht man Hochrechnungen. Aufgrund dieser Hochrechnungen und nicht auf der Basis tatsächlicher Zahlen wurde Corona-Panik-Politik betrieben. Damit die Falschinformation der Hochrechnung nicht offenkundig wird, bekam das Robert-Koch-Institut einen Maulkorb übergestülpt. Tom Lausen konnte eindrucksvoll darstellen, dass Modellierungen die Grundlage für eine Maßnahmendurchsetzung waren, obwohl es sich dabei um nichts anderes als Lug und Trug handelte.
Der Vortragsredner zeigte anhand von Mailnachrichten, wie sich Modellierer abgesprochen hatten, alles nach ihren Vorstellungen zurechtzubiegen. So wurden Schulschließungen gerechtfertigt, hob der Vortragende hervor und schob nach, dass selbst Ministerpräsidenten sich dem Druck der Fantatsiezahlen der Modellierer beugten. Lausen zitierte dazu aus Jens Spahns Buch „Wir werden einander viel verzeihen müssen“: „Im Rückblick denke ich, die pauschalen Schulschließungen in allen sechzehn Bundesländern wären zumindest damals, im März 2020, nicht nötig gewesen“ so der ehemalige Gesundheitsminister. Der von Lausen eingespielte Video-Mitschnitt mit Spahn, in dem der damalige Gesundheitsminister ganz zu Anfang der Pandemie laut über üble Machenschaften mit Maskendeals, und „Corona-Gewinnlern“ nachdachte erzeugte bittere Lacher im Publikum. Lausen machte unmissverständlich klar: die Corona-Politik ist kollabiert – keiner hat Lockdown-Voraussetzungen geprüft. Lockdowns wurden einfach gemacht. Tom Lausens Urteil: kriminell.
Der Analytiker ging jedoch noch weiter. Nicht nur die Schulschließungen waren unnötig, auch die Vorkehrungen in Seniorenheimen. Gesunde Menschen wurden aus ihren Zimmern regelrecht gerissen und auf Anordnung in kahle, anonyme Zimmer auf einem isolierten Korridor eingesperrt. Sie wussten nicht, was los ist und kein Angehöriger durfte sie besuchen, hob der Referent hervor. Als sie, menschlich völlig verständlich, anfingen zu randalieren, durften sie laut Gerichtsbeschluss sediert und gefesselt werden. Auch das ist ein Verbrechen, argumentierte Lausen und schob nach, viele haben mitgemacht, kritische Stimmen wurden ausgemustert. Der damalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates (2016 bis 2020), Peter Dabrock, warnte noch vor den Gefahren durch Falschinformationen und setzte sich öffentlich für die Belange von Schulkindern und der Bewohner von Alten- und Pflegeheimen ein. Er wurde durch die enervierende Symbolfigur der staatlichen verordneten Corona-Ethik, Alena Buyx, ersetzt. Alena...Anna-Lena...nomen est omen.
Lausen konnte aufzeigen, dass freiwillige Einschränkungen in der Coronazeit effektiver waren als Zwangsmaßnahmen. Das ist für Lausen Fakt. Das wäre ein Ausweg aus Grundrechtsverletzungen gewesen. Der Datenanalyst zeigte dazu Material aus Schweden, dieses Land ging den anderen Weg, und setzte statt auf Einsperren auf Empfehlungen. „Die Toten einer neuen Krankheit sieht man bei der Sterbekurve in Schweden gar nicht“, bemerkte Tom Lausen. Obwohl zur Zeit der Lockdownausrufung aus Krisenstabsprotokollen bekannt war, dass ein Lockdown nichts nutzt, wurde er in Deutschland und den meisten europäischen Ländern umgesetzt – und wen wundert’s, er brachte nichts außer immensen Schaden. Datenanalyst Lausen wies auch darauf hin, dass bei einer Pandemie Krankenhäuser wegen Überbelegung aus den Nähten hätten platzen müssen – tatsächlich gab es jedoch eine Unterbelegung, mehr noch, es wurde eine historische Unterbelegung deutlich. Das passt nicht zu einer tödlichen Pandemie, wie sie staatlicherseits in der Bevölkerung vorgetäuscht wurde. Lügen. Lügen. Lügen.
Tom Lausen entlarvte sie scheibchenweise, brachte zwischen dem nüchternen Datenmaterial immer wieder pointierte Finessen, und hielt so sein Publikum im langen Vortrag bei der Stange.
Lockdowns hatten ihre Ursache und Wirkung in den verstörenden Bildern aus Bergamo. Aufgebahrte Särge lieferten die visuelle Unterstützung für eine Horrorpandemie, die die Menschheit hinwegzuraffen drohte. Lausen verwies darauf, dass es sich bei den Bildern um Särge vom Jahre zurückliegenden Fährunglück in Lampedusa handelte - eine Falschmeldung, die ihren Zweck der Panikmache erfüllte. Bis heute ist unklar, erläuterte Lausen, weshalb gerade in der Region Bergamo so viele Menschen plötzlich starben. Fakt ist, dass es sich im Grunde um Menschen im Alter von 82 Jahren und älter handelte. Der Datenanalyst hat sich auf Spurensuche in der Region Bergamo begeben, die Stadt selbst hat nur 120.000 Einwohner, und tagelang auf Friedhöfen recherchiert. „Die Menschen sind dort gestorben, soviel scheint mir sicher, nur an was genau kann ich nicht sagen“, Tom Lausen.
Unter den vielen Erklärungsversuchen zur Ursache verwies Lausen auf den Umstand, dass aus Seniorenheimen im spanischen Madrid bekannt ist, dass sie von den Pflegkräften aus Angst verlassen wurden und die Menschen dort ohne Betreuung und Versorgung schlichtweg verstarben. Ob das auch in Bergamo eine Ursache war, bleibt ungeklärt. Eine offizielle Nachforschung wurde nie vorgenommen.
Ein zentraler Punkt in Lausens gut dreieinhalbstündigem Vortrag, war Sari. Sari steht für schwere akute respiratorische Infektion. Menschen mit Sari kommen ins Krankenhaus. Von dort sind Daten beziehbar, die sich in Grafiken umsetzen lassen. Sari führte 2018 zu einem hohen Peak (Höchststand einer Infektionswelle) aufgrund der damaligen intensiven Grippeerkrankung, 2019 war der Peak der Grippe bedeutend kleiner. 2020 fiel der Ausschlag des Peaks der angeblich furchtbaren Corona-Pandemie nochmals geringer aus. Das bedeutete nach Lausen, man hätte alle Coronamaßnahmen abbrechen müssen, weil schwere akute respiratorische Infektionen außerhalb einer Handlungsnotwenigkeit vorlagen.
Da die Wirklichkeit nicht zum staatlich verkündeten Lügen-Narrativ passte, manipulierte man die Grafik derart, dass man den hohen 2018er Wert unterschlug, wodurch dann die harmlose Darstellung der kleinen Peaks aus 2019 und 2020 plötzlich besorgniserregend erschien. Mit entsprechenden Grafikdarstellungen machte Lausen den großen Bluff sichtbar und führte aus: „Das ist Wissenschaftstäuschung.“ In einer Gesamtübersicht von 2014 bis 2026 konnte Lausen aufzeigen, dass es mit Corona keine Probleme gab, die Werte 2020 und 2021 waren sogar geringer als in den Vor- und Nachfolgejahren. „Alles Lug und Trug – eine gezielte Täuschung der Bevölkerung“, Tom Lausen.
Zum Schluss der Veranstaltung stellte der Statistiker fest, dass die verantwortlichen Politiker sich keiner Schuld bewusst sind. Die Entlarvung der Täuschungen bei der Corona-Pandemiepolitik ändert ihre Haltung nicht. Sie vertreten die Meinung, alles richtig gemacht zu haben, so das fatale Fazit von Tom Lausen, der einer der Experten der AfD-Fraktion bei der „Corona-Enquete-Kommission“ ist, und auch im Thüringer Landtag als Sachverständiger bestellt ist. Zu den Mainstream-Medien und dem „Öffentlich-rechtlichen-Rundfunk“ stellte Lausen aus Erfahrung fest: „Die kommen einen Vormittag für vielleicht drei Stunden, und dann nicht mehr“. Damit mache man Meinung, keine Information, so der mehrfache Buchautor Tom Lausen.
Sprengkraft lag im letzten Ausblick des Datenanalysten in die Zukunft. Seine Daten offenbarten ein desaströses Gesundheitsbild. Die Zahl der Pflegbedürftigen steigt nach den Corona-Impfungen immer noch massiv an, und das nicht nur bei den Senioren, sondern schon in extremer Weise ab der Altersklasse von 10 Jahren aufwärts. Er wies auch auf die Geburtenrückgänge ab dem Jahr 2022 hin und auf die diesbezügliche Sprachlosigkeit der Regierung. Die allseits bekannte Myokarditis (Herzmuskelentzündung) nach der Impfung bei Jugendlichen untermauerte er mit knallharten Krankenhausfakten, genauso den Anstieg von Harninfektionen, Leukämie und anderen Krebsarten. Dabei ließ er sich einen Seitenhieb auf die inflationären Hitzetoten von 2026 nicht nehmen. Krankenhausdaten zeigen, dass die Hitzetoten nicht an der Hitze verstarben, sondern aufgrund zu geringer Flüssigkeitsaufnahme und einer Vernachlässigung ihres Elektrolythaushalts.
Der Gesundheitszustand der Deutschen im Allgemeinen, und im Besonderen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist nicht gut. Das sieht Tom Lausen anhand von Statistiken beispielsweise über Krankenhausbelegungen. Grund dafür könnte die "Corona-Impfung", aber auch die mangelnde Bewegung aufgrund einer zu großen Hinwendung zu Smartphones und Co., und eine schlechte Versorgung mit wirklich zielführenden und umsichtigen Medizinern sein, folgern wir daraus. Zum Ende seines Vortrags wies der Datenanalyst auf diesen besorgniserregenden Umstand sehr deutlich hin.
Im Gespräch mit Besuchern nach Veranstaltungsende wurde deutlich, dass die Menschen empört waren, weil sie anhand von unumstößlichen Fakten erfahren mussten, dass der Staat sie belogen und betrogen hat. Der Staat hat ihnen einen völlig unnötigen Verhaltenskatalog aufgezwungen mit Strafmaßnahmen bei Nichteinhaltung. Der Staat hat ausgegrenzt, diffamiert und nur seine Einheitsmeinung gelten lassen. Selbst die Gerichte haben sich daran ausgerichtet anstatt selbst zu recherchieren. Der Staat hat gezielt und bewusst wider besseres Wissen die Gesellschaft gespalten. Die verantwortlichen Politiker beziehungsweise Parteien versuchen ihre Schuld nun durch Abwiegeln und Verhinderung von Untersuchungsausschüssen unter den Teppich zu kehren. Dank engagierten Menschen wie Tom Lausen kommt die ganze Wahrheit ans Tageslicht. Das der Großteil seines Publikums ihm trotz vorgeschrittener Stunde bei seinem wirklich langen Vortrag förmlich an den Lippen hing zeigt zweierlei. Erstens, das Thema hat es in sich und Lausens Material ist bestechend. Zweitens, der Mann kann Vortrag.
Zur Atmosphäre an diesem sommerlich warmen Abend im schönen Städtchen Bad Wurzach sei noch gesagt: Drittens, lieber Tom Lausen, es gibt nichts was man nicht um ein Drittel kürzen kann, sagte uns Journalisten mal ein Lokalchef und setzte den Rotstift an...Das es den Besuchern der Veranstaltung in Bad Wurzach sehr gut ging, dafür sorgte ein freundliches Team im Kurhaus, mit Speisen und Getränken, die keinen Wunsch offen ließen. Das hat der Veranstalter gut gemacht. Ohne störendes Beiwerk von „Rechten Omas gegen Demokratie“ und anderen Störenfrieden erlebten die Gäste einen bestgelaunten und sehr präsenten Tom Lausen. „Ich erwarte das wir heute hier klar und ehrlich aus dem Innersten heraus sind“, die Übersterblichkeit ist das Muster dieses Kriminalfalls“, Tom Lausen. Ehrlich kommt er rüber, der Mann aus dem hohen Norden der den Sommer im Süden lobte, und sich viel Zeit nahm, um mit seinem Publikum in den Pausen zu schnacken. Herausgekommen ist hier nun ein fast ebenso langer Artikel, wie der Vortrag. Aber es gibt nichts was wir dabei dem Rotstift zum Opfer fallen lassen wollten. Zu wichtig ist Tom Lausen.
Ein Interview mit Tom Lausen abseits der Themen des Vortrags, in dem der Datenanalyst sehr persönlich wird, veröffentlicht stattzeitung.net in der kommenden Woche.
sz-Buchtipp: „5 Minuten gegen die Macht“ Ein Thriller mit Aktenzeichen! Was über Corona ans Licht kommt – und was im Protokoll verschwinden soll. Autoren: Tom Lausen und Ulrike Lausen.
https://www.buchkomplizen.de/5-minuten-gegen-die-macht.html
Wenn Journalismus mit Rückgrat endet steht nichts mehr zwischen Ihnen und der Lüge!
Bitte vergessen Sie nicht unsere Arbeit zu unterstützen, denn nur so können wir weiter Journalismus mit Rückgrat machen.
IBAN: DE 49 1001 0010 0430 5201 05, weitere Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie auf unserer Webseite „Unterstützen“. Vielen Dank!
Nichts verpassen? Abonnieren Sie unseren Telegramkanal: @stattzeitungorg
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
stattZEITUNG.net ist leserfinanziert. Ohne Ihre Unterstützung gibt es diese Arbeit nicht.
Jetzt unterstützenWeitere Artikel
Alle Artikel
Artikel
Interview
Alice Weidel im Interview: „Die Menschen bekommen genau das was sie wählen."
Artikel
Parlamentspräsidentin verweigert geladenem Gast aus der Ukraine Zugang ins EU-Parlament.
Artikel
Kommentare
Möchtest du mitdiskutieren? Erstelle ein kostenloses Konto oder melde dich an.