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modRNA-Krebsimpfungen sind die eigentliche Ursache für den späten Krebsausbruch

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modRNA-Krebsimpfungen sind die eigentliche Ursache für den späten Krebsausbruch
Dr. Wolfgang Wodarg am 4. Juni 2026 in Bad Wurzach.

„modRNA-Krebsimpfungen als die eigentliche Ursache für den späteren Krebsausbruch.“ Wolfgang Wodarg in Bad Wurzach.

Ein Netz von Lügen verhindert, dass die Menschen die Wahrheit erkennen.
Dr. Wolfgang Wodarg zerschnitt das Lügen-Netz in seinem Vortrag am 4. Juni 2026 in Bad Wurzach.
So genannte Pandemien sind oft „Plandemien“, damit die Pharmaindustrie Geschäfte machen kann.
Für diese Geschäftsmodelle schafft die WHO Voraussetzungen.
Corona war ein solches Geschäftsmodell auf Kosten der Gesundheit der Bürger.
Es gilt, sich von der Bevormundung der Politik und korrupter Organisationen zu befreien.
Die Demokratie ist in Gefahr, weil die Mainstreammedien ihre Aufgabe der politischen Bildung nicht mehr erfüllen. Dieser Auffassung ist der „Verein für politische Bildung – Frieden, Freiheit und Demokratie“ (www.politischebildungverein.de). Deshalb hat er sich zum Ziel gesetzt, politische Bildung vor Ort anzubieten. Mit dem Vortrag „Die Welt ist krank – wie kann man da gesund sein?“ von Dr. Wolfgang Wodarg (Internist, Pneumologe, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin, langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes und Politiker) hat der Verein sein Vorhaben eindrucksvoll umgesetzt. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Bad Wurzacher Kursaal erhielten die Besucher am 4. Juni 2026 einen tiefen Einblick in die Netzwerke der globalen Player, denen die Bürger ohnmächtig ausgeliefert sind. „Kranke Welt, kranke Medizin, kranke Wissenschaft, was war vor Corona?“ stellte Wodargs Vortragsleitfaden dar, mit dem er im wahrsten Sinne des Wortes politische Bildung betrieb. Selbst intensiv informierte Veranstaltungsbesucher verließen mit einem enormen Erkenntnisgewinn den fast vierstündigen Informationsabend.
Egal ob in der Antike, im Mittelalter oder in der Neuzeit, es wird immer wieder mit der Schaffung von Monopolen versucht, Menschen zu unterdrücken, zu kontrollieren und zu steuern. Um dies zu erreichen, verwies Dr. Wolfgang Wodarg in Bezug auf unsere aktuelle Zeit auf gekaufte private Militärfirmen, die den Gegenspieler des Monopols, die Demokratie, zu zerstören versuchen. Neben diesen gewaltsamen Aktivitäten gibt laut dem Arzt und Gesundheitspolitiker aber auch schleichende, schwer erkennbare Mechanismen der Demokratiezerstörung. Dazu gehört nach seinen Worten die Hoheit, Normen und Wortbedeutungen festzulegen, an denen die Menschen ihren Alltag auszurichten haben.

Als Beispiel nannte der Pneumologe die von John Davison Rockefeller gegründete WHO (Weltgesundheitsorganisation) und führte aus: Dank dieser Organisation musste sich der erste Milliardär der Weltgeschichte für seine profitablen Vorhaben nicht mehr mühsam mit einzelnen Staaten auseinandersetzen, sondern das unternahm die WHO mit ihren definierten Gesundheitsvorschriften. Sie gab vor, wie die Begriffe „gesund“ und „krank“ auszulegen sind und sie legte Grenzwerte fest, ab wann man medikamentös behandelt werden muss. Die WHO schuf ein regelrechtes Business-Modell für die Hintermänner der Organisation. Heute profitieren laut des Internisten vornehmlich die Pharmakonzerne von der WHO, nicht zuletzt sind 86 Prozent der finanziellen Mittel der WHO zweckgebunden.
Das Gesundheitssystem ist heutzutage zu einem Markt verkommen, in welchem private finanzielle Interesse im Vordergrund stehen, nicht aber die Gesundheit der Menschen, betonte Wodarg und gab zu bedenken, dass über Lobbyisten das Gesundheitswesen gelenkt wird. Er zeigte auf, mit welchen Methoden das Pharmawesen und andere an der Krankheit der Menschen verdienende Gruppen alles lenken. Die Geldgeber bestechen nicht mehr einzelne Personen, sondern kaufen gleich ganze Ämter mitsamt den Verantwortlichen, die in ihrem Sinne agieren, stellte der Facharzt dar. Dieses System funktioniert nach dem ehemaligen Leiter des Flensburger Gesundheitsamtes in zahlreichen Sparten, indem er zum Beispiel auf die Antifa hinwies, die sich ihre „Demonstrationen“ bezahlen lassen.
Anhand seiner Erfahrungen als Politiker informierte er die Anwesenden, wie in den Fraktionen politischer Einheitswillen „erzwungen“ wird und was passiert, wenn man nicht den Parteioberen gehorcht. Nur aufgrund seines Direktmandates konnte die SPD mit ihm nicht so umspringen wie mit Listenkandidaten. Parteien verzerren nach seinen Worten die Demokratie, da Pharmaunternehmen, Energieriesen oder Lebensmittelkonzerne Parteien „kaufen“. Nicht zuletzt werden Parteien mit Politikern besetzt, die oftmals beim WEF (World Economic Forum) „ausgebildet“ wurden. Als Beispiel nannte er die französische Partei Renaissance (Wiedergeburt), die als La République En Marche gegründet wurde und der Emmanuel Macron vorsteht.
Um Menschen in ihrem Verhalten zu lenken, werden häufig False-flag-Operationen, auf Deutsch: Täuschungsmanöver, durchgeführt. Sie dienen als Rechtfertigung, gegen vermeintliche Verursacher vorzugehen. 9/11 (Terroranschläge vom 9. September 2001) war laut des Referenten ein solches Täuschungsmanöver, aber auch die angebliche Corona-Pandemie ist unter dem Begriff False-Flag-Aktion einzuordnen. Wolfgang Wodarg erläuterte, dass mit Sargbildern des Jahre zurückliegenden Fährunglücks in Lampedusa irreführende Todesbelege bei Corona „werbewirksam“ installiert wurden.
Anhand der Vogelgrippe, der Schweinegrippe, des Hanta- und Ebolavirus sowie des Coronavirus zeigte der Arzt auf, mit welchen Instrumentarien die Pharmaindustrie im Einklang mit der WHO und teilweise dem Staat Angst unter der Bevölkerung schürt. Unter teils abenteuerlichen Konstruktionen wird versucht, eine Panik zu inszenieren, um dann mit einem gerade frisch hergestellten Impfstoff die erlösende Heilung anzubieten. Im Grunde ist alles nur eine profitable Geschäftsidee, die den Menschen als einziger Ausweg aus einer angeblichen Pandemie verkauft wird, resümierte Wodarg. Lügen, betrügen und abkassieren kommt einem da in den Sinn.

Als genialer Coup bei Corona bezeichnete der Internist die staatlich propagierte Maskenpolitik. Hier konnte die Politik erkennen, wer bei ihren verlogenen Vorgaben mitmacht und wer nicht. An dem Ergebnis konnte die weitere Politik ausgerichtet werden. Der Sozialmediziner betitelte die Corona-Pandemie als PCR-Pandemie, denn nicht die realen Krankheitsfälle zählten, sondern nur der PCR-Test. Ein gesunder Mensch mit positivem PCR-Test galt als kranker Mensch. Hinsichtlich der Impfaktion wies der Facharzt für Hygiene darauf hin, dass die Impfung eine militärische Aktion darstellte. Das erklärt auch die Notfallzulassung ohne übliche Studien. In aktueller Hinsicht warnte er vor der neuen Geschäftsidee der Pharmaindustrie mit Impfungen gegen Krebs. Er bezeichnete die als Rettung angeführten modRNA-Krebsimpfungen als die eigentliche Ursache für den späteren Krebsausbruch.

Anhand eines Schaubildes zeigte sich Wodarg sehr verwundert, dass in den verschiedenen europäischen Ländern die Übersterblichkeit nach der Corona-Impfung mal stärker und mal schwächer ausgeprägt war. Schweden war nahezu bedeutungslos, dafür stach Deutschland geradezu mit Übersterblichkeit heraus. Er konnte sich dieses Phänomen nur damit erklären, dass von den unterschiedlichen Impfchargen mit den Wertigkeiten „gefährlich bis ungefährlich“ die gefährlichen in Deutschland gelandet zu sein scheinen. Besondres tragisch fand er, dass klassische Impfungen von modRNA-Impfungen abgelöst werden sollen. Er sieht darin auf Kosten der menschlichen Gesundheit ein profitables Geschäft für die Pharmaindustrie, wobei das Geschäft über den Staat abgehandelt wird, in welchem oftmals ehemalige Global Young Lederers des WEF agieren. Eine „Liste“ der Global Young Leaders befindet sich am Ende dieses Artikels, man ist überrascht, oder gerade auch nicht, wer da alles auftaucht.
Als regelrechte Katastrophe bezeichnete Wolfgang Wodarg eine Übersterblichkeits-Grafik mit unterschiedlichen Altersklassen. Bei alten Menschen schnellte die Übersterblichkeit ab dem 1. Oktober 2020 besonders hoch, weil von Staats wegen alles dicht gemacht wurde. In den Altenheimen fehlte teils komplett das Personal – das große Sterben begann. Danach war 2021 bei den alten Menschen eine Untersterblichkeit, weil alle zuvor weggestorben waren aufgrund der staatlichen Maßnahmen.

Der Umweltmediziner betonte, dass dem WEF und anderen Organisationen, die mit einer Propaganda Menschen so lenken, dass sie an ihnen verdienen, Informationen zum wahren Sachverhalt ein gewaltiger Dorn im Auge sind, weshalb sie sogenannte Desinformationszentren installieren wollen, um die Menschen vor der Wahrheit zu schützen.

Dr. Wolfgang Wodarg führte an diversen Beispielen aus, wie staatliche und industrielle Propaganda funktioniert. Menschen werden dabei gezielt dorthin geführt, wo sie der Staat oder die Industriebrache haben will. Dabei ist Krieg für viele globale Player ein lukratives Geschäft. Besonders lukrativ ist es hinsichtlich gefallener junger Soldaten, deren Organe für Transplantationen gebraucht werden. Der Politiker Wodarg bescheinigte dem Organhandel mafiöse Strukturen.
Unter einer Vielzahl haarsträubender Ausführungen zur Verführung des Volkes, fragte er, ob man ungefragt das Genom eines Menschen analysieren darf und verwies darauf, dass in China die Corona-PCR-Tests missbraucht wurden, um genau das zu tun. Bestimmt dachten einige Zuhörer nach, ob dies nur in China so war.

Damit Propaganda bei Menschen greift, bedarf es einer entsprechenden Vorbereitung. Hier sind nach Wodarg die Mainstream-Medien willfährige Helfer. Er führte dazu das Beispiel Corona an, bei dem die Mainstreammedien ein konformes Bild abgaben, das sich nicht an der Realität orientierte. Transparenz war nicht erkennbar. Und der Mediziner fügte an, ohne Transparenz kann man lügen und betrügen.

Um sich vom Staat so gut wie möglich abzunabeln, stellte er das Subsidiaritätsprinzip in den Mittelpunkt. Subsidiaritätsprinzip bedeutet: Es wird alles selbst gemacht, nur wenn es nicht anders geht, wird Hilfe in Anspruch angenommen. Dieses Prinzip funktioniert in der Gesundheitspolitik Schwedens bestens. Auch in Deutschland kann dieses Prinzip funktionieren, wie Wodarg am Fallbeispiel der Kommune Steinburg aufzeigte. Dadurch ist man nicht mehr von den „Oberen“ abhängig, betonte der Arzt. Weil dieses Prinzip in Deutschland aber so gut wie nicht zur Anwendung kommt, wird in hierzulande mit Krankheit Geld verdient – je kränker die Menschen sind, desto höher ist der Verdienst der „Gesundheitsindustrie“. In Schweden mit dem Subsidiaritätsprinzip wird die Gesunderhaltung gefördert.
In einer Zukunftsprognose führte der Mediziner aus, dass zumindest bestimmte Arztbranchen langsam aussterben werden, weil die KI (künstliche Intelligenz) ihre Aufgabe übernimmt wie es bei Röntgenaufnahmen und ihrer Interpretation schon der Fall ist. Hierdurch wird ein Monopol geschaffen. Er zitierte dahingehend Peter Thiel, einen der KI-Macher, und mächtigen „Chef“ von „Palantir“ der sinngemäß sagte: Wir müssen Monopole schaffen, sonst können wir nicht reich und mächtig werden. Das deutsche Strafverfolgungsbehörden die Palantir-Software „Gotham“ für ihre Ermittlungen einsetzen ist höchst umstritten. Warum, das wird auch im aktuellen stattzeitung.net-Artikel über den „Fall Findeisen“ aufgezeigt.

Der Mensch ist weitgehend nicht mehr in der Lage, kontrollierte geistige Straßen zu verlassen, vor allem wenn die KI alles sehr einfach macht, wodurch man selbst kaum noch gefordert wird, selbst aktiv zu werden. Raus aus diesem System waren die Worte des Referenten. Standing Ovations verdeutlichten, dass Wodarg mit seinen Ausführungen voll ins Schwarze getroffen hat. Das ist ein Hoffnungsschimmer, dass sich die Zeiten ändern, wodurch die Gegenspieler der Demokratie ins Abseits gestellt werden können, weil man ihre Manipulationsmechanismen durchschaut und die Drehbücher ihrer Propaganda kennt.
Wer sich die Ausführungen von Dr. Wolfgang Wodarg in einem fast vierstündigen Video zu Gemüte führen möchte, dem sei die Aufzeichnung Marco Ligon ans Herz gelegt: https://www.youtube.com/watch?v=1e4LFovAPiM

Global Leaders for Tomorrow (bis 2003)
Bevor Klaus Schwab das WEF-Programm 2004 offiziell als „Young Global Leaders“ neu strukturierte, wurden bereits deutsche Politiker-Nachwuchskräfte im WEF-Netzwerk geführt.
Angela Merkel (ehemalige Bundeskanzlerin)
Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident)
Olaf Scholz (ehemaliger Bundeskanzler)
Robert Habeck (ehemaliger Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz)
Armin Laschet (ehemaliger Ministerpräsident NRW)
Wolfgang Schäuble (†, ehemaliger Bundestagspräsident)
Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (ehemaliger Bundesverteidigungsminister)

Young Global Leaders (ab 2004 bis heute)
Annalena Baerbock (Bundesministerin des Auswärtigen)
Jens Spahn (MdB, ehemaliger Bundesgesundheitsminister)
Cem Özdemir (MdB, Ministerpräsident Baden-Württemberg)
Hubertus Heil (Bundesminister für Arbeit und Soziales)
Philipp Rösler (ehemaliger Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister, später direkt im Management des WEF tätig)
Julia Klöckner (MdB, Bundestagspräsidentin)
Silvana Koch-Mehrin (ehemalige Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments)
Omid Nouripour (MdB, ehemaliger Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen)
Thomas de Maizière (ehemaliger Bundesinnen- und Verteidigungsminister)
Ingrid Matthäus-Maier (ehemalige Politikerin und Bankmanagerin)
Mehmet Gürcan Daimagüler (Rechtsanwalt, ehemaliges Bundesvorstandsmitglied der FDP, Antirassismus-Beauftragter)
Daniel Bahr (ehemaliger Bundesgesundheitsminister)

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