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Dr. Weikl musste draußen bleiben. Die „Masern-Petition“ im Bundestag.
Es gilt gewissermaßen als Qualitäts-Siegel, im Deutschen Bundestag eine „persona non grata“ zu sein. Dr. Ronald Weikl wurde diese Ehre jetzt zuteil. Hier der Link zum Artikel über die Petition: https://stattzeitung.net/artikel/quo-vadis-wohin-geht-die-masern-bundestagspedition.
Ja, man macht sich wahrlich unbeliebt, wenn man unbequeme Fragen stellt. Noch unbeliebter, wenn man die Adressaten eines unschwer als berechtigt zu erkennenden Anliegens als Unwissende entlarvt. Das sogenannte Masern-Schutzgesetz mit implizierter Schutzimpfung steht auf tönernen Füßen. Viele Menschen, insbesondere auch viele Eltern, sehen das so, wie die starke Beteiligung an der Petition unter Beweis stellt.
Es ist Aufgabe von Ärzten und Juristen, die Beweislast in diesem Fall umzukehren. Dies haben die Fachanwältin für Medizinrecht und mehrfache Buchautorin Beate Bahner und der Gynäkologe und Facharzt für Naturheilkunde, Dr. Ronald Weikl, getan. Damit dienen sie der Allgemeinheit beziehungsweise dem deutschen Volke. Denn das steht haargenau so über dem Bundestag geschrieben. Dieses Leitmotiv sollte auch jedem gewählten Volksvertreter innewohnen. Dass im vorliegenden Fall dem Petenten Weikl der Zutritt in den Bundestag verwehrt wurde, ist ein handfester Skandal. Dass dies so kurzfristig geschah, ist mutwillig.
Das ist ein mehr als unschöner Vorgang für die noch sogenannte Demokratie, der sich leider allzu oft wiederholt.
Dr. Ronald Weikl, der Frauenarzt mit einer Praxis in Passau, ist ein „Corona-Maßnahme- und Corona-Impf-Kritiker“. Er musste sich bereits vor Gericht verantworten für seine Maskenatteste. Daher weht der Wind. Wenn die Falschen das Richtige tun, ist es falsch – Ausdruck eines falsch verstandenen Demokratieverständnisses. Längst ist zweifelsfrei belegt, dass der Arzt damit zum Wohle seiner Patienten handelte, also zum Wohle des Volkes, was man von vielen Bundesministern, auch ehemaligen, und Abgeordneten nicht behaupten kann.
Was der Berliner Bundestagsabgeordnete der Partei „die Linke“, Ferat Kocak, dem deutschen Volke Gutes tut, in dem er sich mit Antisemiten und Clanchefs der organisierten Kriminalität verbrüdert, ist mir unklar.
Kocak wird jedoch weder aus seiner Partei ausgeschlossen, noch wird ihm der Zutritt ins hohe Haus verwehrt. Seltsam, dass hier Frau Klöckner, stets beflissene Bundestagspräsidentin, wenn es um AfD-Schelte geht, nicht eingreift. Schwarz-Rot sind die Farben der Antifa. Noch Fragen? Die Antifa posiert ja auch in Gestalt der linken Mandatsträger mit Bannern bewehrt auf der Treppe zum Bundestag…
Da macht die Klöckner vermutlich gerade ihr Kaffeepäuschen.
Es bleibt anzumerken, dass Dr. Ronald Weikl unlängst beim Bundesgerichtshof als Gast einer Verhandlung beiwohnte. In diesem Fall hat er alle Hoch-Sicherheitsprüfungen ohne Beanstandung durchlaufen. Auch zum Petitions-Termin im
Bundestag war er lange angemeldet! Es war ausreichend Zeit vorhanden, ihn quasi auszuladen.
Nun, Beide, Weikl und Bahner, haben ihre Expertise unter Beweis gestellt. Die wenig informierten und somit ihrer Aufgabe und Arbeit offenbar nicht nachkommenden Gesprächspartner taten dies nicht.
Insofern wäre es jetzt folgerichtig, die unsägliche „Masern-Impfpflicht“ zu kippen. Was natürlich im Sinne der Unfähigkeit und Halsstarrigkeit der noch herrschenden Politik nicht geschieht. Ein Systemwechsel bringt auch hier Veränderung.
Beiden, „Bea“ Bahner und „Ronny“ Weikl, gehört unser großer Respekt und tiefer Dank – im Sinne der Mitmenschlichkeit haben sie Großes geleistet.
Ich gehöre zu den Menschen, die als Kind Masern, Röteln und Windpocken hatten, wie die meisten meiner Mitschüler. Deren Immunsystem funktioniert gut. Als Mutter hätte ich so meinem Kind einen Nestschutz mitgegeben.
Beides, ein gesundes und intaktes Immunsystem und der Nestschutz, wird heute Müttern und Kindern (noch) verwehrt – so wie dem Doktor der Zutritt.
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