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Wir wollen das alte, sichere und wunderschöne Deutschland zurück. Ulrich Siegmund. Wahlsieger.

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Wir wollen das alte, sichere und wunderschöne Deutschland zurück. Ulrich Siegmund. Wahlsieger.
Bild: KI-generiert

Sachsen-Anhalt hat gewählt. Wahl-Nachlese.

Als Oppostions-Medium, also radikal konträr zu den Mainstream-Medien und in Ergänzung der angeblich öffentlichen Meinung, wollen wir die Gewinner einer historischen Wahl zu Wort kommen lassen, und berichten über die Pressekonferenz der AfD nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt. Der „Öffentlich-rechtliche-Schundfunk“ mag nun evangelische Pfarrer oder Theater-Intendanten das Wort erteilen, das gestrige Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt, und die breite Zustimmung für die AfD auf Bundesebene drückt eine andere Stimmung in Deutschland aus, als die „Meinungsmache“ der Manipulierer.

Ulrich Siegmund, der fröhliche Wahlsieger, sprach vor versammelter Hauptstadt-Presse heute davon, dass er sehr gerne demnächst mit Leif Erik Holm in „Meck-Pomm“ den zweiten Medienstaatsvertrag kündigen würde. Das steht noch in den Sternen, denn die amtierende Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) ist dort beliebt. Wahltag ist am 26. September, die AfD könnte auch dort ein spektakulär-gutes Ergebnis einfahren.

Ulrich Siegmund sagte in der Pressekonferenz (PK) am heutigen Montag, dass ihm ein Mann mit einer Antifa-Mütze nach einem intensiven Gesprächsaustausch die Hand gereicht habe. Der AfD-Mann will reden, Gräben zuschütten, vor allem die medial inszenierte Spaltung beenden Wir wollen wieder zusammenkommen, mit Fake-News aufräumen, dem Land Hoffnung geben, so Ulrich Siegmund. Seine Hand sei ausgestreckt, er wolle jedoch unbedingt das alte, sichere und wunderschöne Deutschland zurückholen, so der Wahlsieger.

Die Wahlbeteiligung am 6. September 2026 in Sachsen-Anhalt war mit knapp 80% so hoch wie nie, und um fast 20% höher als bei der letzten Wahl.
Die AfD konnte aus den mobilisierten Nichtwählern über 200.000 Stimmen gewinnen. Die CDU muss ein desaströs schlechtes Ergebnis hinnehmen, und verliert bezogen auf die letzte Wahl (29,8%) rund 13%. Bemerkenswert ist, das die Wirtschafts-Kompetenz, das Kernthema der CDU, jetzt der AfD zugeschrieben wurde, wie durch die Auswertung des „ÖRR“ jetzt bekannt wurde. Ein vom Mainstream hochstilisiertes Wahlkampfthema „Inklusion“ und damit verbunden die Stigmatisierung der AfD verfing in Sachsen-Anhalt beim Wähler nicht. Ganz im Gegenteil. Auch beim Thema „Bildung“ sehen die Bürger die Fachkompetenz bei der AfD. Nicht wenige CDU-Abgeordnete im Landtag von Sachsen-Anhalt präferieren eine National-Soziale-Politik, und könnten zur AfD übertreten, oder zumindest Ulrich Siegmund in geheimer Wahl zum Ministerpräsidenten wählen. Am 6. Oktober tritt in „SA“ ein neuer Landtag zusammen. Rein rechnerisch könnten alle Parteien (CDU, SPD, Grüne, Linke) außer der AfD und dem BSW auf 44% Wählerstimmen kommen, das reicht aber nicht für eine Sitzmehrheit im Landtag. Mit dem BSW kommt die AfD ebenfalls auf knapp 49,1%, da die AfD mit 43,8% bereits haushoch gewonnen hat. Dies bedeutet auch nach Worten des Politologen Karl-Rudolf Korte einen glasklaren Regierungsanspruch der AfD. Das kleine BSW ist nun als Königsmacher das Zünglein an der Waage. Es gibt Übereinstimmungen des BSW zur AfD bei Migration und dem Zurückfahren der Ukraine-Hilfe. Das BSW hat signalisiert mit der AfD Gespräche aufzunehmen.
Da wird sich der „Zwerg“ teuer verkaufen, abzuwarten wie weit Siegmunds AfD mitgehen wird. Ulrich Siegmund betonte in der heutigen Bundespressekonferenz der AfD jedoch, dass man sich nicht verbiegen wolle.

Der Wähler müsse nach der Wahl das bekommen was er gewählt hat, das sei sein Anspruch, so Siegmund. Der AfD-Spitzenkandidat sprach von einer ausgestreckten Hand an alle, die ernsthafte Gespräche führen wollten. Allerdings hätten einige davon diese Hand ja bereits weggeschlagen, so heute dazu Bundessprecher Tino Chrupalla.

Kommen wir zur bundes-politischen Bedeutung dieser historischen Wahl: Der feuchte Traum von Friedrich Merz, einmal in die Fußstapfen von Angela Merkel zu treten, hat sich für den Black-Rock-Manager mit Jet aus dem Sauerland zwar im Februar diesen Jahres erfüllt- nun mutiert er jedoch schon länger zum Alptraum der CDU/CSU, was eine Finalisierung am gestrigen Wahlsonntag erfuhr. Möchten sie etwa künftig mit den Linken „Jalla Jalla Intifada“ singen, fragte eine gutgelaunte Beatrix von Storch (Stellv. Vorsitzende der Bundestagsfraktion der AfD) einen sichtlich damit überforderten Thorsten Frei (neuer Fraktionsvorsitzender der CDU) in einer Talkrunde am gestrigen Abend.
Das müsste Frei´s CDU wohl tun, wollten sie tatsächlich die Partei am schrill-linken Rand der politischen Landschaft Deutschland mit ins Boot holen, um in „SA“ mitzuregieren. Thorsten Frei, man höre und staune, griff „Jalla Jalla Intifada“ wörtlich auf, und schleuderte diesen islamischen Kampfruf Iris Schwerdtner (Chefin der Linkspartei) entgegen, die mit am Tisch saß, und die CDU für ihr eigenes schlechtes Abschneiden bei der Landtagswahl verantwortlich machte. Die Nachfolgepartei der SED ist jetzt eine andere, als die Linkspartei von Gysi und Ramelow. In Berlin können radikale Links-Extremisten punkten mit „Free Palastine-Rufen“. Das was sich dort solidarisiert mit Terroristen die Brandanschläge auf Umspannwerke verüben, und ganze Stadtteile im Winter in die Dunkelheit und Kälte stürzen, verfängt beim Bürger auf dem Land nicht. Die Grünen hatten es bedingt durch das mediale Dauerfeuer von falschen Zahlen über Hitzetote in diesem Sommer wohl einfacher, und konnten zulegen in Sachsen-Anhalt. Am meisten überrascht davon waren sie wohl selbst.

Da kann sich insgesamt nichts Gutes zusammenbrauen, im Alt-Parteien-Spektrum, das war dem Fernsehzuschauer der Talk-Shows am gestrigen Sonntagabend klar, und dieses Gebräu hätte zur Folge auch nichts Gutes für das Land Sachsen-Anhalt.
Mit einem neuen AfD-Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund muss sich das politische Berlin abfinden, da führt praktisch kein Weg daran vorbei.

Selbst das Hochdruckgebiet über Deutschland hörte gestern auf den Namen Ulrich, so eine Alice Weidel (Bundessprecherin der AfD) in Bestlaune in der heutigen Pressekonferenz. Weidel sprach von einem CDU-Debakel, und davon, dass Friedrich Merz „eine große Belastung für die gedeihliche Entwicklung in diesem Land sei“. Jetzt schon ist der Bundeskanzler eine große Belastung für die gedeihliche Entwicklung der CDU, die erodiert. Hinter den Kulissen toben in der Union Kämpfe, so viel ist sicher. Alice Weidel, die sich Wahlsieger Siegmund natürlich als nächste Kanzlerin wünscht, wie er in der PK sagte „dann kann ich am meisten umsetzen für unser Bundesland“, verwies auf folgendes: Explodierende Zahlen von Ausländerkriminalität und hohe Lebenshaltungs- und Energiekosten belasteten den Bürger immens. Nach Weidel habe man schon lange den Eindruck, das in Deutschland gegen das eigene Volk regiert würde. „Mein Ziel ist es unseren Vorsprung weiter auszubauen, die Menschen wollen Politik für Deutschland“, so Dr. Alice Weidel am heutigen Montagvormittag in Berlin.

„Merz war unser bester Wahlkampfunterstützer“, so Tino Chrupalla, der davon sprach das der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt heute zu Ende sei. Auch er betonte die ausgestreckte Hand, die allerdings manche am gestrigen Wahltag bereits weggeschlagen hätten. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach von Sachsen-Anhalt als einem „Experimentierfeld für Wutbürger“, so Chrupalla, diese Arroganz ließen sich die Bürger in „SA“ nicht gefallen.

Weidel und Chrupalla gratulierten Ulrich Siegmund zur Bewältigung einer Herkulesaufgabe, und dankten den vielen Wahlkampfhelfern für die Unterstützung und nicht zuletzt den Bürgern für ihr Vertrauen. „Wir haben Geschichte geschrieben, das war eine Teamleistung mit Unterstützung der ganzen Bundesrepublik, erklärte ein glücklicher Wahlsieger Ulrich Siegmund.
Ganz anders als in der CDU mit dem unglücklichen Sven Schulze der seinen Kanzler im Wahlkampf verstecken musste, zeigt man in der AfD Teamgeist, und versteht sich offenbar ganz hervorragend, wie im Wahlkampf und auch in der gemeinsamen Pressekonferenz zu sehen war

Es kann nur Einen geben, so das Fazit der Wahl. Der Souverän hat die herrschende politische Kaste abgestraft. Lügen, leere Versprechen und die bereits genannte katastrophale Situation im Land, die viele Bürger jetzt direkt spüren, hat der AfD mit ihrem Personal und Wahlprogramm den Sieg beschert. Es ist an der Zeit, dass diese Partei zeigt was in ihr steckt wenn es ans regieren geht. Ulrich Siegmund ist folgerichtig der neue Ministerpräsident einer AfD-geführten Regierung in Sachsen-Anhalt. Eine Blaupause für die ganze Republik? Das wird sich dann zeigen. Das Desaster der Alt-Parteien könnte durchaus weitergehen. Giorgia Meloni prophezeiten ihre Kritiker das sie sich nur ein paar Monate im Amt halten könne. Die italienische Ministerpräsidentin führt ihre Regierung nun in der längsten Amtszeit seit dem Ende des zweiten Weltkriegs.

Die „Brandmaurer“ der CDU haben ihr schlechtestes Ergebnis eingefahren. Merz wollte die AfD halbieren und hat sie verdoppelt. Halbiert hat er die CDU/CSU, und ist der mit Abstand unbeliebteste Kanzler Deutschlands. Nur noch magere neun Prozent halten ihn für den Mann, der Deutschland aus den zum großen Teil hausgemachten Krisen führen könnte. Merz hat fertig. Er müsste jetzt gehen, um nicht auf Kosten seines persönlichen Egotrips das Land und seine Partei weiter in den Abgrund zu ziehen.

Lange genug bestimmten schwarz-grün-rot-links den politischen Diskurs in Deutschland. Die Folgen der jahrzehntelangen fehlgeleiteten Politik sind so deutlich erkennbar wie nie zuvor. Es ist jetzt höchste Zeit für den Wechsel. In Sachsen-Anhalt. In Deutschland.

Die Wahl in Sachsen-Anhalt ist gleichsam Weckruf wie Paukenschlag!

INFOKASTEN:
Nach dem vorläufigen Endergebnis der Wahl in Sachsen-Anhalt sieht es folgendermaßen aus:
43,8% AfD +
17,2% CDU -
9,3% SPD +-
8,9% Grüne +
8,6% Die Linke
5,3% BSW

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