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CO2-Betrug. Weltklimarat muss sich korrigieren.

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CO2-Betrug. Weltklimarat muss sich korrigieren.
Bildquelle: Pixabay.

Der Weltklimarat hat seine falsche Prognose der Klimaapokalypse zugegeben.
Systemmedien huldigten erst das Eiszeitnarrativ, dann das höllische Erderwärmungsnarrativ.
96 Prozent des CO2 sollen unbedeutend für die Erderwärmung sein, nicht aber 4 Prozent des von Menschen verursachtem CO2.
WHO will Klimanotstand ausrufen können, Lauterbach ist dafür.
Klarer Menschenverstand genügt, um den CO2-Betrug zu erkennen.
In unserer aktuellen Warmzeit war es schon dreimal wärmer als heute – ohne menschenverursachtes CO2.

Dieser Tage musste der Weltklimarat (IPCC) einräumen, dass die prophezeite Apokalypse- Klimaerwärmung schlichtweg falsch gewesen ist. Jahrelang wurden die Menschen mit Desinformationen des Weltklimarats in Angst vor einer Klimakatastrophe versetzt. Größer kann eine Blamage für das IPCC nicht sein! Trotzdem ändert sich an der CO2-Lügen-Politik nichts.

Das ist bedauerlich, letztlich will die Politik mit dem Lügen-Narrativ genauso wie die Green-Deal-Industrie prächtig auf Kosten der Bürger verdienen. Statt nüchtern zu analysieren, wird ideologisiert und die Thematik moralisch aufgeladen. Die Realität wird ignoriert. So wundert es nicht, dass der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Jens Spahn, wenngleich in anderem Zusammenhang, zu der Erkenntnis kam: „Im Moment verwalten wir hier weitestgehend den Niedergang.“ Recht hat er, vor allem im Hinblick auf die CO2-Debatte.

Im Zeitraum von 1940 bis in die 1970er Jahre vollzog sich auf der Nordhalbkugel eine Abkühlung. Sehr kalte Winter waren keine Seltenheit, vor allem in den Jahren 1977 bis 1979. Aufgrund dieser Gegebenheit traten die Massenmedien als Angsthändler auf. Sie heizten das Narrativ von einer bevorstehenden Eiszeit an. Vor allem das US-Magazin „Time“ forcierte die Eiszeitdebatte. In Deutschland war es der „Spiegel“, der ins selbe Horn blies. „Kommt eine neue Eiszeit?“ (Ausgabe 20/1974) war der Aufmacher für eine bevorstehende Kältehysterie.
Ab den 1980er Jahren warnte dann der Spiegel vor Hitzekatastrophen im Konsens mit der Klimaerwärmung. Kultcharakter hatte die Spiegelausgabe 33/1986, auf deren Titelbild der Kölner Dom halb unter Wasser stand. Sinnbildlich verkörperte das Bild eine bevorstehende Klimakatstrophe, jetzt nicht mehr für eine kommende Eiszeit, sondern für eine sich anbahnende höllenmäßige Erderwärmung.
So wie an der nahen Eiszeit nichts dran war, ist auch an der Klimahölle der Zukunft nichts dran. Meinungsmacher und Ideenverkäufer führen die Öffentlichkeit in die Irre. Hinter der Fassade des Klimainfernos steckt schlichtweg ein Geschäftsmodell für den Green-Deal-Industriekomplex und Staat. Dieses heißt aktuell Kohlendioxid (CO2). Dabei misst man dem natürlich entstehenden CO2, das etwa 96 Prozent ausmacht, keine Bedeutung bei, nur den 4 Prozent, welches durch Menschen verursacht wird. Es wird als Treiber der Klimaerwärmung marktschreierisch ausgerufen und die Massenmedien, sprich der System- oder Mainstreamjournalismus, stürzen sich darauf, um am seelenlosen Kommerz mitzuverdienen. Letztlich kann man auch nur dieses besteuern, nicht aber das natürlich entstehende CO2.
Die Sonne ist verantwortlich für Klimaerwärmung und Klimaabkühlung. Das ist seit Jahrmilliarden so. Dazu kommen auf der Erde ein paar spezifische Verstärker wie zum Beispiel Wasserdampf und Ozeanzyklen. CO2 hat, wenn überhaupt, nur eine marginale Bedeutung, die im Gesamtkomplex der Klimaerwärmung unbedeutend erscheint.

Das IPCC, Intergovernmental Panel on Climate Change, beziehungsweise der Weltklimarat, ist nach Aussagen von Experten in den 1980er Jahren gegründet worden, um dem CO2-Narrativ eine wissenschaftliche Grundlage zu geben, die sich bis heute allerdings nur als pseudowissenschaftliche Fehleinschätzung herausgestellt hat. Alle Klimamodelle des IPCC hatten keinen Bezug zur Realität. Eine Gegenströmung, die Orgeon-Petition, in der über 31.000 Naturwissenschaftler mit ihrer Unterschrift die menschengemachte Klimaerwärmung bestreiten, wurde seinerzeit kurzerhand als Desinformation diskreditiert. Eine solche ehrlose Vorgehensweise gegenüber Informationen, die nicht ins staatlich verbreitete Narrativ passen, wird bis heute angewandt.
Ein Bezug zur Realität ist nicht wichtig, so lange man der Bevölkerung weismachen kann, dass der Treiber der Klimaerwärmung menschenverursachtes CO2 sei. Es soll durch die Industrialisierung ab 1850 aufgrund seines angeblichen Treibhauseffektes die Ursache der Klimaerwärmung sein. Dass 1850 gerade eine Zwischenkaltzeit mit Hungernöten und Kriegen zu Ende ging und eine lebensfreundliche Zwischenwarmzeit mit steigenden Temperaturen begann, passt bestens in die CO2-Märchenerzählung der Klimahysteriker.

Man muss kein Wissenschaftler sein, man muss auch nicht fit in Wetter- oder Klimakunde sein, um zu erkennen, dass der Klimaschwindel um CO2 nicht stimmen kann. Dieser besagt, dass die Menschen mit ihrer Industrialisierung, fossilen Verbrennungen und letztlich mit ihrer eigenen CO2-lastigen Atmung den Anstieg der Temperatur verursachen. Deshalb muss man heutzutage vor allem angeblich fossile Brennstoffe wie Erdöl oder Erdgas reduzieren, zuweilen sogar Kühe aufgrund ihres scheinbar schädlichen Stoffwechsels. Dadurch soll der CO2-Gehalt reduziert werden, wodurch die Klimaerwärmung ein Ende haben soll – selten hat man eine katastrophalere Fehleinschätzung gehört.
Ein Blick zurück in die jüngste Erdgeschichte, in unsere aktuelle Warmzeit, zeigt auf, dass gesunder Menschenverstand genügt, um den CO2-Betrug aufzudecken.
In unserer Warmzeit hatten wir Zwischenwarm- und Zwischenkaltphasen. Die erste Zwischenwarmphase, als Atlantikum bezeichnet, begann 8.000 vor Christi Geburt und dauerte 4000 Jahre. Durch die warmen Temperaturen änderten sich die Klimazonen. Eine Savannen‑ und Steppenlandschaft mit Seen und Flüssen breitete sich deshalb in der heutigen Wüste der Sahara aus.
Die zweite Warmphase wird Römische Warmzeit genannt. Sie dauerte vom 1. Jahrhundert vor Christi Geburt bis ins 3. Jahrhundert nach Christi Geburt. Die Alpengletscher waren zwar in dieser Phase nicht verschwunden, aber deutlich kleiner und lagen weit höher als heute. Die wichtigsten Alpenpässe waren schneefrei. Zur Zeit des römischen Weltreichs lag die Durchschnittstemperatur rund zweieinhalb Grad mehr als heute. Das römische Weltreich blühte nicht zuletzt durch die satten Ernten, die dadurch entstehen konnten.
Die dritte Warmphase wird auf 900 bis 1300/1400 nach Christi Geburt datiert. Temperatursensible landwirtschaftliche Kulturen verschoben sich weiter in den Norden als heute, die Wachstumsperiode war länger und stabiler. Auch extensive Nutzungssysteme, vor allem im Nutztierbereich, waren weiter verbreitet. Die Wikinger nutzten den Temperaturanstieg, um Grünland (Grönland) zu besiedeln.
Für diese drei Warmphasen mit höheren Temperaturen als heute fehlte der Treiber menschenverursachtes CO2. Kühe waren in geringerer Dimension vorhanden als heute, ebenso die CO2 ausscheidenden Menschen. Erdöl und Erdgas waren unbekannt, Fabriken und Autos als CO2-Massenerzeuger gab es nicht. Trotzdem stieg die Temperatur. Am CO2 kann es nicht gelegen haben, denn die Klimaerwärmung fand ohne menschengemachten CO2-Ausstoß statt. Und es kommt noch schlimmer für die Klimahysteriker: In der Warmzeit vor unserer letzten Eiszeit war es bedeutend wärmer als in der aktuellen Warmzeit. Damals gab es in der Themse Flusspferde und Deutschland war Safariland mit Löwen und Elefanten - und das alles ohne menschenverursachtes CO2 als angeblicher Klimatreiber.
Diese Tatsache passt rein ganz und gar nicht in das Narrativ der Klimahysteriker. Was tun? Man verbannt die Zwischenwarmphasen unserer Warmzeit einfach aus der Erdgeschichte und schon stimmt die aktuelle Temperaturerhöhung für unsere heutige Zeit. Dafür wird die berühmte Hockeyschlägerdarstellung von den Klima-Alarmisten immer wieder in Feld gebracht. Der Schläger symbolisiert mit seinem langen Schaft eine gleichbleibende Temperatur, die drei Warmphasen unterschlägt man, die Kelle den Temperaturanstieg ab 1850. Dieses Bild wurde gewählt, weil man aus der Propaganda weiß, dass ein Bild prägt, besser als tausend Worte. In einer lähmenden Endlosschleife wurde der Hockeyschläger als Sinnbild für die menschengemachte Klimaerwärmung präsentiert.
Ganz und gar nicht passt in diesen Konsens, dass sich auch Planeten und Monde unseres Sonnensystems erwärmen, obwohl dort keine Autos fahren, keine Fabrikschornsteine Abgase in die Atmosphäre freisetzen und auch keine Kühe ihren Alltag mit ihrer ach so schädlichen Verdauung fristen, genauso wenig wie Menschen.
Geleakte (durchgesickerte) E-Mails offenbarten beim sogenannten Klimagate, angelehnt am Watergate-Skandal, mit welchen Tricks die Befürworter der menschengemachten Klimaerwärmung Tatsachen verfälschten, um Anspruch auf Wahrheit zu erzielen. Mit in diesen Skandal fiel auch die Hockeyschlägerfantasie. Heute weiß man, dass menschengemachtes CO2 mit der Klimaerwärmung nichts zu tun hat, zumindest gibt es keine Beweise dafür. So reduzieren sich die menschengemachte Klimaerwärmung und die daraus abgeleitete Politik auf Glauben statt Wissen. Deshalb sprechen nicht wenige von einer Klimareligion.

Die WHO will die "Klimakrise" aus Sicht ihrer eigenen Expertenkommission, zu der auch Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach gehört, zur Notlage internationaler Tragweite ausrufen. Zur Erinnerung: Das war zuletzt bei "Corona" der Fall. Man kann also auf "Klima-Lockdowns" förmlich warten. Laut Lauterbach fordert die Verbrennung fossiler Brennstoffe in Europa 600.000 Todesopfer, dazu kämen 60.000 Hitzetote. Die sogenannte Weltgesundheitsorganisation "WHO" könnte also in Kürze wieder das Leben aller Bürger maßgeblich beeinflussen- und Deutschland ist einer der Treiber dafür.

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