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Ukrainer zurück in den Krieg als Kanonenfutter? Alice Weidel stellt klar.

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Ukrainer zurück in den Krieg als Kanonenfutter? Alice Weidel stellt klar.
Bild: Eine Zeichnung der AfD-Chefin Dr. Alice Weidel. Bildquelle: KI-generiert.

Das aktuelle Interview von AUF1 mit der AfD-Chefin sorgt für mächtig Wirbel. Vor allem die mißverständliche Aussage Weidels zur Rückführung der sich in Deutschland befindlichen wehrpflichtigen Ukrainer löste eine Debatte im Netz aus. Hier eine Klarstellung.

Ein Interview mit der Alice Weidel, veröffentlicht von „AUF1“ sorgte in den sozialen Netzwerken für Aufregung. Die AfD-Chefin hatte im Zuge der Rückführung von Syrern auch eine Rückführung der rund 600.000 Wehrpflichtigen Ukrainer die sich in Deutschland befinden gefordert.
Alice Weidel will diese Männer offenbar als „Kanonenfutter“ in den Krieg zurückschicken, so der Tenor der Kritik. Eilig stellte dazu das Büro von Weidel jetzt klar, das damit keine Zwangsmaßnahmen während eines laufenden Krieges gemeint waren. Haintz-Media schrieb dazu: „Danke für die Klarstellung“. Dem schließen wir uns an.

Das am 14. September 2026 von Stefan Magnet mit Dr. Weidel geführte Interview schlug hohe Wellen, und ist bisher alleine beim englischsprachigen Nachrichten-Aggregator „Clash-Report“ auf dessen „X-Account“ bereits 1.2 Millionen Mal geteilt worden. Weidels Rückzahlungsforderungen an die Ukraine erregen international großes Interesse. Auch die im Interview geäußerten Zweifel an der korrekten Auszählung der Briefwahlen bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, und die Forderung nach einer neuen Auszählung lassen aufmerken. Laut Alice Weidel sei es regelrecht befremdlich, das die Briefwahlstimmen so eklatant vom Wählerverhalten in Sachsen-Anhalt abweichen würden. Der Verdacht der Manipulation, ins Besondere in Alten- und Pflegeheimen, wird hier von der AfD-Chefin unverhohlen thematisiert. Mit diesen Zweifeln ist Weidel nicht alleine.

Das komplette Interview von den geschätzten Kollegen von AUF1 finden Sie hier: https://auf1.tv/das-grosse-interview/wahlbetrug-alice-weidel-die-sachsen-anhalt-wahl-neu-auszaehlen-lassen

Kurz nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt, und vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin steht die AfD in den Umfragen erstmals auch im Bundestrend auf 30 Prozent- und damit auf einem historischen Stimmungs-Hoch. Damit kann die blaue Partei mehr Zustimmung auf sich generieren, als jede andere politische Kraft in der BRD. Folgerichtig leitet die AfD daraus die breite Zustimmung auf ihren grundlegend anderen Kurs ab, als der von der (noch) Rot-Schwarzen Regierungskoalition unter einem zu stark angeschlagenen Kanzler Merz.

Dies zeigt, das ein Drittel der Bürger in Deutschland sich in der Ukraine-Politik und der damit einhergehenden finanziellen Kriegs-Unterstützung, in der Migrationspolitik- aber auch vor allem in der Energie-Politik unter Hinwendung zu Gaslieferungen aus Russland einen komplette anderen politischen Kurs wünscht. Es ist demokratie-feindlich darauf abzuheben, dass die AfD über keine absolute Mehrheit verfügt, denn diese Partei kann die größte Zustimmung der Wähler für ihre eingeforderte Kurskorrekturen auf sich ziehen. In Sachsen-Anhalt versuchen die Kartell-Parteien der AfD ihren glasklaren Sieg streitig zu machen.

Der Souverän hat gesprochen, und wird seine Stimme in Mecklenburg-Vorpommern, da liegt ebenfalls die AfD vorne, und in weiteren Wahlen erheben. Wie lange wollen sich die Kartell-Parteien mit ihrem falschen Demokratie-Verständnis, und die Mainstream-Medien noch dieser Tatsache entziehen? Wie lange können sie es noch, lautet wohl die entscheidende Frage. Das Bild von Alice Weidel ist eine KI-generierte Zeichnung. Ein kleiner schelmischer Hinweis darauf, dass sie im Kanzleramt womöglich schon mal die Aufhängung für Weidels Konterfei installieren können.

Wir weisen auf unser großes Sommer-Interview mit Dr. Alice Weidel vom 15. August 2026 hin, der Link dazu ist hier.

https://stattzeitung.net/artikel/alice-weidel-im-sommerinterview-wir-sind-die-letzte-chance-fuer-dieses-land

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