Interview
Auf nach München zur großen Friedensdemo!
Samstag, 31. Oktober 2026, 13 Uhr, München-Marienplatz.
Gastredner: Uwe Kranz, „Ronny“ Weikl, Frank Esser, Stefan Sailer, Stef Manzini.
Krieg ist barbarisch. Wer Krieg anfängt, ist ein Barbar. Wer Krieg nicht beendet und es könnte, ist auch ein Barbar. Frieden ist ein rudimentäres Menschenrecht. Krieg ist unmenschlich. Wer jetzt nicht die Beine in die Hand nimmt, um für Frieden zu demonstrieren, wird das vielleicht einmal bitter bereuen. Deswegen versammeln wir uns am kommenden Samstag, den 31. Oktober 2026, ab 13 Uhr, in München auf dem Marienplatz zur großen Demonstration, mit anschließendem Demo-Zug durch die Stadt.
Das Bündnis „München steht auf“ möchte Deutschland wieder auf gesunde Füße stellen und stellt den diesjährigen Reformationstag unter das Motto: „Wir sind das Volk-reformieren wir Deutschland". Uwe Kranz, der ehemalige Chef des Landeskriminalamts in Thüringen, Dr. Ronald „Ronny“ Weikl, Co-Vorsitzender des MWGFD e.V., Frank Esser, Musikkabarettist, Michael Sailer, Mitglied der Karl-Valentin-Gesellschaft, und Stef Manzini, Gründerin und Journalistin von stattZEITUNG.net, werden auf der Bühne stehen und zusammen mit Ihnen Diplomatie anstatt Waffenlieferungen einfordern.
Bezahlbare sichere Energieversorgung, bezahlbarer Wohnraum, Bürokratieabbau, ein gesichertes Gesundheitssystem mit bezahlbarer Pflege, Bildung statt Kriegstüchtigkeit, Rentensicherheit, gleiches Recht für alle Bürger und die Einwanderungspolitik definieren und umsetzen, haben sich die Veranstalter auf die Fahnen geschrieben.
Gerade bei Bildung und bezahlbarem Wohnraum dürfte es durchaus Überschneidungen mit den ebenfalls am kommenden Wochenende stattfindenden Demonstrationen der GEN-Z geben. Dieses linke Bündnis hat aber zusätzlich zum „Kampf gegen rechts“ aufgerufen. Unverständlich einmal mehr, als doch die deutsche Jugend auf die Partei „die Linke“ oder auf die AfD setzt. Warum also treibt man mit anscheinend guten und einsichtigen Absichten erneut den Spaltpilz durchs Volk? Wäre es nicht endlich an der Zeit zusammenzustehen, und diese großen Anliegen mit entsprechenden Groß-Demonstrationen wirksam zu adressieren, anstatt mit billigem „links-rechts-Getue“ sich willfährig vor den Karren derer spannen zu lassen, die Grund und Anlass dieser Demonstrationen sind?
„Kriegstüchtigkeit ist kein akzeptables Ziel, sich tüchtig für den Frieden einsetzen dagegen schon“, so schreiben es die Veranstalter von „München steht auf“ ‒angesprochen dürfen sich alle fühlen, die sich mit den erklärten Zielen im Einklang befinden.
stattZEITUNG.net setzt sich einmal mehr für den Frieden ein, ist solidarisch mit den erklärten Zielen der Kundgebung und ruft alle Leserinnen und Leser zur Teilnahme an der Demonstration auf. Kommen Sie alle und bringen Sie „Mann und Maus“, ihre Kinder und Enkel mit. Gerade die Letztgenannten haben es verdient, in eine sichere und gesicherte Zukunft zu gehen. Wenn die Kriegstreiber uns in die Katastrophe führen, wollen wir alle gemeinsam nicht diejenigen sein, die unseren Kindern und Enkeln nicht mehr in die Augen sehen können. Weil wir passiv waren. Weil wir geschwiegen haben...
„München steht auf“, und ich ganz persönlich freue mich darauf, Sie am Samstag in München zu sehen. Viele wenige sind ein Viel! Gemeinsam für den Frieden! In diesem Sinne, bis Samstag.
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