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Monika Jiang: Der Staat verfolgt Ärzte, die nicht seiner Einheitsmeinung folgen.

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Monika Jiang: Der Staat verfolgt Ärzte, die nicht seiner Einheitsmeinung folgen.
Dr. med. Monika Jiang im September 2026. Bild: sz-Team

Die Mutärztin Monika Jiang gab Einblicke in ihre gerichtliche Anfeindung aufgrund von Maßnahmen zum Wohle des Patienten.
Den Vortragsteilnehmern wurde deutlich, Corona-Ärzteprozesse sind die neue Inquisition.
Warfare stellte die Basis der Corona-Maßnahmen.
Der Bürger und Patient muss sich aus dem Propagandagriff des Staates lösen.
Der Mensch muss für seine Gesundheit selbst zuständig sein und Verantwortung übernehmen.

Eine Heilkundlergruppe veranstaltet im oberschwäbischen Raum in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen mit Vorträgen zu medizinischen und an die Medizin angelehnte Themen. Am 26. September 2026 war Dr. med. Monika Jiang zu Gast mit ihrem Workshop zur Thematik: „Verfolgte Ärzte, Hirnwäsche lösen, Wing Wave für Selbstanwender, posttraumatisches Wachstum-Syndrom, den Krieg in den Genen befrieden und Theta-Healing“. Die Teilnehmer waren sichtlich angetan, denn der Workshop war nicht nur von Theorie geprägt, sondern jeder bekam praktisches mentales Werkzeug an die Hand.

Jiang ist bekannt, dass sie klassische Schulmedizin mit Naturmedizin, Traditioneller Chinesischer Medizin, mentales Training und Ernährung verbindet und damit einen ganzheitlichen Ansatz als Gesundheitsvorsorge und Therapie dem Ratsuchenden und Patienten an die Hand geben kann. Ihre universelle Sicht auf Gesundheitsparameter beim Menschen brachte ihr während der Corona-Zeit große Probleme, weil sie den Menschen Maskenbefreiungsatteste ausstellte.

Diese Maßnahme wurde von der Justiz geahndet. Als Teilnehmer sah man sich an die Hexenverfolgung im Mittelalter erinnert. Während der Corona-Zeit konnte es sich der Staat nicht leisten, dass bei seiner proklamierten Einheitsmeinung Widerspruch erfolgt. Das hätte die Staatsautorität untergraben. Die Maske galt, wie wir heute wissen, als Symbol der Regierungsgefolgschaft, sprich der Unterwürfigkeit. Menschen die keine Maske trugen, wurden als Spezies angesehen, welche die Staatautorität unterwandern.

Da das Tragen von Masken unter diversen medizinischen Gesichtspunkten schädlich ist, hat der Staat in entsprechenden Corona-Verordnungen auch Ausnahmen vorgesehen beziehungsweise musste sie rechtlich anbieten. Auf dieser Grundlage konnten Ärzte rechtskonform Maskenbefreiungen ausstellen. Nichtsdestotrotz wurden solche Ärzte über den Arm der Justiz politisch verfolgt. Mit anderen Worten: Ein Staat, der seine Bürger daraufhin überprüft, ob sie ihn hinreichend respektieren, hat das Verhältnis von Bürger und Staat umgekehrt. Der Mediziner hat für das Wohl des Patienten zu arbeiten und nicht der ideologischen Direktive oder der Propaganda des Staates zu folgen.
Da Jiang zahlreiche Maskenatteste ausstellte, eingebunden in die staatliche vorgegebene Verordnung, wurde sie trotzdem vor Gericht gezerrt und in erst- und zweitinstanzlichem Urteil verurteilt. Viele bezeichnen ein solches Vorgehen, nicht nur bei Jiang, sondern auch bei vielen anderen Ärzten, als ein Exempel des Staates, um Nachahmungen beziehungsweise Abweichungen von staatlich verordneten Maßnahmen zukünftig zu unterbinden. Dabei spielte es keine Rolle, dass Ärzte nach bestem Gewissen für den Patienten zu arbeiten haben. Die Staatsanwaltschaft als eine von der Politik weisungsabhängige Behörde trat das ärztliche Handeln zum Wohle des Patienten in die Tonne und sprach selbstherrlich von Gefälligkeitsgutachten. Die Richter, die vom Staat bezahlt und in entsprechende Positionen gehievt werden, schlossen sich inhaltlich den Staatsanwaltschaften an.
Jiang erläuterte den Heilkundigen, in welche Niederungen sich das Gericht bei ihr begab und sich nicht scheute, ein Vollgeständnis erfunden zu haben. Es gab keine Beweismittel, keine Entlastungszeugen, obendrein wurde die gerichtliche Akte gefälscht. Während im Gerichtsgebäude rechtswidrig gearbeitet wurde, agierte vor dem Gericht ein Polizeiaufgebot wie bei einem Terroristenprozess. Dem Volk musste anscheinend demonstriert werden, ein Arzt der seinen medizinischen Eid über die Lüge des Staates stellt, wird medienwirksam vor Gericht gestellt und verurteilt – die mittelalterliche Inquisition lässt grüßen. Jiang bezeichnete die Prozesse als Psychoterror mit dem Ziel der Existenzzerstörung.
Nach Beendigung der unrühmlichen Gerichtsprozesse schloss sich ein Ärztekammer-Prozess bei Jiang an, der auf den strafrechtlichen Prozessen aufgebaut war. Jiangs Fazit war, die Ärztekammern gehören weg, sie sind ein Übel.
Aus dem Besitz einer Maskenbefreiungsbescheinigung wurde ebenfalls eine Straftat konstruiert. Entsprechende Patienten, die schon ein Bußgeld wegen Nichtmaskentragens einer Maske oder einer „falschen“ Bescheinigung gezahlt hatten, wurden zusätzlich zum Straftäter erhoben, ergänzte Jiang. Sie fragte, wer hinter solch einer gerichtlichen Maßnahme steht und gab auch die Antwort: Es ist die Nato-Strategie des Warfare – gezielter Kampf um die Informationshoheit. Nicht zuletzt spielten die Streitkräfte eine logistische und operative Schlüsselrolle bei Corona.
Jiang schätzte aufgrund statistischer Erhebungen von Tom Lausen, dass um die 5.000 Ärzte in Deutschland einer systematischen Verfolgung ausgesetzt waren beziehungsweise immer noch sind und erinnerte, dass die Masernzwangsimpfproblematik das neue Corona verkörpert. Die Medizinerin wies auch darauf hin, dass Strafbefehle und Verurteilungen für den Staat eine lukrative Einnahmequelle verkörpern.
Für den Medizinbereich gab die Ärztin vor, jeder müsse sich selbst um seine Gesundheit kümmern und im Ernstfall zu einem vertrauenswürdigen Arzt gehen. Die Medizinerin sprach sich für Therapiefreiheit als Grundrecht aus. Jeder muss selbst entscheiden können, ob er eine Impfung in Anspruch nimmt oder nicht, seine Organe spenden möchte oder nicht und so weiter.
Weil viele Menschen von den Corona-Maßnahmen betroffen waren und darunter bis heute leiden, gilt es, sich davon mental zu befreien. Dazu gehört, der staatlichen Gehirnwäsche durch Propaganda eine Abfuhr zu erteilen. Die Medizinerin verwies in dieser Hinsicht auf Merkel, die bei ihrem Amtsantritt eine Abteilung für Nugding in Leben rief. Darunter versteht man das Verhalten von Menschen auf eine sanfte, oft unbewusste Weise in eine bestimmte Richtung zu lenken, ohne dabei auf Verbote, Gebote oder finanzielle Anreize zurückzugreifen – oder anders ausgedrückt, wie bekommt man Menschen dazu etwas zu wollen, das ihnen zuwider ist.
Jiang zeigte, wie man auf meditativem Weg Traumen entgegenwirken kann und Müll aus dem Gehirn rauszieht. Danach sollte der Mensch wieder auf festem Boden stehen können.

Es bedarf nach Jiangs Worten aber nicht immer einer meditativen oder anderen gesundheitsfördernden Technik, oft genügen einfachste Handlungen, um sich der Manipulation des Staates zu entziehen. Dazu gehören den Stecker des Fernsehers zu ziehen oder Tageszeitungen auszusortieren. Eine Aufarbeitung der Corona-Verbrechen sieht Jiang als gesellschaftliche Aufgabe. Die Verantwortlichen, nicht nur aus der Politik, sondern auch aus dem gesellschaftlichen Leben, gehören für ihre gezielten Verfehlungen ihrer Meinung nach vor Gericht gestellt.

In medizinischer Hinsicht stellte sie das Theta-Healing vor. Dessen Ziel ist es, die Identifikation und Umprogrammierung unbewusster Verhaltensmuster zu lösen. Jiang führte aus, dass lediglich um die sechs Prozent der Entscheidungen vom Bewusstsein getroffen werden, die restlichen Prozente trifft das Unterbewusstsein. Ergänzend führte sie in diesem Konsens aus, dass die Gesellschaft für den Profit krank gemacht wird, weshalb der Mensch sich verstärkt selbst um seine Gesundheit kümmern müsse. Dafür stehen unterschiedlichste Möglichkeiten zu Verfügung, zu denen auch gesunde Ernährung und die Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln seriöser Firmen gehören.

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