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Der CSD-Anschlag und das "Rechts-Framing"

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Der CSD-Anschlag und das "Rechts-Framing"
Ein Transparent auf dem Berliner-CSD. Bildquelle: Privat.

Nach dem furchtbaren islamistischen Gewaltexzess am vergangenen Samstag in Berlin und den sofort lauten Stimmen, die „Rechten“ im Land würden den Anschlag populistisch ausschlachten, fragte ich mich wann genau das Gegenteil davon der Fall sein würde. Gerade zwei Tage musste ich warten, bis Ursula Weidenfeld, eine deutsche Wirtschaftsjournalistin und heute zu Gast beim Deutschlandfunk Kultur, die direkte Linie vom islamistischen Gewalttäter zu den "Reichbürgern" zog. Bei all den Vorwürfen gegen eine zu laxe Justiz dürfe man doch nicht unbeachtet lassen, welche Gefahr für die freiheitliche Gesellschaft auch von den "Reichsbürgern" ausginge, so sagte es sinngemäß die Wirtschaftsjournalistin.

„Reichbürger“ ist schon lange im Framing des Mainstreams das Synonym für „Rechtsextreme“. Als „Reichsbürger“ wird auch die Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß bezeichnet, zu der Johanna Findeisen aus Frickingen gehört. Die 56-jährige Mutter dreier Kinder sitzt seit rund 1.100 Tagen in einem nicht enden wollenden Prozess in Frankfurt in Untersuchungshaft.
Diese angeblichen Terroristen, meist Damen und Herren in den späten mittleren Jahren, haben allerdings komplett anders gelagert wie seinerzeit der „NSU“ nie Anschläge oder Gewalttaten begangen, geschweige gemordet wie jetzt gerade in Berlin.

Immer wieder werden nach islamistischen Terrorakten Sachverhalte aus ihrer Bedeutung gerissen, komplett verdreht beziehungsweise vermischt, und so die Realität mutwillig auf den Kopf gestellt. Ziel derartiger Propaganda ist es, den klaren Blick der Bürger auf die Lage zu verstellen, und böswillig eine „rechtsextrem“ genannte Personengruppe als mögliche Täter derartiger Gräueltaten vorzuverurteilen.
Auch Ursula Weidenfeld, Mainstreamjournalistin die im Grunde besser in ihrem Feld bleiben würde und das ist die Wirtschaft, lässt sich nur zu bereitwillig zu solch dreisten wie gefährlichen Aussagen hinreißen.

Martin Hess von der AfD schreibt zum Anschlag auf den CSD-Berlin in einer Presserklärung: „Die AfD warnt seit Jahren: Der Islamismus ist und bleibt die größte sicherheitspolitische Bedrohung für unser Land. Dennoch werden auch unter der Verantwortung des CSU-Bundesinnenministers Alexander Dobrindt weiterhin die falschen Prioritäten gesetzt. Die einseitige Fixierung auf den Rechtsextremismus muss endlich beendet und an die tatsächliche Faktenlage angepasst werden.“ Martin Hess ist Obmann im Innenausschuss und stellvertretender AfD-Landesvorsitzender für Baden Württemberg. Als Polizeibeamter kennt Hess die Situation in Deutschland, so wie sie wirklich ist, eindeutig besser als eine Wirtschaftsjournalistin die als Talkshowgast in ihrem Elfenbeinturm sitzt. Wer die islamische Bedrohung weiter ignoriert oder verharmlost riskiert weitere Opfer, weiß Hess.

Wer die islamische Bedrohung umdeutet in eine vermeidliche "Reichsbürger"- also rechtsextreme Gefahr die es so nicht gibt, bereitet dem nächsten gruseligen Attentat den Boden. Dies möchte ich Martin Hess noch hinzufügen, mit dem ich am Rande einer Veranstaltung in Lindau vor drei Jahren ein gutes Interview geführt habe. Schon damals wies der Polizist auf eine sich immer schneller drehende Gewaltspirale hin, sollte nicht sofort konsequent und entschieden gehandelt werden. Dies blieb aus. Die dramatischen Folgen sehen wir Tag für Tag, sie sind so zahlreich das man groß nur noch über die großen Anschläge berichtet.

So sehr meine Anteilnahme nun den Opfern des CSD gilt ist es völlig falsch, nur darin einen Anschlag auf die freie Gesellschaft zu postulieren. Die Toten und Verletzten von Berlin, der Zugbegleiter, die Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung, das Kleinkind im Park....sie sind alle Opfer eines fanatischen „Glaubens“, sie sind alle Opfer völlig entgrenzter Individuen, und sie sind letztlich die Opfer einer komplett fehlgeleiteten Einwanderungspolitik.

Es sind eben genau nicht die sogenannten „Reichsbürger“, oder militante „Rechte“ die diese grauenhaften Verbrechen und Massaker begehen. Messer und Macheten sind das Begehungsbild islamistischer Gewalttaten- und werden im „Irrglauben“ im Himmelreich belohnt, wenn sie an „Ungläubigen“ verübt werden. Radikale Islamisten, IS-Anhänger oder auch Männer, die „Scharia-Recht“ ausüben haben in einer westlichen Gesellschaft nichts verloren. Diese Unmenschen verstehen nicht Freizügigkeit und „Multi-Kulti-Bla-Bla“. Die Länder aus denen sie zu uns gekommen sind, sind geradezu froh den Abschaum der Gesellschaft losgeworden zu sein, und wollen sie nicht zurück.

All die Kräfte, die in dem endlosen „Reichsbürger-Prozess“ gebunden sind, all die Ressourcen die ein Inlandsgeheimdienst gegen die „Rechte Gefahr“ aufbietet müssten sofort umgeleitet werden, um die Bevölkerung vor diesen dramatischen Entwicklungen zu schützen.

Der „Sound“ der jetzt sofort den Berliner-Attentäter in die gleiche Schublade mit „Reichsbürgern“ (was soll das überhaupt sein?) steckt ist die Grundlage für grüne-links-woke Politik in Fortsetzung der Bundesregierung, die harmlose Mitbürger jahrelang verfolgt und einsperrt, wie Ballweg, Findeisen oder die Mut-Ärzte während der „Corona-Plandemie“, oder dem „Fangschuss“ gegen den Handwerksmeister und AfD-Stadtrat Kurt Hättasch aus Grimma. Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen.

Erst wenn dieses unsägliche „Rechts-Framing“ aufhört, vorangetrieben durch mediale Propaganda ala Weidenfeld und an die Stelle gebündelte Konzentration der Kräfte für konzentrierte Prävention gegen Islam-Gewalt tritt gibt es wieder sichere Straßen und Plätze, und auch einen sicheren CSD, in Deutschland.

Alice Weidel, die Bundesvorsitzende der AfD, war eine der ersten, die via Sozialmedia den Opfern und Angehörigen des Anschlags beim CSD ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme aussprach. Ohne populistisches Ausschlachten des traurigen und verstörenden Wochenendes in Berlin. „Vulven gegen Weidel“, so ein Transparent auf dem CSD sind ein Ausdruck von Intoleranz gegen eine Frau, die aus ihrem Privatleben kein Geheimnis macht, sich allerdings auch nicht in einer (ver)queeren Ideologie kapern lässt.

Null-Toleranz für alle, die unsere Werte missachten, unseren Lebensstil verdammen, und uns auf den Straßen abschlachten wollen. Das wäre einmal ein Transparent das ich leider beim Berliner-CSD vermisse.

Zum Anschlag äußert sich auch Sven Tritschler, der stellvertretende AfD-Bundessprecher und offen schwule NRW-Landtagsabgeordnete wie folgt:

„In Deutschland darf man für alles auf die Straße gehen – auch für die falschen Dinge. Deshalb ist es völlig zweitrangig, ob ich oder meine Partei den Christopher Street Day in seiner aktuellen Form gut finden oder nicht. Für die Alternative für Deutschland (AfD) steht die Freiheit des Einzelnen im Mittelpunkt: Jeder Deutsche soll sicher sein Leben leben können. Der Islamismus sieht das anders. Er untergräbt seit Jahren Deutschlands Fundament, er ist Gift für jede Form der Individualität und der Freiheit. Der schreckliche Terroranschlag in Berlin hat erneut gezeigt, wo die Gefahr für unser Land wirklich herkommt: Von Menschen aus völlig kulturfremden Ländern und von jener falschen Toleranz, wegen der sie noch immer ins Land geholt werden. Entsprechend sind all die Worthülsen der Verantwortlichen für mich nicht mehr zu ertragen. Die Politiker sagen viel und tun nichts für das eigene Volk: Sie lassen gefährliche und vorbestrafte Menschen noch immer frei in unserer Mitte leben und finanzieren sie mit Milliarden. Das muss enden. Mein Mitgefühl und das meiner Kollegen des AfD-Bundesvorstands ist bei allen Opfern des Anschlags von Berlin und ihren Angehörigen, aber auch bei den Opfern aller fast unzähligen früherer Attacken. Als AfD sagen wir eindeutig: Es reicht, es darf keine weiteren Opfer der gescheiterten Willkommenskultur mehr geben.“

Wer diesem Staat noch zutraut uns zu schützen ist an Einfalt nicht zu überbieten. Es bleibt Politiker zu wählen, die das zumindest seit zehn Jahren versprechen, es offensichtlich ernst meinen- und dafür von der Hälfte der Bevölkerung (noch) gehasst werden.

„Um islamistische Terroranschläge künftig zu verhindern, muss konsequent gehandelt werden: Islamistische Gefährder dürfen keinen Handlungsspielraum mehr erhalten und müssen entweder abgeschoben oder in Gewahrsam genommen werden. Islamistische Netzwerke sind konsequent zu zerschlagen. Wir brauchen endlich auch eine echte Migrationswende, denn viele islamistische Anschläge stehen im Zusammenhang mit der seit Jahrzehnten naiven Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik der Altparteien. Zugleich müssen die Sicherheitsbehörden so ausgestattet werden, dass islamistische Bedrohungen frühzeitig erkannt und verhindert werden können“, sagt dazu der Polizeibeamte von der AfD, Martin Hess.

Angesichts aller Gewaltopfer deren Leben sich durch derartig furchtbare Gewalttaten von Grund auf änderten, und deren Leben schlagartig beendet wurden, und angesichts aller Angehörigen dieser Gewaltexzesse in einem Land das einmal als eines der sichersten der Welt galt, ist das nun eilig hinter den CSD-Anschlag geschobene „Rechts-Framing“ einfach nur schäbig. Ich wünsche mir sehnlichst das meine Mitmenschen bei denen das immer noch verfängt endlich aufwachen. Ich frage mich aber auch was muss noch alles geschehen? Und ich bin traurig wenn ich an den Berliner-CSD denke und an das Leid und die Schmerzen der Betroffenen.

Lassen Sie sich auch weiterhin nichts vormachen!

Ihre, Stef Manzini

PS: Der sofort erschossene Täter und sein mutmaßlicher Komplize, ein Iraner der sich auf freiem Fuß befindet und gegen den kein Haftbefehl erlassen wurde, wie man hört, lassen böse Vermutungen zu. Der Sechs-Fach-Mörder von Staade, der sich angeblich in seiner Zelle umgebracht hat, seine Komplizin von einer NGO, die nach wie vor untergetaucht ist...
Immer mehr Stimmen werden laut, die in der laschen Verfolgung und Behandlung islamistischer Gewalttäter eine Absicht erkennen wollen, gar ein Geheimdienstmuster....alles sehr komisch, soviel ist sicher, damit will ich es an dieser Stelle bewenden lassen.

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