Interview
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„Ich gebe nicht auf.“ Interview mit Jürgen Wirth Anderlan.

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Im Interview mit „JWA“ sagt der Südtiroler-Freiheitskämpfer warum er fest damit rechnet, das „Corona“ letztlich aufgearbeitet, und „Täter“ ihrer gerechten Strafe überführt werden.
Am 8. Juli 2026 war Jürgen Wirth Anderlan auf Einladung des Europa-Politikers Gerald Hauser (Patriots) nach Straßburg ins Parlament gekommen, um dort Klartext zu sprechen. Der Landtagsabgeordnete aus Südtirol berichtete von dem ungeheuer strengen „Lockdown“ in seiner Heimat, der allerdings nicht wie von Stef Manzini im Gespräch gesagt der längste in Europa war.

„JWA“ stellt klar, dass sehr viele Menschen sich nur haben gegen „Corona“ „impfen“ lassen, weil sie einfach arbeiten mussten, oder verreisen wollten.

Es macht Spaß dem „kantigen Kerl“ Jürgen Wirth Anderlan zuzuhören, obwohl das Thema alles andere als spaßig ist. Es ist die unerschütterliche Überzeugung eines Naturburschen, die ansteckend und wohltuend ist.

Immer wieder blicken wir von stattzeitung.net gerne über den Tellerrand hinaus, um zu erfahren, wie Menschen überall in Europa eines der laut „JWA“ größten Verbrechens der Menschheit erlebt haben. Gelegenheit dazu bot uns MdEP Gerald Hauser, der mit dafür sorgt dass dieses Verbrechen solange im EU-Parlament Thema ist, bis tatsächlich die Handschellen klicken werden.

Jürgen Wirth Anderlan ist dass, was wir am Bodensee einen „Pfunds Kerl“ nennen, und wir denken immer noch vergnügt an die Zigaretten-Pause im Parlament mit „JWA“ zurück.

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