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„Eingesperrt in 15-Minuten-Städten“. Der Europapolitiker Marc Jongen (ESN).
In einer Zeit in der die EU in aller Munde ist, und maßgeblich die Geschicke unserer Heimatländer bestimmt, nutzte stattzeitung.net im Parlament in Straßburg die Gelegenheit, mit einem der führende Köpfe der ESN (Europa der Souveränen Nationen) über Themen zu sprechen, die uns alle betreffen.
Über „15-Minuten-Städte“ sprach ich mit dem Spitzenpolitiker Marc Jongen von der AfD. Was wieder einmal daherkommt wie eine bequeme Zukunft, Ärzte, Einkaufszentren, alles in wenigen Minuten erreichbar, ist in Wirklichkeit eine neue Horror-Vision woker Politiker- die uns alle zum Beispiel im „Klima-Lockdown“ einsperren wollen. Marc Jongen, 1968 in Meran geboren, ist Philosoph und Dozent, und gilt als einer der Vordenker seiner Partei der AfD, der frühere Landespolitiker aus Baden-Württemberg sitzt seit 2024 im Europa-Parlament.
Marc Jongen wird im Interview auch mehr als deutlich wenn es um die juristische Aufarbeitung zu „Corona“ geht. Wie sieht er die Chancen für einen unabhängigen Gerichtshof, der sich mit den „Straftaten“ der Corona-Kriminalität befasst, und was müsste geschehen, diesen Gerichtshof zu installieren?
Die ESN (Europa souveräner Nationen) wird im EU-Parlament genauso gegängelt und verfolgt, wie die AfD in Deutschland durch den Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz.
Zu den, laut Jongen, an den Haaren herbeigezogenen Antisemitismus-Vorwürfen bezieht der Europa-Politiker im Interview Stellung. Aktuell fällt der ultra-linke „Republikanische Anwältinnen und Anwälteverein“ mit einer AfD-Verbotsforderung auf. Die AfD erkennt in der seit Monaten verfolgten Kommunikationsstrategie, dem Trommeln für ein AfD-Verbot, einmal mehr die Systemfrage. Wer Demokratie verbieten will macht sich selbst zum Endgegner der freiheitlich demokratischen Grundordnung, so eine aktuelle Pressemeldung der AfD.
Bei der medial überaus erfolgreichen Veranstaltung von Gerald Hausers, mit Jürgen Wirth Anderlan am 8. Juli 2026 im EU-Parlament in Straßburg, saß Marc Jongen neben Wirth Anderlan, und dem Osttiroler Gerald Hauser (Patriots) mit auf dem Podium.
Am Rande dieses „Hearings“ zu den katastrophalen Zuständen im Corona-Lockdown in Südtirol und der bis heute fehlenden Aufarbeitung, hatte ich die Gelegenheit mit Marc Jongen ein sehr effektives Gespräch zu führen.
Der „Philosoph“ der AfD denkt in langen Linien. Sie dürfen gespannt sein.
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