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Ha,Ha...Hanta, Hanta – Versuch einer Pandemie-Inszenierung?

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Ha,Ha...Hanta, Hanta – Versuch einer Pandemie-Inszenierung?
Bildquelle: Pixabay. Ein Modell des Coronavirus.

Hantaviren der heimischen Fauna sind harmlos.
Panikmache geschieht mit speziellem südamerikanischem Andes-Virus.
Pharmaindustrie arbeitet an einem Impfstoff, für den es einen Markt braucht.
Algensubstanz „Griffthis“ als günstiges Anti-Hantavirus-Medikament wird ignoriert, Ivermectin lässt grüßen.
PCR-Tests für den Nachweis des Hantavirus entlarven sich zuweilen als Fantasietests.

Wegschauen, wegschweigen, verdrehen – das sind Attribute der Systemmedien, wenn es um ein regierungskritisches Narrativ geht. Aufbauschen, vorgaukeln und täuschen sind Elemente der Systemmedien, wenn es darum geht, ein Narrativ durchzudrücken, das dem Establishment nutzt. Letzteres geschieht gerade mit dem Hantavirus, welches auf einem Expeditionskreuzfahrtschiff ausbrach. In Österreich wurde quasi sofort eine Absonderungs- und Quarantänepflicht auf politischem Wege beschlossen.
Was ist dran an der Hantapanikmache und -hysterie? Hantaviren stellen eine Gruppe an verschiedenen Spezies dar. Sie sind hauptsächlich bei verschiedenen Mäusearten verbreitet. In Deutschland sind das nicht die Hausmäuse, sondern die Rötelmaus, die Brandmaus und die Gelbhalsmaus. Infizieren kann man sich durch Kontakt mit Ausscheidungen der Mäuse, zum Beispiel durch aufgewirbelten Kotstaub. Auch kontaminierte Lebensmittel oder direkter Kontakt mit der Maus, zum Beispiel durch Biss, sind Übertragungsquellen. Das Kontaminationsrisiko besteht vorwiegend in ländlichen, waldreichen Gebieten. Waldarbeiter, Landwirte, Besitzer von Gärten in Waldnähe oder Menschen, die sich im Wald aufhalten, sind die hauptsächlich Gefährdeten.
Seit 2001 müssen Hantafälle in Deutschland gemeldet werden. Der Durchschnittswert liegt bei symptomatischen Fällen pro Jahr bei knapp 800. Die Erkrankung verläuft meist mild, Schäden bleiben nicht zurück. Seit 2001 ist in Deutschland lediglich ein Todesfall registriert worden. Eine Übertragung des Hantavirus von Mensch zu Mensch ist bei den heimischen Hantaviren nicht bekannt.
Eine Ausnahme bildet das Andes-Virus (ANDV). Dieses Hantavirus soll von infizierten Menschen auf andere Menschen übertragen werden können. Das ANDV kommt in Regionen von Argentinien und Chile vor. Eine Übertragung findet vornehmlich durch die Langschwanz-Zwergreisratte statt.

Auf dem Expeditionskreuzfahrtschiff „Hondius“, welches von Südargentinien seine Reise begann, zeigte ein niederländisches Ehepaar Symptome einer Hantaerkrankung. Das Ehepaar soll zuvor monatelang auf Vogelexkursion in Südamerika unterwegs gewesen sein. Man geht davon aus, dass die Eheleute sich dabei mit dem ANDV infizierten, das mindestens seit 1995 dort zirkuliert und jahrein, jahraus zu Todesfällen führt. Das ist in dieser Region normal. Aber auch bei der Proviantaufnahme oder durch einen anderen Umstand kann das Virus an Bord gelangt sein. Auf Bayrisch sagt man: Nichts Genaues weiß man nicht. Auf Deutsch: Man hat eine Vermutung, aber keine Bestätigung.
Die Inkubationszeit beträgt eine bis acht Wochen. Bei engem Kontakt zwischen Menschen kann dieses Virus überspringen. Dies geschieht zum Beispiel durch Atemtröpfchen. Auf dem Schiff „Hondius“ kam es zu mehreren Infizierten, drei verstarben. Das Schiff wurde unter Quarantäne gestellt und Erkrankte wurden evakuiert, genauso anschließend alle Personen, die an Bord waren. Die WHO meldete sich gleich zu Wort und schätzte die Gefahr für die Bevölkerung als sehr gering ein. Sie bezeichnete eine Übertragung von Mensch zu Mensch als ungewöhnlich. Wobei man bei der WHO immer auch davon ausgehen kann, das zunächst beruhigt- und dann plötzlich (aufgrund angeblicher neuer Erkenntnisse) Alarm geschlagen wird. Je öfter die WHO betont, es bestünde kein Anlass zur Hysterie, je mehr muss man auch in Betracht ziehen, das dies ein gezieltes Mannöver sein könnte.

Erkrankungsanzeichen von „Hanta“ sind grippeartige Symptome, die in eine starke Lungen- und Nierenerkrankung ausarten können. Eine Impfung gegen das Virus gibt es nicht, als Behandlungsmaßnahme gilt eine Unterstützung der lebenswichtigen Körperfunktionen. Vor allem kann die Rotalgensubstanz „Griffithsin“ das Virus bekämpfen. Allerdings ist die Pharmafirma Moderna seit 2023 angeblich dabei, eine mRNA-Impfung zu entwickeln. Damit verdient man unendlich viel mehr als mit Griffithin, hier dier Paralelle zu Ivermectin, von vielen Ärzten und Wissenschaftlern der Aufklärungs-Bewegung als ein probates Medikament während einer Covid-19-Infektion angegeben. Im Mainstream wurde Ivermectin als „Pferdemedizin“ verschrien, und vom Genbrauch abgeraten. Für Impfstoffe muss man sich zunächst einen Markt schaffen, sprich: Man braucht Infektionen. Nicht zuletzt wurde von dem Pharmakonzern Pfizer darauf hingewiesen, dass bei Covid-19-Impfungen als mögliche Nebenwirkung eine Hantainfektion auftreten kann. Das wurde von der Impfallianz GAVI zum Anlass genommen, über eine Hantapandemie zu spekulieren. Dr. Stefan Homburg, Mitglied der Corona-Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag, weist in seinem aktuellen Post auf „X“ darauf hin, das Ebola, Hanta, Corona, Klima ein einziges geniales Geschäftsmodell mit vielen Namen, aber beachtlichen Kollateralschäden sei. Homburg: „Sechs Wochen Quarantäne für Systemlose, kein Witz, verbrannte Leichen....“ Der FPÖ-Europaabgeordnete Gerald Hauser zieht diesbezüglich ein vorläufiges Fazit: „Die Panik-Pandemie-Impf-Lobby ist also voll am Arbeiten.“
Letztendlich lässt sich sagen, dass für Deutschland durch heimischen Hantaviren keine Gefahr besteht, wie die Erfahrungen seit 2001 nachdrücklich ausweisen. Allerdings ist inzwischen bekannt geworden, dass das Hantaan-Virus (HTNV) der heimischen Brandmaus einem Gain-of-function-Experiment unterzogen wurde. Vom den National Institutes of Health in den USA wurde eine Studie finanziert, bei der Glycoproteine (Proteine, die mit Zuckergruppen verbunden sind) der Virushülle so verändert wurden, dass das Virus hochinfektiöse wurde. Es breitete sich schneller aus und vermehrte sich schneller als seine „Eltern“.
Zufälliger Weise war Dr. Kartik Chandran, einer der Forscher am Gain-of-function-Projekt kurz vor Ausbruchs des Anden-Hantavirus an einer Kartierung des Anden-Hantavirus vor Ort. Das gehörte zur Vorbereitung einer Impfplattform des 70 Millionen-Dollar-Programms „Provident“. Provident steht übersetzt für „Vorauspositionierung optimierter Strategien für Impfstoffe und Immuntherapeutika gegen diverse aufkommende Infektionsbedrohungen“. Es soll eine schnelle Handhabe gegen unbekannte oder potenziell gefährliche Viren sichern. Gain-of-function-Viren gehören zu dieser neuen Gruppe.
Für eine Hantavirus-Infektion gibt es natürlich auch PCR-Tests (Diagnoseverfahren zur Vervielfältigung von Virenmaterial zwecks Nachweises einer Infektion). Das US-Militärlabor Fort Detrick (Medical Research Institute of Infectious Diseases) mit höchster Sicherheitsstufe arbeitet seit über 30 Jahren intensiv mit Hantaviren und hat Hanta-PCR-Tests entwickelt. Jüngst wurde öffentlich, dass sich das Labor dabei nicht an realen Viren orientiert hat. Es soll vielmehr aus menschlichen Blutproben mit Hilfe von Computerdaten einen PCR-Test für Andes-Hantaviren entwickelt haben. Mit anderen Worten, der PCR-Test ist ein statistisches Konstrukt eines Computerprogramms, ein Fantasieprodukt. Der PCR-Test liefert positive Treffer, weil er auf das menschliche Genom anspricht.
Dank des unabhängigen US-amerikanischen investigativen Journalisten John Fleetwood, welcher den PCR-Skandal von Fort Derick publik machte, stellt er nunmehr die berechtigte Frage: „Messen diese PCR-Tests überhaupt ein tödliches Virus, oder schlagen sie vielleicht nur auf körpereigene, menschliche Sequenzen an?“ Das digitale Medium „Report24“ von Florian Machl stellt aufgrund dieser Vorkommnisse die Frage, ob durch solche Computermodelle von Viren zukünftig „digitale Pandemien“ drohen, die mit der Realität nichts gemein haben. Einen Vorgeschmack fehlerhafter PCR-Tests aufgrund von Computermodellen hat bereits der Corona-PCR-Test erbracht, der Unsummen an Geldern verschlungen hat, um im Endeffekt unsichere Resultate zu liefern, mit denen man die Bevölkerung bevormundende und nach staatlicher Direktive lenkte.
Derart inszenierte Nachweise dürften das beste Geschäftsmodell für eine am Rechner entworfene Pandemie sein, in der alles integriert wird, was man braucht, um eine Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzten, ihre Grundrechte außer Kraft zu setzen, alles zu kontrollieren und zu lenken, um dann am Ende der Fahnenstange den Menschen eine passende mRNA-Impfung als (Er-)Lösung zu bieten. Corona hat es vorgemacht!

Es wird höchste Zeit, Computersimulationen nur als unterstützendes Hilfsmittel anzusehen, die eigentliche Arbeit aber auf handwerkliche Manpower im Labor zu konzentrieren, die am physischen Virus arbeitet und alles auf diese Virusrealität ausrichtet anstatt auf eine Computerfantasie.

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