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Inferno auf dem Solar-Acker. Der Dämon in der Energiewirtschaft.
Wie sinnvoll ist Solarenergie in einem Land mit Sonnenstunden im unteren Mittelbereich?
In Sardinien gab es einen großen Flächenbrand durch Solarmodule.
Solarenergie hat keine Zuverlässigkeit und bringt massive Probleme.
Solaranlagen bergen Risiken bei Bränden mit hohem Schadpotenzial.
Sonnenenergie geht auf Kosten ökologischer Faktoren.
Kostengünstige Energiewende mittels Sonnenenergie und Wind war eine dreiste grüne Lüge.
Sie schießen wie Pilze aus dem Dach: Solarmodule. Aber auch Solarparks auf wertvollem Ackerland in Hektardimensionen sind inzwischen keine Besonderheit mehr. Sie schießen quasi auch wie Pilze aus dem Ackerboden. Einst als das Eldorado für die Versorgungssicherheit gepriesen, entwickeln sie sich mehr und mehr zum Dämon in der Energiewirtschaft. Das Stromnetz ist für diese Art der Energieversorgung nicht ausgelegt. Es droht zu kollabieren. Zwangsabschaltungen sind der Notausstieg aus der Supergaugefahr eines Blackouts. Aber es droht auch anderweitig Gefahr: In Sardinien standen dieser Tage tausende Solarmodule in Flammen, und richteten ein gewaltiges Inferno an. Aber auch bei Unwettern mit großen Hagelkörnern können giftige Polymere, also Kunststoffe oder Plastik, und sogar krebserregende Substanzen ins Grundwasser gelangen.
Für die Feuerwehr sind Solarmodule eine neue Herausforderung. Hierfür sind Standards des Vorgehens vorgesehen. Zuweilen begrenzt sich der Einsatz auf das kontrollierte Abrennen, im Fachjargon „Riegelstellung“ genannt. Das bedeutet: Schutz der Umgebung. Meistens wird aber schon aktiv gelöscht. Dabei gilt das Hauptaugenmerk der Spannung, denn die kann bis zu 1500 Volt betragen, da es sich bei den Modulen um Gleichstrom und nicht um Wechselstrom handelt. Häufig wird ein Sprühstrahl eingesetzt, weil dadurch kein Strom wie beim Wasserstrahl zum Feuerwehrmann zurückfließen kann. Unter bestimmten Sicherheitsvorkehrungen kommt auch der Wasserstrahl zum Einsatz.
Wasser ist das häufigste Löschmittel, da es das brennende Material schnell unter den Entzündungspunkt abkühlt. Da Löschschaum Strom sehr gut leitet, darf dieser erst eingesetzt werden, wenn die Anlage spannungsfrei ist.
Mit den Löscharbeiten beginnt zwangsläufig eine groß angelegte Umweltverschmutzung, denn die einzelnen Bestandteile der Module gelangen in die Luft, den Boden und ins Grundwasser. Vorwiegend handelt es sich um Polymere, auf Deutsch: Kunststoffe oder Plastik. Beim Brennen des Plastiks werden zahlreiche Schadstoffe frei. Fluorwasserstoff oder Chlorwasserstoff wären zu nennen. Weitere freiwerdende Schadstoffe sind Schwefeldioxid, Cyanwasserstoff, Kohlenmonoxid, Schwermetalle, organische Verbindungen, Feinstaub und etliches mehr. Wegen der Giftigkeit zahlreicher Stoffe müssen die Feuerwehrleute Atemschutzmasken nutzen und die Anwohner sollten sich vor dem giftigen Qualm schützen.
Freiwerdende Schwermetalle wie Blei und Cadmium verharren im Boden und können ins Grundwasser gelangen, ebenso in Pflanzen. Werden diese Stoffe über die Nahrung aufgenommen entsteht langfristig ein erhöhtes Krebsrisiko. Nerven und Nieren können in Mitleidenschaft gezogen werden, ebenso kann bei Kindern eine Entwicklungsstörung auftreten. Säurebildende Gase wie Fluorwasserstoff oder Schwefeldioxid führen zur Versauerung von Boden und Grundwasser. Weitere Schädigungen des Ökosystems durch andere Stoffe, vor allem Zersetzungsstoffe, sind bekannt.
Ausgebrannte Solarmodule gelten wegen ihrer Gefährlichkeit zuweilen als Sondermüll. Spezielle Firmen recyceln aus ihnen wiederverwendbare Stoffe und leiten eine sichere Deponierung oder Verbrennung der ausgeschlachteten Module in die Wege. Ein Solarpark mit etwa 1.000 ausgebrannten Solarmodulen muss bis zu 15.000 Euro für deren Entsorgung kalkulieren. Richtig teuer kann es bei den Sanierungskosten werden. Bedarf es eines Bodenaustauschs ist man bei einem Hektor schnell im sechsstelligen Bereich. Dazu kommt das Wiederauffüllen mit Erde. Weitere Kostenträger sind gegebenenfalls der Rückbau der Anlage, Gutachten und Überwachung, Wasserschutz und Rekultivierung. Je nach Einzelfall können die Kosten im fünfstelligen bis siebenstelligen Bereich liegen.
Der Ausbau der Solarenergie steigt. In manchen Bundesländern werden Hausbesitzer bei Neubauten oder Dachsanierungen gezwungen, Solarmodule auf dem Dach zu installieren. Die Freiheit der persönlichen Entscheidung wird dem Bürger vorenthalten – so funktioniert Politik in totalitäre Staaten. Subventionen (vornehmlich über feste Einspeisevergütungen) bei der Errichtung von Solarparks befeuern deren Ausbau nachhaltig. Wird die Anlage durch den Netzbetreiber wegen Überlastung ausgeschaltet, bekommt der Betreiber eine Vergütung für die entgangene Einspeisung (weggeworfener Strom) vom Netzbetreiber. Dieser holt sich diese Kosten direkt vom Stromkunden über die Einberechnung in den Strompreis und über den Steuerzahler durch das EEG-Umlagesystem (Erneuerbaren Energien Gesetz). Zuweilen muss Strom ans Ausland gegen Strafzahlung zur Sicherung der Stromnetzsicherheit veräußert werden. Hierdurch wird Solarstrom genauso wie Windstrom zu teurem Sondermüll degradiert.
Ursache eines Solarmodulbrandes sind in aller Regel fehlerhafte Kabelverbindungen oder Defekte an anderen Komponenten, wozu zum Beispiel Wechselrichter oder Überspannungsableiter gehören. Auch Materialermüdung ist ein Faktor. Bei Solarparks kommt noch eine zusätzliche Gefahrenquelle hinzu: Brände in der Umgebung. Sie können schnell auf eine Solarfarm übergreifen. Diese Gefahr ist vor allem in südlichen Ländern mit hoher Gras- und Waldbrandgefahr gegeben. Hierdurch wird die Schadstoffbelastung der Anwohner massiv erhöht.
Unter all diesen Gesichtspunkten stellt sich die Frage: Warum haben wir überhaupt Solarfarmen in Deutschland, da Deutschland in einer Sonnenstunden-Zone liegt, die dem unteren Mittelfeld weltweit zugeordnet wird? Die Antwort ist einfach: Solarfarmen sind entgegen jeder ökologischen und ökonomischen Logik politisch gewollt. Fragt man die Künstliche Intelligenz, ob ein Solarpark unrentabel wäre, wenn keine Subventionen fließen würden, wird die Frage mit einem klaren Ja beantwortet, wenngleich auf profitable Ausnahmefälle hingewiesen wird.
Damit wird wie bei den Windparks deutlich, Solarparks sind nicht effektiv, führen zu hohen Strompreisen, gefährden die Versorgungssicherheit, führen zu ökologischen Schäden, verbrauchen wertvolles Ackerflächen, zerstückeln Landschaft und gefährden bei einem Brand obendrein die Gesundheit.
Bei der Energiewende mittels Wind und Sonnenschein sagte 2004 der damalige grüne Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit , Jürgen Trittin: „Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“ Nachdem die Kosten explodiert sind, räumte er 2022 ein: „Ich habe mich verschätzt.“ Er trägt für seine dreiste Energiewende-Lüge keine Konsequenz, der Bürger trägt die Kosten seiner Fehleinschätzung mit seiner Finanzkraft. Er wird zum Blankoscheck für eine total verfehlte grün-rote Energiepolitik, die inzwischen zur grün-rot-schwarzen Energiepolitik verkommen ist.
Ins Kuriosen-Kabinett der sogenannten „Nachhaltigen Energieerzeugung“ gehört der Solarparkbau in Bayern. Obwohl man wegen einer Stromnetzüberlastung ganze Solarparks abschalten muss, wird weiter munter der Neubau von Solarparks vorangetrieben. Man führt sozusagen sehenden Auges das Fiasko der Solarstromerzeugung fort. Hinzu kommt, dass Privathaushalten mit Solarmodulen auf dem Dach und entsprechendem Stromzähler durch Fernauslösung einfach der Solarstrom gekappt wird. Bei manchem System kann dann der gesamte Haushalt auch intern nicht mehr mit Solarstrom versorgt werden. Die Solar-Wirklichkeit lässt grüßen. Mainstreammedien verschweigen allzu gerne diese Realität.
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