Kommentar
STIKO-Gründungsmitglied Nazi und KZ-Arzt? Beate Bahner in Überlingen.
STIKO-Gründungsmitglied Richard Haas ein Mörder, NS-Angehöriger und KZ-Arzt?
Auf einer Veranstaltung von stattZEITUNG.net gab Beate Bahner Impfaufklärung.
Impfungen dienen weniger der Gesundheit als vielmehr dem Profit der Pharmaunternehmen.
Es gibt keine vergleichende Studie zwischen Geimpften und Ungeimpften.
Der angebliche Impfschutz basiert auf Mutmaßungen der Impfindustrie.
Die STIKO als entscheidendes Gremium für Impfempfehlungen bezeichnete Bahner als kriminell.
Beate Bahner zeigte einem verblüfften Publikum in Überlingen auf, dass in gerichtlichen Auseinandersetzungen die Richter ihre Verantwortung oftmals mit dem Hinweis auf eine „höhere Instanz“ von sich weisen. Bei Corona war das Robert-Koch-Institut (RKI) die „höhere Instanz“, bei Impfungen ist es generell die STIKO (Ständige Impf-Kommission). Genau diese STIKO jedoch stellte für Bahner ein Reizwort dar, das sie zur Hochform auflaufen ließ. Die Vortrags-Rednerin aus Heidelberg ist sich sicher, dass diesem 1972 gegründeten Fachberater-Gremium ein Nazi-Arzt und NS-Angehöriger angehörte. Bahner ging dabei auf den Mitbegründer dieser Kommission, Richard Haas, der sich für eine Ausweitung der Impfungen nachhaltig aussprach, ausführlich ein.
Nach Bahners Worten war Richard Haas ein Mörder, denn in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft testete er als Nazi-Arzt und SS-Angehöriger Impfmittel der Behringwerke Marburg an Insassen des Konzentrationslagers Buchenwald. Bei den Nürnberger Prozessen wurde Haas nicht verurteilt, sondern für eine Weiterbeschäftigung vorgesehen, da er laut Bahners Worten aufgrund seines jungen Alters und seiner Vergangenheit zielgerichtet vereinnahmt werden konnte. Als „Impffetischist“ hat dann Haas seinen Zweck bei der STIKO erfüllt, zumal er als Professor an der Universität Freiburg Vorzeigecharakter genoss. Mucksmäuschenstill war es im Saal in Überlingen Nussdorf bei diesen neuen und verstörenden Ausführungen der Juristin geworden.
Bahner bedauerte, dass die Menschen Gremien wie der STIKO vertrauten, obwohl diese nicht in ihrem Interesse handeln würden. Zu diesem Zweck führte sie neben Richard Haas auch Prof. Dr. Georg Henneberg an, der Präsident des Robert-Koch-Instituts und des Bundesgesundheitsamtes war. Er führte 1962 aus, dass die Impfung gegen Masern nicht ratsam sei, weil nur in seltenen Fällen eine Gefährlichkeit auftritt. Einer vorbeugenden Impfung versagte er die Rechtfertigung. Als Vorsitzender der konstituierenden Sitzung der STIKO 1972 war Prof. G. Henneberg mit verantwortlich, dass die von ihm ursprünglich abgelehnte Masernimpfung verpflichtend wurde. Bahner stellte die Frage, was wohl ein derartiges radikales Umdenken bewirkt haben könnte. Letztlich attestierte die Juristin der STIKO, dass diese von Anfang an verrottet und kriminell war. Schnell wurde den Anwesenden deutlich, dass staatliche Institutionen wie das STIKO-Gremium und verschiedene Justizvertreter Hand in Hand arbeiten. Dabei wird sich auf andere berufen, um keinerlei Verantwortung übernehmen zu müssen - ganz nach dem Motto: Keiner will es gewesen sein.
Impfen ist das Geschäft mit der Angst. Mit Angst kann man der Bevölkerung alles verkaufen. Mit diesem Wissen macht das Pharmawesen in Komplizenschaft mit dem Staat seit Jahrzehnten ihr großes, fettes Geschäft. Je höher die Geburtenrate, desto höher das Stimmungshoch bei der Pharmaindustrie, denn Impfungen bei Kindern füllen regelrecht die Kassen und lassen die Sektkorken knallen. Aber es regt sich Widerstand. Seit Jahren entlarven Medizin-Kritiker mit unumstößlichen Fakten die Lügen der Impfideologie von Staat und Pharmafirmen.
So war es kein Wunder, dass sich die Überlinger Veranstaltung „Impfungen: Vernunft, Dogma oder WHO-Wahnsinn“ der stattzeitung.net mit Beate Bahner als Referentin großer Resonanz erfreute. Am 2. September 2026 konnten die Besucher im Dorfgemeinschaftshaus (DGH) in Überlingen am Bodensee eintauchen in ein Meer von Impflügen, die mit bestechenden Argumenten durch Bahner entlarvt wurden.
Die Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner ist nicht nur Expertin in Sachen Medizinrecht, nicht zuletzt hat sie acht Fachbücher zu diesem Bereich veröffentlicht, sie ist auch eine bravouröse Rednerin. In Charme und Witz verpackte sie knallarte Fakten, Daten und Zahlen. Das kommt an. Sie zog die Zuhörerschaft unweigerlich in ihren Bann und vermittelte so ein umso tiefer gehendes Bild von den Machenschaften der Impfindustrie.
Ein heißes Thema ihres Vortags war die sogenannte Masernschutzimpfung, welche für einen Teil der Bevölkerung, vornehmlich für Kinder, eine regelrechte Geißel verkörpert. Sie werden per Gesetz dazu gezwungen, einen Masernschutznachweis darzulegen, der vornehmlich nur durch eine Zwangsimpfung zu erbringen ist. Bahner lieferte dazu Fakten, welche an Psychoterror erinnern. Die Impfpflicht wurde nach ihren Worten erst eingeführt, als die Masern bereits besiegt waren. Zugleich bemängelte sie, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis nicht passe und verwies darauf, dass aufgrund einer durchgemachten Masernerkrankung der Organismus gestärkt aus dieser hervorgeht, was bei einer Impfung nicht der Fall sei. Diese natürliche Methode der Gesundung über Ansteckung möchte der Staat verhindern, denn wenn ein Kind Masern durchmacht, fällt ein Elternteil im Arbeitsprozess, der dem Staat Einnahmen generiert, aus. Ziel ist nach Rechtsanwältin Bahner der durchgeimpfte Bürger auf Staatsbefehl – Corona lässt grüßen – nicht zuletzt war der heiß geschaltete Masernimpfzwang eine Blaupause für die vorgesehen Coronazwangsimpfung.
Die Juristin gab Tipps, wie man eine Masernimpfung unter bestimmten Umständen vermeiden kann oder wie man eine Verweigerung vor Gericht selbst rechtfertigt. Wer sich intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzen möchte, Hintergrundinformationen wünscht oder die juristische Betrachtung analysieren möchte und vieles mehr, der sei auf Beate Bahners Buch „Masernimpfung und Masernschutzgesetz – zwischen Recht und Medizin, Vernunft und Mythos“ verwiesen, das auf weit über 400 Seiten die Thematik umfassend ausschöpft.
Beate Bahner zeigte sich nahbar, ging immer wieder durch die gut gefüllten Reihen der Zuschauer, und redete frei ohne Bildgebung oder Manuskript. In ihrem Vortrag sprach die Rechtsanwältin mit dem großen Fachwissen immer wieder die Gäste des Abends direkt an, das kam gut an beim Publikum.
Wie irre die Panikmache der Impflobby ist, zeigte Bahner anhand des FSME-Impfstoffs. FSME steht für Frühsommer-Meningoenzephalitis beziehungsweise für das diese Krankheit verursachende Virus. Obwohl in Deutschland nur die Räume Heilbronn, Schweinfurt und Augsburg FMSE-frei sein sollen, habe sich Bahner getraut, erwähnte sie süffisant, in das Risikogebiet Bodensee für ihren Vortrag zu kommen, wenn gleich sie aufgrund der Panikmache befürchten müsse, dass sie aus dem Bodenseekreis nicht mehr lebend rauskomme. Pointen wie diese sorgten für immer wieder Lacher, bei einem sehr ernsten und für viele Menschen äußerst bedeutsamen Thema.
Alles Lug und Trug? Bahner entlarvte die FSME-Panikmache, auf die selbst Richter reinfallen würden und dementsprechend eine FSME-Impfung als richtig im Namen des Volkes verkündeten. Die Rechtsexpertin führte aus, dass eine seltene Krankheit mit nicht mehr als 5 Kranken je 10.000 Menschen definiert wird. Als Risikogebiet wird definiert, wenn eine Erkrankung pro 100.000 Menschen gemeldet wird – wohlgemerkt, gemeldet, nicht erkrankt oder gar gestorben. Zu einer FSME-Infektion kommt es aktuell nicht im Bereich einer seltenen Erkrankung, sondern ausschließlich im Bereich einer sehr seltenen Erkrankung. Dabei, so betonte die Rechtskundige, darf FSME nicht mit Borreliose verwechselt werden, gegen die eine FSME-Impfung gar nichts bewirkt. Ein Junge, der gegen FSME geimpft wurde, so Bahner, war nach zehn Tagen aufgrund einer aufgeführten Nebenwirkung der Impfung tot. Jedem wurde anhand dieses und etlicher anderer Beispiele klar, dass Impfungen nicht heilbringend sind, wie immer wieder von der Pharmalobby verkündet wird, sondern mehr als hinterfragungswürdig sind. Betroffene Blicke im Publikum zeugten vom ernst der Lage.
Besonders hinterfragungswürdig ist der Umstand, wie Bahner expliziet betonte, dass es gar keine Studien gibt, in denen Ungeimpfte mit Geimpften verglichen werden. Demgemäß beruht die Aussage zur angeblichen Schutzwirkung von Impfungen lediglich auf unbewiesenen Vermutungen der Pharmaindustrie. Ein amerikanischer Arzt ließ laut der Juristin diese Vermutung jedoch nicht auf sich beruhen. Er verglich anhand einer Datenanalyse den Gesundheitszustand von Ungeimpften und Geimpften. Diese Studie wurde nie veröffentlicht, liegt aber als sogenannte Henry-Ford-Health-Studie, salopp als „unbequeme Studie“ bezeichnet, vor. Die Studie zeigt auf, dass geimpfte Kinder bis zu dreimal mehr chronische Krankheiten aufweisen und bei ihnen bis zu siebenmal mehr Entwicklungsstörungen eintreten als bei Ungeimpften. Man hatte den Eindruck, diese Ausführungen machten das Auditorium mehr als nachdenklich.
Momentan sind laut Beate Bahner RSV-Impfungen in aller Munde. Dahinter verbirgt sich das Respiratorische Synzytial-Virus, das Atemwegserkrankungen bei Säuglingen hervorrufen kann. Die Rechtsexpertin betonte, dass alle Kinder dieses Virus in sich tragen und tatsächlich auch eines von 100.000 daran versterben kann. Trotz dieser ernüchternden Zahlen würde RSV zur Killerkrankheit hochstilisiert werden. Da die Impfung guten Profit abwirft, ist die Pharmaindustrie laut der Referentin sehr an einer umfassenden Impfung interessiert. Zugleich berichtete Bahner, dass es in Frankreich zu zahlreichen Todesfällen nach der Impfung gekommen sei.
In einem Fazit beleuchtete die Fachanwältin für Medizinrecht und mehrfache Buchautorin die Arbeitsweise der Pharmaindustrie. Sie entwickele Impfstoffe gegen alles Mögliche, und benötige dann einen Markt für deren Absatz, zum Beispiel eine Pandemie. Dabei stelle das Gremium der STIKO den verlängerten Arm der Pharmaindustrie dar. Dieses Spiel gelte es zu durchschauen und zu beenden, gab Bahner den Veranstaltungsbesuchern an die Hand.
Etwas spöttisch fügte die Organisatorin der Veranstaltung, Stef Manzini von stattZeitung.net an, dass wir jetzt auch eine Impfung gegen Hitze benötigen und so dem Nachbarn beim Schwitzen helfen sollten. Damit wurde das brisante und ernste Thema „Impfwahn“ etwas aufgelockert abgerundet. Der Beifall und vor allem die Nachfragen in der Diskussionsrunde und nach Veranstaltungsschluss machten deutlich, dass dieses Thema von großem Interesse in der Gesellschaft ist.
Verstörenden Charakter offenbarte die ansässige Mainstreampresse. Sie zog aufgrund ihrer „Mobilmachung“, einem "Rechtsextrem-Framing" der Veranstaltung vorgetragen an die Stadtverwaltung Überlingen und dem Verwalter des DGH, im Vorfeld dieser Veranstaltung die Möglichkeit in Betracht, dass linke Proteste vor dem Veranstaltungsort durchgeführt werden – so die Organisatorin des Events, der diese Information zugetragen worden war. Der Vertreter der Mainstreampresse kam extra zum Veranstaltungsort, um den linken Protest zu dokumentieren, nicht jedoch die Veranstaltung selbst – doch zu seiner Verblüffung war kein einziger „Demonstrant“ präsent. So sieht fehlgeleiteter ideologischer Journalismus aus, den der Mainstream allzu gerne praktiziert. Das der Journalist der Überlinger Lokalzeitung sich nach Aufforderung von Stef Manzini doch für 30 Minuten in die Veranstaltung setzte könnte ein erster Schritt dazu sein, sich künftig etwas besser zu verstehen. Miteinander reden statt Übereinander reden wäre schon mal ein Anfang. So geht Demokratie.
Eine insgesamt sehr informative und unterhaltsame Veranstaltung, mit einer Beate Bahner in Bestlaune. Rick´s Bio-Supermarkt reichte im Anschluss Erfrischungen, die Gäste des Abends machten rege davon Gebrauch- und standen noch länger in kleinen Grüppchen zum Gespräch beisammen.
Stef Manzini, die in ihrer Begrüßung der Gäste auf Meinungsfreiheit- und Pressefreiheit abgehoben hatte, schilderte am eigenen Fallbeispiel (Zu Unrecht Verurteilung und dann Berufungs-Freispruch für den Pressefotograf der stattzeitung) die Notwendigkeit juristischem Beistands in schwierigen Zeiten der freien Meinungsäußerung. stattzeitung.net wolle weiter „Journalismus mit Rückgrat machen“, so die Gründerin, Journalistin und Autorin.
Ein Interview mit Beate Bahner folgt in Kürze.
sz-Buchtipp von der Autorin Beate Bahner:
„Corona-Impfung“ Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten. Spiegel Bestseller. Verlag Rubikon.
WHO-Pandemievertrag. Der finale Angriff auf die Freiheit. Kopp-Verlag
Masernimpfung und Masernschutzgesetz. Zwischen Recht und Medizin, Vernunft und Mythos. Kopp-Verlag.
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