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Corona. Eine Bestandsaufnahme im Frühjahr 2026.
Corona 2026: Gesellschaftliche Spaltung durch Politik und Impfdruck. Ungeimpfte als Aussätzige, Menschenwürde verletzt…
Das Coronavirus führte zur Spaltung der Gesellschaft aufgrund Fehlentscheidungen der Politik.
Ungeimpfte wurden quasi als Aussätzige gebrandmarkt, Widergutmachung Fehlanzeige.
Entgegen jeder wissenschaftlichen Erkenntnis sollte Impfdruck die Ungeimpften gefügig machen.
Politiker machten mit Hilfe falscher Experten enorme gesellschaftliche und politische Auflagen.
Aufarbeitung des Corona-„Verbrechens“ soll weiterhin unterdrückt werden.
15. Februar 2006: das Bundesverfassungsgericht fällte ein richtungsweisendes Urteil. Es ging um die Frage, darf die Bundeswehr ein entführtes Passagierflugzeug straffrei abschießen, sofern dieses in ein Stadion mit Zuschauern gelenkt werden sollte. Das Gericht hat ein solches Vorhaben für verfassungswidrig erklärt, da die Menschen im Flugzeug nicht instrumentalisiert werden dürfen, um Menschen im Stadion zu retten.
Dieses Urteil bedeutet: Menschenleben dürfen nicht gegeneinander „aufgewogen“ werden. Werden Passagiere gezielt als Mittel für ein „Größtes‑Geringstes‑Übel“ eingesetzt, verliert der Staat seine Schutzfunktion und verletzt die Würde der Menschen an Bord.
Szenenwechsel: Im Jahr 2021 beherrscht das Coronavirus mit seinen eindeutigen „Gain-of-funktion-Merkmalen“ (künstlich verändertes Virus) Deutschland und die Welt. Eine Impfung dagegen soll die lang ersehnte Lösung sein, obwohl sie nicht vor Ansteckung schützt und auch nicht die Weitergabe des Virus verhindert – auf gut Deutsch, die Impfung sollte nur vor einem schweren Verlauf schützen, was sich im Nachhinein zumindest teilweise als Illusion herausstellte.
Trotz dieser Erkenntnis wurden Ungeimpfte ausgegrenzt, weil sie eine angebliche Gefahr für Geimpfte darstellen würden. Das ist zwar nicht nachvollziehbar, weil ein Geimpfter normalerweise vor einer Ansteckung geschützt ist, zumindest aber ein schwerer Verlauf unterbunden wird. Ansonsten wäre die Impfung sinnlos. Mit der Ausgrenzung der Ungeimpften wurde im Hinblick auf das zitierte Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Menschenwürde dieser Personen verletzt. Mehr noch, Staatsvertreter instrumentalisierten Ungeimpfte, um angeblich Geimpfte zu schützen.
So forderte der heutige Bundeskanzler Friedrich Merz 2021 einen weitgehenden Lockdown für Ungeimpfte. Er meinte, wer nicht geimpft ist, solle in Deutschland nur noch zur Apotheke, in den Supermarkt oder zum Arzt gehen können, aber nicht mehr zur Arbeit. Die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, müsse der Ungeimpfte tragen. Kein Ungeimpfter am Arbeitsplatz, kein ungeimpfter Fußballspieler auf dem Rasen, kein ungeimpfter Abgeordneter im Bundestag, kein ungeimpfter Student im Hörsaal war sein Credo, das „www.zeit.de“ seinerzeit abdruckte. Merz gab vor, dass solch eine Regelung sofort umsetzbar wäre und verhältnismäßig sei.
Ins selbe Horn blies der Ministerpräsident Winfried Kretschmann von Baden Württemberg 2021 bei einer Fernsehansprache im SWR: „Impfen ist erste Bürgerpflicht“ oder „Bedenken Sie auch: So manches wird unbequem für Sie werden, wenn Sie sich nicht impfen lassen“. Der Ungeimpfte sollte ausgeschlossen werden, nur weil er eine Impfung verweigerte, die ihn vor Ansteckung nicht schützt und die Weitergabe von Viren nicht verhindert.
Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ging noch weiter. Er sagte 2021: „Diejenigen, die sich nicht impfen lassen, setzen ihre eigene Gesundheit aufs Spiel, und sie gefährden uns alle.“ Damit grenzte er die Ungeimpften als Verbreiter der Viren aus, obwohl Geimpfte gleichermaßen die Viren verbreiteten. Das Wort Solidarität mutierte zur Farce, weil vorgegeben wurde, mit der Impfung würden andere geschützt werden. Im Nachhinein stellte der ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei der Enquete-Kommission des Bundestags 2025 klar, dass ein Fremdschutz bei der Impfung nie angedacht war.
Obwohl die EMA (European Medicines Agency) schon 2020 darauf hinwies, der Schutz vor Übertragung, genauso vor Ansteckung, wäre kein Zulassungskriterium gewesen und wurde deshalb erst gar nicht untersucht. Es war aus Zulassungssicht als auch aus wissenschaftlicher Sicht überhaupt nicht gegeben, dass die Impfung vor der Weitergabe einer Viruslast schützt. Sich impfen zu lassen, um andere zu schützen war eine politische Vorgabe, die schlichtweg falsch war, sozusagen eine klassische Falschmeldung. Mit diesen Fakenews sollte Druck auf Ungeimpfte ausgeübt werden, sich aus Solidaritätsgründen impfen zu lassen. Impfverweigerern wurde vorgeworfen, sie seien rücksichtslos und ignorant, dumm und böswillig und sie seien schuld an den auferlegten Freiheitsbeschränkungen durch die Regierung. Diese Vorwürfe waren zwar unhaltbar, wurden aber als Druckmittel missbraucht. Letztlich hat es die Politelite mit Hilfe der Mainstreammedien geschafft, die Bevölkerung zu spalten. Allen voran Journalisten wie beispielsweise Melanie Amann, damals Spiegel, die jetzt in Talkrunden einräumt, etwas über das Ziel hinausgeschossen zu sein. Eine merkwürdige Verharmlosung für die Vernachlässigung jedweder journalistischer Grundwerte. Amann konstatiert, „wir haben viel an Glaubwürdigkeit verloren“. Übersetzt: es wurden viele Leser verloren. Ist es also späte Reue, oder das Kalkül einer der größten Hetzer- und Spalterinnen gegen „Impf- und Maßnahme-Kritiker“, die auch heute noch in unsäglichen Prozessen verfolgt werden?
Olaf Scholz, Bundeskanzler, dazu: „50 Millionen sind jetzt zweimal geimpft. Wir waren ja alle die Versuchskaninchen für diejenigen, die bisher abgewartet haben. Deshalb sage ich als einer dieser 50 Millionen – es ist gut gegangen! Bitte macht mit.“ Mit diesem Statement hat Scholz eingeräumt, dass man zur Impfung im Grunde nichts wusste, man war Versuchskaninchen. Menschenunwürdiger kann man wohl eine staatliche Aufforderung zur Impfung nicht formulieren. Seine Aussage dürfte dazu geführt haben, dass Ungeimpfte vollends jeden Zweifel beiseiteschoben und sich weiterhin nicht impfen ließen, denn wer will schon Versuchskaninchen sein, zumal sich herausgestellt hatte, dass es zu Todesfällen in Verbindung mit der Impfung kam. Nichts ist gutgegangen, Herr Bundeskanzler a.D.
Als ein Cholesterinsenker in der Vergangenheit Todesfälle bewirkt hatte, zog der Hersteller das Medikament zurück. Bei einem Schmerzmittel genügten bereits vier Todesfälle für eine Rücknahme dieses Medikaments. Bei einer Impfung gegen das Rotavirus genügte schon ein Toter für den Rückzug des Impfmittels. Herausgeklagte Unterlagen in Kanada offenbarten 314 Patienten, die nach der Injektion schwere Nebenwirkungen zeigten und kurz darauf verstarben. Bei der Coronaimpfung in Deutschland (Stand Ende 2024) gab es 3.000 gemeldete Verdachtsfälle mit Toten nach der Impfung laut der Tagesschau, die Dunkelziffer ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aufgrund mangelnder Meldungen, Nachverfolgung und kompletter Intransparenz unendlich viel höher. Mit der Bewertung Todesfall durch die Corona-Impfung „kausal möglich“ oder „wahrscheinlich“ werden aber immerhin bei dem BioNTech-Impfstoff 28 Fälle aufgeführt, bei AstraZeneca bis zu 74. Weshalb diese Zahlen nicht zur Einstellung des Impfstoffs führten, ist nicht nachvollziehbar, zumal andere Quellen höhere Zahlen ins Spiel brachten - ein Insider von Pfizer spricht gar von bis zu 60.000 Toten.
Als Begründung für die Fortführung der Impfung trotz Todesfällen und massiver Nebenwirkungen wird angeführt, dass bei über 190 Millionen verabreichten Impfdosen in Deutschland die Todesrate extrem niedrig sei. Sarkastischer Weise wird davon gesprochen, dass bei vielen Todesfälle ältere oder schwer vorerkrankte Menschen betroffen seien, bei denen der Tod auch ohne Impfung in diesem Zeitraum zu erwarten gewesen wäre. Das ist vor allem ein Hohn gegenüber jungen Menschen, die ihr Leben wegen der Impfung lassen mussten oder massive Lebensbeeinträchtigungen davongetragen haben.
In den USA wurden in den maßgebenden Gesundheitsbehörden die Führungsköpfe ausgetauscht. Die neuen Köpfe Bhattacharya und Taubenberger schrieben in einem Leitartikel im „Nature Medicine“ (zitiert von den Kollegen bei „Report24“): „…viele der empfohlenen politischen Maßnahmen, einschließlich Lockdowns, sozialer Abstandsregeln, Tragen von Masken und Impfpflicht hatten keinerlei wissenschaftliche Basis und sind umstritten, was ihre positiven Wirkungen und ihre unbeabsichtigten Nebenwirkungen angeht… Uns steht vor Augen, dass ein großer Teil der amerikanischen Öffentlichkeit das Vertrauen in das NIAID (Anmerkung: National Institute of Allergy and Infectious Diseases), die National Institutes of Health (…) und darüber hinaus in die wissenschaftliche Gemeinschaft verloren hat. Als momentane Leiter der NIH und des NIAID anerkennen wir diesen Vertrauensbruch…“ „Report24“ kommt aufgrund dieser Zeilen zu Recht zu dem Ergebnis, dass die Pandemie-Politik keine wissenschaftliche Fundierung hatte. Das war nicht nur in den USA so, sondern weltweit.
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) spricht sich im Zusammenhang mit Coronamaßnahmen von jedem Vorwurf frei. Sie verweist darauf, dass sie unter anderem das Tragen von Masken, Impfungen und Abstandsregeln nur empfohlen hätte. Sie hätte sich zu keinem Zeitpunkt für eine Maskenpflicht, eine Impfpflicht oder Lockdowns ausgesprochen. Entscheidungen zu diesen Maßnahmen lagen ausschließlich in der Verantwortung der einzelnen Regierungen. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) stellt in diesem Konsens ganz klar fest: „Alle Zwangsmaßnahmen während der Corona-Pandemie wurden politisch von der EU-Kommission und den jeweiligen nationalen Regierungen beschlossen und nicht aufgrund verbindlicher medizinischer Vorgaben der WHO. Damit ist klar: Es handelte sich um politische und nicht um gesundheitliche Entscheidungen.“
Im Gesamtkonsens wird deutlich, dass auch in Deutschland alle Maßnahmen zur Bekämpfung des „Gain-of-function-Coronavirus“ keinerlei wissenschaftliche, gesundheitliche oder medizinische Basis hatten. Es waren politische Maßnahmen. Politiker, meist medizinische Laien, waren sich nicht zu schade, diese politischen Maßnahmen als medizinische beziehungsweise wissenschaftliche Notwendigkeiten dem Volk zu verkaufen, und hatten angebliche Experten wie den Tierarzt Dr. Lothar Wieler vom RKI, parat. Lediglich die extrem schadhaften Lockdown-Maßnahmen wurden durch die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel als politische Entscheidung klar ausgewiesen.
Es ist angesichts dieser Erkenntnisse nicht im Geringsten verwunderlich, dass die verantwortlichen politischen Parteien für das Corona-Desaster alle Hebel in Bewegung setzen, um Untersuchungsausschüssen zu den Corona-Maßnahmen zu unterdrücken.
In Rheinland Pfalz hat die AfD in der aktuellen Wahl derart viele Sitze erreicht, um Untersuchungsausschüsse beschließen zu können. Sie hat schon angekündigt, das im Fall von Corona auch tun zu wollen. Um das zu verhindern, wollen laut Tagesschau CDU, SPD und Grüne die Hürde für Untersuchungsausschüsse von einem Fünftel der Abgeordneten auf ein Viertel erhöhen. Kurzum, das gigantische Corona-Verbrechen, wie manche die Corona-Pandemie bezeichnen, soll weiterhin unter den Teppich gekehrt werden, denn ansonsten dürfte offensichtlich werden, dass die etablierten Parteien die Täter sind. Der Bürger soll anscheinend nicht erfahren, was ihm die Systemparteien und die Systemmedien angetan haben.
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