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Dr. Michael Nehls will Lithium in der EU. Das Parlament und ein Hausarzt sind dagegen.

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Dr. Michael Nehls will Lithium in der EU. Das Parlament und ein Hausarzt sind dagegen.
Mag. Gerald Hauser (FPÖ) und Dr. Michael Nehls im EU-Parlament am 20. Mai 2026

Debatte im Europaparlament auf Einladung von Gerald Hauser, MdEP.
Deutscher Forscher hält Lithium für essentiell gegen Alzheimer.
Deutscher Hausarzt hält Lithium für gefährlich.
Debatten wie diese bringen das Thema voran.
Parlamentarier der sogenannten Volksparteien blieben fern.
Politiker der sogenannten rechten Parteien informierten sich.

Als Dr. Michael Nehls auf Einladung des Europaabgeordneten Gerald Hauser am 20. Mai 2026 im EU-Parlament seine Überzeugung darlegte, Lithium sei essentiell für so gut wie alle Menschen, wiederholte er dort seine Forderung von vor einem Jahr, das Spurenelement endlich in der EU als essentiell zuzulassen. Michael Nehls begründete das anhand seiner umfangreichen Forschungsergebnisse, diese zeigten glasklar, dass Lithium ein adäquates Mittel zum Schutz vor Alzheimer sei, so Nehls. „Lithium ist eines der sichersten Spurenelemente überhaupt, der Körper reagiert darauf optimal“, so eine Kernaussage des Wissenschaftlers. Diese Aussage wird in Zweifel gezogen von einem Hausarzt, der seine Erkenntnisse zum Thema „Lithium“ mit stattzeitung.net teilt, aber anonym bleiben möchte. „Aus meiner eigenen Praxis und im engen Kontakt mit Patienten, die sich über Lithium und dessen Heilwirkung informiert hatten und es eingenommen haben, konnte ich leider feststellen, dass sich bei vielen die erhoffte psychische Stabilität zum Teil deutlich verschlechterte“, teilt der Hausarzt aus der Bodenseeregion auf Anfrage schriftlich mit. Dazu muss man wissen, dass Lithium in hoher Dosierung auch als Therapeutikum zur Behandlung von depressiven Erkrankungen eingesetzt wird, Anm. der Redaktion.

Der Meinung des Hausarztes, Lithium sei „ein sehr gefährliches Zeug“ widerspricht Dr. Michael Nehls heftig, als wir ihn im Europa-Parlament mit den uns vorliegenden Aussagen des Hausarztes konfrontieren. Er sei sehr froh, dass diese Fragen kämen, so könne er darauf direkt antworten, und vieles erklären, sagte Nehls. Lithium ist immer natürlich und kommt nicht aus einem Atomreaktor, so der Arzt und Wissenschaftler. Bei einer täglichen Einnahme von einem Milligramm sei auch das vom „Hausarzt“ als unbedingt notwendig erachtete "Blutspiegelmessen" also ein Monitoring komplett absurd, so Nehls. Er nehme das Lithium seit 10 Jahren und habe noch nie seinen "Lithiumspiegel" gemessen. Bei dieser Einnahmemenge sei der Lithiumwert so weit weg von irgendeiner Toxizität, dass Nehls keinerlei Sorge einer Überdosierung habe, und auch seine Familie mit dem Spurenelement versorgt.

Der Hausarzt indes plädiert auf eine Lithium-Gabe via Heilwasser, zu denen die „Hirschquelle“ und „Fachingen“ gehören. Hier sei die Qualität überprüft, und die Menge überschaubar, also unschädlich. Für essentielles Lithium spreche Verfügbarkeit und Überprüfbarkeit eines Qualitäts-Standards in Apothekenqualität, erklärte der Arzt und Molekulargenetiker, Michael Nehls den rund 50 Zuhörern im Parlament, zu denen neben Mitgliedern der „Patrioten“ und der „ESN“, also auch der AfD-Fraktion, auch Medienschaffende und die Familie Nehls gehörten.

Wie soll ich einer mehrköpfigen Familie erklären, dass sie jeden Tag fünf Euro für Lithium ausgeben muss? Lithium ist billig. Diese Ärzte, die Lithium verbieten wollen, müssten eigentlich sofort auf die Straße rennen, und fordern, dass „Fachingen“ oder die „Hirschquelle“ vom Markt genommen werden, retournierte Nehls nicht ohne Humor die von stattzeitung.net vorgetragenen Argumente des promovierten Hausarztes.

Es sind vermutlich nicht diese Kontroversen, die bisher verhindert haben, dass im Europäischen Parlament bis heute keine positive Entscheidung zugunsten des Lithiums gefallen ist, sondern eher Glaubensgrundsätze (Michael Nehls gilt als „Corona-Kritiker“), und „Verbandelungen“ mit den Pharma-Riesen. Anders ist ja nicht zu erklären, dass die Mehrheit der Parlamentarier keine Aufklärung zugunsten ihrer Wähler wünschen, und die Veranstaltung schwänzten. Christine Anderson von der AfD sieht das offenbar anders, und war zugegen, wie auch der Geschäftsführer der ESN-Fraktion. Es ist jedoch notwendig, dass man über Lithium disputiert, denn wenn die Ärzte sich streiten, hat meistens der Patient das Nachsehen. Das Politiker nicht zwingend die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Wähler im Sinne haben, ist seit der „Plandemie“ hinreichend bekannt, und muss an dieser Stelle nicht näher ausgeführt werden.

Gerald Hauser macht hier den Unterschied und will die Aufklärung für kritische, informierte und gesundheitsbewusste Menschen voranzutreiben. Dazu lud der Tiroler Politiker und Patriot der FPÖ zur durchaus plakativ betitelten Veranstaltung „Essentielles Lithium, das unterdrückte Element für Denk- Friedens und Demokratiefähigkeit in Europa“ den deutschen Forscher Dr. Michael Nehls ins Parlament ein. Leider folgten, wie gesagt, nur Politiker der sogenannten rechten Parteien seiner Einladung. Mag das vielleicht daran liegen, dass der Expertise „Corona-kritischer-Mediziner“ immer noch keine große Beachtung im sogenannten „bürgerlichen“ Lager der Parlamentarier geschenkt wird? Auf „unseren Hausarzt“ trifft das jedenfalls nicht zu, denn der ist „Ungeimpft“ und hatte seinen Patienten von der sogenannten „Corona-Schutzimpfung“ abgeraten.

Nehls, Hauser und ihre Mitstreiterinnen und Vorkämpfer für die EU-Freigabe von Lithium auf dem Podium hatten jedenfalls viele schlagkräftige Argumente parat. „Wenn man Lithium essentiell gibt, dann sind 90% der Medikamentenstudien obsolet, da man die meisten Medikamente dann gar nicht mehr braucht“, behauptet der mehrfache Bestsellerautor Dr. Michael Nehls „Das Lithium-Komplott“ oder „Das erschöpfte Gehirn“. Ein Jahr später, gleicher Titel der Veranstaltung, nichts bewegt bisher – so Nehls, der den Kampf für die Zulassung des Lithiums nicht aufgeben mag, zu wichtig ist ihm das für die ganze Gesellschaft, betonte der Wissenschaftler. Dr. Iwan David mit auf dem Podium pflichtete Nehls bei: „Erinnern sie sich noch an das Getränk Seven Up, da war ursprünglich mal Lithium drin“. Lithium gilt auch als Stimmungsaufheller. Es lohne sich, das auszuprobieren, so die Experten auf dem Podium, die nicht verstehen können, dass die EU den Verkauf von Lithium in geringen Mengen immer noch blockiert.

„Das wir heute hier so eine Debatte haben, wird vom Publikum gesehen“, freute sich der streitbare und überaus rührige „Corona-Impf-Gegner“ Gerald Hauser, der immer wieder zu Aufklärungs-Veranstaltungen wie dieser in die Parlamente nach Straßburg und Brüssel einlädt.

Nach einer von Dr. Nehls vorgelegten Studie würde bei einer Gabe von 300 Mikrogramm Lithium die Krankheit Alzheimer im Frühstadium um bis zu 15 Monate aufgehalten. Wenn Lithium nicht essentiell ist, dann dürfte es Magnesium auch nicht sein, so der Wissenschaftler, der seinen Vortrag mit vielen Studien belegte.

Einen positiven Effekt konnte der „Hausarzt“ bei seinen Patienten jedoch nicht beobachten, deshalb habe die einseitige, gezielte Substitution mit Lithium in seiner Praxis keinen Stellenwert, so sein Fazit. Durch die chemische Reaktion von Lithium und Halogenen entstehen sehr stabile Verbindungen, so dass Organe mit wichtigen Mikronährstoffen unterversorgt sein könnten, nicht jeder Mensch habe einen niedrigen Lithium-Spiegel, dies hinge individuell von der Ernährung ab, argumentiert der Allgemeinmediziner.

10 Milligramm Lithium täglich könnten in aller Regel keinen medizinischen Nachteil erzeugen, ist sich dagegen der Wissenschaftler aus dem Schwarzwald sicher. Dr. Michael Nehls empfiehlt dem Allgemeinmediziner ein Studium seines Buches, und ist nach wie vor überzeugt von seiner „Mission“, der europäischen Bevölkerung dieses für ihn essentielle Spurenelement nicht länger vorenthalten zu wollen. Spielen etwa die finanziellen Aspekte der Pharmakonzerne bei der ablehnenden Haltung im EU-Parlament eine Rolle? Der EU-Politiker Gerald Hauser ist davon überzeugt. Bei rund einer Million Alzheimer Erkrankungen jährlich lohnt sich eine neue Debatte, zumal die letzte Studie zu Lithium über 60 Jahre alt ist, argumentiert Michael Nehls. Essentielles Lithium kann Alzheimer verhindern, sorgt für ein höheres Denkvermögen – und ist somit auch essentiell für eine funktionierende und friedliche Gesellschaft, so könnte man zugespitzt die Aussagen des Wissenschaftlers Michael Nehls zusammenfassen.

Randnotiz: Auf unsere Nachfrage, ob denn in seiner Familie Alzheimer-Erkrankungen eine Rolle spielten, gab sich Michael Nehls nahbar. "Ja, aber die sind nicht der Treibstoff meiner intensiven Forschung auf diesem Gebiet", antwortete der Arzt.

Hoch zufrieden mit einer sehr guten und informativen Veranstaltung zeigte sich Mag. Gerald Hauser, ein überzeugter Lithium-Fan. Allerdings wird noch viel Überzeugungsarbeit nötig sein, um die Parlamentarier umzustimmen – und letztlich auch die Akzeptanz von Lithium in deutschen Arztpraxen zu erreichen, ist sich Hauser sicher.

Pro und Contra Lithium, die Debatte ist lebendig. Wir liefern dazu einen Beitrag und empfehlen zur Vertiefung des Themas das Buch „Das Lithium-Komplott“ von Dr. Michael Nehls, erschienen im Kopp-Verlag.

Hier ist der Link zum Livestream der Veranstaltung: https://www.youtube.-com/watch?v=OQUsVepBAPY

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