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Blut fließt in den Straßen und der Bürger ist schutzlos.
Nach zu vielen Anschlägen und Messerattacken mit zu vielen Toten und Verletzten, jetzt der CSD-Berlin. Zunächst einmal bleibt den Opfern und Angehörigen aufrichtiges Mitgefühl auszudrücken. Dies tun auch die Spitzen der Politik, Steinmeier, Merz und so weiter. Sie tragen jedoch ein Stück Mitverantwortung dafür, dass zu viele gefährliche Straftäter im Land sind- und auf freiem Fuß. Ehrlich gesagt kann ich die salbungsvollen Worte dieser Leute nicht mehr ertragen.
Innenminister Alexander Dobrindt sprich nun davon, dass der mehrfache und der Polizei bekannte Straftäter von einem Gericht nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Dies wäre wohl zu wenig, sagt Dobrindt. Ich kann diese Sprüche nicht mehr aushalten. Bla, bla, bla- aber Menschen sind jetzt tot. Umgebracht von einer laschen deutschen Justiz unter politischer Motivation? Der Staatsanwalt forderte Freiheitsstrafe, das Gericht entscheid auf Bewährung. Ein krasses Fehlurteil....wie so oft!
Abdul Ballout heißt er diesmal, der Mann der mutmaßlich mit seinem weißen Kastenwagen gestern Abend gegen 22 Uhr am Berliner Tiergarten eine Frau totgefahren hat. Der 21-jährige wurde aus dem Libanon nach Deutschland zurückgeschickt, weil er die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Abdul Ballout wollte sich im Libanon dem Terrorkommando der IS anschließen. Hier verbüßte er nach seiner Rückkehr Jugendarrest, und wurde vor kurzem freigelassen.
Das alles nützt den Opfern, der toten Frau und den Menschen die der IS-Terrorist nach seiner feigen Tat mit einer Machete teilweise lebensgefährlich verletzt hat wenig.
Gestern noch symbolisierten die bunten Farben eine Vielfalt der „Queeren Community“ in Berlin, heute ist es der schwarze Trauerflor. Es war wohl nur eine Frage der Zeit wann sowas passiert. Trugen die bunten Demonstranten gestern noch Schilder mit der Aufschrift „Fotzen gegen Faschismus“, oder „Be Gay do Crime“, also eine offene Aufforderung zur Gewalt, hat sich ihrer Aufforderung nun ein Islamist gegen sie bedient- mit grauenhaften Folgen.
Es ist nicht zu erwarten das die „Queers for Palastine“ endlich kapieren, das ihnen aus dieser Ecke massive Gewalt droht, aber zu allererst bleibt ein Opfer ein Mensch, egal ob bunt, ob blau...
In das Entsetzen nach so einer Tat mischt sich wie bei all den vorhergegangenen Taten auf Weihnachtsmärkten oder wie zuletzt in Staade auch die Wut. Es ist die Wut über einen Staat der unkontrollierte Masseneinwanderung nicht nur zulässt, sondern diese auch noch befördert- und vor allem der Gewalttäter jetzt nicht habhaft wird, und somit seine Bürger schutzlos dieser Bedrohung ausliefert. Überall und jederzeit.
Abdul Ballout wurde vom Libanon abgeschoben nach Deutschland. Er ist deutsch, wie die noch im letzten Jahr eiligst eingebürgerten über 300.000 Menschen, die diese Staatsbürgerschaft teilweise per „Mausklick“ erhielten. Ballout gehört nicht dazu, aber wer sind diese Leute? Längst haben wir ein fulminantes Behördenversagen auf der ganzen Linie. Nur ein sehr dummer und ignoranter Mensch oder jemand der die letzten Jahre in einer Höhle verbracht hat sieht das nicht.
Die massiven Betonsperren, die an diesem Wochenende das Überlinger Promenadenfest schützen sollten, sind überall zu finden. Sie sind ein Ausdruck der Hilflosigkeit- und der Lage, in der wir uns befinden.
Die „Queere Community Berlin“ ruft nun nach mehr Schutz. Wie bitte soll das gehen? Wer einmal in Berlin war kennt die Weitläufigkeit der Stadt, alleine in den Bezirk Tiergarten passen einige deutsche Kleinstädte. Niemand kann das absichern, sind wir ehrlich noch nicht einmal das Überlinger Promenadenfest.
Es kann hier auch nicht um einen Rundumschlag gegen Ausländer gehen, schon vermuten die „Queers“ und ihre Anhänger eine Instrumentalisierung des Anschlags in Berlin durch die sogenannte „Rechte Szene“. Diese Szene hat jedoch diesen Anschlag nicht verübt, und es ist genau die AfD, die seit 10 Jahren immer wieder fordert, dass mit voller Härte gegen islamistische Gewalttäter und Messermörder vorgegangen werden muss. Vorzugsweise ohne „blauen Passierschein“, sprich ohne Psychoatteste für Männer die Stimmen in ihrem Kopf hören. „Vulven gegen Weidel“, so auch ein Transparent in Berlin ist Ausdruck von mangelndem Anstand und Dummheit. Selbst Toleranz einzufordern und sowas über die Straßen zu tragen ist wiederum Ausdruck eines Toleranzversagens, das diese gekaperte „Queere Szene“ seit Jahren praktiziert.
Der CSD in Berlin ist Demonstration, Parade aber auch ein großes buntes Familien-Volksfest. Jede und Jeder kann hier zum Opfer werden. Deswegen sollten die Opfer auch jetzt nicht von den Altparteien oder ihrer Gefolgschaft wie „Omas gegen rechts“ instrumentalisiert werden.
Eine dieser „Omas“ verhalf dem Sechs-Fach-Mörder von Staade zur Flucht. Das soll hier gesagt sein.
Was wäre wenn ein Plakat wie „Be Gay do Crime“ und die ganze massive Hetze gegen die AfD verfangen würde, und es Tote bei dem AfD-Parteitag in Erfurt gegeben hätte? Wie würden dann die Mienen der „Staatslenker“ aussehen? Gäbe es Solidarität mit den Opfern in der links-woken-Szene? Es tut mir sehr leid, aber ich bezweifle das.
Deutsche und Menschen mit Migrationshintergrund die hier arbeiten und in Frieden leben wollen könnten gemeinsam in den „Kampf“ gegen diese schrecklichen Gewalttäter ziehen, und ihre Familien schützen. So könnte man das "wir halten zusammen" von Kanzler Merz auch interpretieren. Der „Staat“ braucht Unterstützung, denn er ist vielfach nur ein zahnloser Papiertiger der seine Bürger wegen Bagatellen verfolgt- und die falschen Menschen hinter Gitter sperrt. Wenn der Staat weiter versagt wird es Bürger geben die diesen Schutz in die Hand nehmen, Bürgerwehren sind die Folge davon. Soll es soweit kommen?
Wir haben kein Rechts-Links Problem, sondern ein Gewaltmonopol der Messermörder, das ist Phase in Deutschland. Nicht nur beim Christopher Street Day in Berlin.
Wieder ein sehr trauriges Wochenende in Deutschland. Bleiben Sie wachsam.
Ihre Stef Manzini
Gerade eben erreicht uns die Polizeimeldung das der Täter des CSD-Berlin vermutlich bei einem Polizeieinsatz in einer Gartenlaube erschossen wurde.
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