Kommentar
Auf den Spuren der "Krebs-Mafia." Pfizer und Co.
Studie aus Süd-Korea belegt eine Krebs-Explosion nach „Covid 19 Schutzimpfung“.
Pfizer investiert 43 Milliarden in Krebsmedikamente.
Beatrix von Storch (AfD) mit brisanten Informationen.
40 Prozent Zuwachs bei Krebsmedikamenten.
Gerald Hauser (MdEP): Die Hitzetoten werden instrumentalisiert, die Übersterblichkeit durch Krebs nicht.
Wer glaubt in Artikeln wie diesem wird nur noch kalter Kaffee neu aufgebrüht irrt sich gewaltig. Studien, wie die in Süd-Korea sind jetzt ausgewertet, mit erschreckenden Ergebnissen. Obwohl das Krebsrisiko der mod-mRNA-Impfungen lange bekannt ist, wird dennoch weiter an dieser „Schad-Impfung“ geforscht- und wie die neue Zulassung in den USA beweist, werden diese „Impfstoffe“ weiter unter die Menschen gebracht. Seit dem 6. August 2026 ist in den Vereinigten Staaten ein mod-mRNA-Monoimpfstoff gegen Grippe neu zugelassen.
Das Geschäft mit dem Turbo-Krebs, eine Nebenwirkung der Corona-Impfung, boomt und ist das Zukunftsmodell für Pharmaunternehmen wie Pfizer. Diese „Pharma-Mafia“ wusste was die sogenannte „Corona-Schutzimpfung“, also eine mod-mRNA Gentherapie anrichtet, und setzte daher voll auf den „Krebsmarkt“. Die Systemparteien und die Mainstream-Medien schweigen diese Ungeheuerlichkeit tot.
Einer Untersuchung liegen Daten von über 8 Millionen Südkoreaner zugrunde: Bei ihnen gibt es klare Hinweise, dass es nach der Covid-19-Impfung zu einer Erhöhung von Schilddrüsenkrebs zu 35,1 Prozent kam, bei Magenkrebs stieg die Rate um 33,5 Prozent, bei Darmkrebs um 28,3 Prozent, bei Lungenkrebs um 53,3 Prozent, bei Brustkrebs um 19,7 Prozent und bei Prostatakrebs um 68,7 Prozent. Die deutsche Spitzenpolitikerin Beatrix von Storch wies in diesem Zusammenhang auf eine Studie von vier Wissenschaftlern aus Südkorea hin. Unter dem Titel „1-year risks of cancer associated with Covid-19 vaccination: a large population-based cohort studie in South Korea“ untersuchten die Wissenschaftler, ob Krebs nach der Covid-19 Impfung zugenommen habe. Sie fanden klare Hinweise dafür, dass die Impfung gegen Covid-19 mit Krebs verbunden ist, denn ihre Ergebnisse sind signifikant. Signifikant bedeutet, dass ein beobachteter Unterschied höchstwahrscheinlich kein Zufall ist.
In einem Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und dem Molekularbiologen Kevin McKernan wird aufgezeigt, dass Verunreinigungen im Covid-Impfstoff ins Erbgut eindringen können. Als unkontrollierbare Folgen werden Krebswachstum oder genetische Veränderung von Nachfahren aufgeführt. Prof. Bhakdi weist besonders darauf hin, dass durch die künstliche mod-mRNA im Zellstoffwechsel Fehler hervorgerufen werden können, die letztlich in einer Krebserkrankung münden.
In unregelmäßiger Regelmäßigkeit kommt aus der Medizinbranche die Information, der Durchbruch bei der Krebsbekämpfung stände bevor. Im Nachhinein entpuppt sich die groß angekündigte Krebsrevolution als Münchhausengeschichte. Der große Erfolg gegen Krebs lässt auf sich warten. Nichtsdestotrotz prägen zahlreiche Krebsmedikamente den Medizinmarkt. Tendenz steigend. Sie verhelfen der einschlägigen Pharmabranche zu märchenhaften Gewinnen.
In dieser Hinsicht gab die Rechtsanwältin und Politikerin Beatrix von Storch (AfD) dieser Tage hoch interessante Informationen preis. Pfizer hat nach der Corona-Krise 43 Milliarden US-Dollar für den Kauf der Biotech-Firma „Seagen“ investiert. Das Unternehmen produziert Medikamente zur Behandlung von Krebs. Bevor Pfizer das Unternehmen übernahm, machte es satte Verluste in hoher dreistelliger Millionenhöhe. Wenn Pfizer ein solches Unternehmen kauft, muss es sich seiner Sache sicher sein.
Eine wissenschaftliche Studie von Seliverstova und Makeev aus Russland bestätigt diese Erkenntnisse. Sie erwähnt, dass die weltweit eingeführten Covid-mRNA-Impfungen unerwartete Sicherheitsrisiken ausgelöst haben, darunter einen sprunghaften Anstieg von Krebsarten, die weiterhin dramatisch steigen. Es wird deutlich, Medikamentenenthaltsamkeit, wozu auch Impfungen gehören, kann eine Krebsprävention darstellen.
Der amerikanische Rechtsanwalt Thomas Renz, der mehrere Bundesklagen in sechs US-Bundesstatten führte, erklärt: „ Es ist wichtig, dass die Menschen verstehen, dass die Covid-19-Injektionen eine Gentherapie sind... Diese Injektionen sind als Tötungsmaschinen konzipiert und wurden in dem Wissen verteilt, dass sie Menschen infizieren und töten würden…Sie wussten, dass es (gemeint ist das Gentherapieprodukt, das als Impfung verabreicht wurde) Krebs verursachen wird – Jahre nach der Injektion – und jetzt, wo es eine Krebs-Epidemie gibt, haben sie erstaunlicherweise eine Lösung parat. Und ihre Lösung ist ein weiteres Gentherapieprodukt, das Menschen tötet…Es gibt keine andere Schlussfolgerung, die ich ziehen kann…Dies ist der einschlägige Beweis, der belegt, dass sie wussten, was sie tun. Die Gentherapieprodukte, die sich als Impfstoffe tarnten, hatten die Fähigkeit Menschen zu vergiften, Krebs zu verursachen und zu töten.“
Inzwischen hat Pfizer laut von Storch einen Zuwachs bei wichtigen Krebsmedikamenten von fast 40 Prozent. Für Pfizer hat es sich gelohnt, Seagen am 14. Dezember 2023 zu übernehmen. Bereits am 20. Oktober 2023 veröffentlichte das Ärzteblatt, dass Pfizer zuversichtlich sei, dass das neue Unternehmen jährlich, abhängig von Produktfortschritten, 10 Milliarden US-Dollar Erlös beisteuern kann. Der CEO (Geschäftsführer) Albert Bourla von Pfizer führte aus, er werde die Produktion in einem von der Welt noch nicht gesehenen Ausmaß steigern. Bourla erwartet einen Tsunami von Krebserkrankungen zwischen 2025 und 2030.
Wenngleich die Krebsrate bislang jährlich anstieg, war ein Turbo-Booster bei der Krebsentwicklung bis zur Covid-19-Impfung nicht absehbar. Das änderte sich mit der Impfung. Die Krebsrate stieg stark an. Im Konsens mit Bourlas Krebs-Tsunamie-Prognose stellt sich die Frage, wusste Pfizer, das mit BioNTech die Covid-19-Impfung „Comirnaty“ produziert hat, dass der Impfstoffe zur massiven Anhebung von Krebs führt?
Helmut Sterz, vor seinem Ruhestand Leiter der beiden europäischen Toxikologie-Zentren von Pfizer im französischen Amboise und im britischen Sandwich, erwähnt, dass bei der Comirnaty-Entwicklung keine Krebsstudien durchgeführt wurden. Normalerweise dauern sie zwei Jahre. Weiter führt er aus: „Die Tatsache, dass modRNS-Impfstoffe bis 2020 als Gentherapie klassifiziert waren, lässt keinen Zweifel daran, dass sowohl die zuständigen Behörden als auch die Hersteller wussten, dass diese Substanzklasse mit einem hohen Sicherheitsrisiko behaftet ist. War das der eigentliche Grund dafür, dass die Einstufung als Vakzin ausgerechnet 2020 erfolgte?“
Nach der Covid-Impfung überschlugen sich die Berichte über Schadwirkungen, wozu Krebs gehörte. Der kanadische Arzt Charles Hoffe führt zu den neu diagnostizierten Krebsfällen aus: „Die Tumore sind größer als je zuvor. Sie scheinen sehr aggressiv zu wachsen, sich äußerst aggressiv zu verbreiten und gegen Behandlungen resistent zu sein. In diesem Fall spricht man auch von „Turbokrebs.“ Er erwähnt weiter, dass bei Patienten, deren Krebs als „besiegt“ galt, nach der Covid-19-Impfung wieder am „alten“ Krebs erkrankten, weil das Immunsystem durch die Coronaimpfung geschädigt worden war.
Im „Journal of Independent Medicine“ wird in dem Artikel „Covid-19 mRNA-Induced turbo cancers“ ebenfalls „Turbokrebs“ erwähnt. Während der Mainstream den Begriff „Turbokrebs“ gemeinhin als unwissenschaftlichen Begriff ablehnt, wird er in dem Artikel formell definiert als ungewöhnlich aggressiver, schnell fortschreitender bösartiger Tumor. Es wird dokumentiert, dass „Turbokrebs“ ein Kind der Covid-19-Impfung ist.
Dr. Ryan Cole, Arzt und Pathologe aus den USA mit dem stattzeitung.net bereits mehrere Interviews führte, stellte, wie weltweit zahlreiche Ärzte, bei geimpften Patienten einen massiven Anstieg verschiedener Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen fest. Dr. Cole spricht von einer 20-fachen Steigerung von Endometrium-Krebs (Krebs der inneren Gebärmutterschleimhaut) in seiner Praxis. Im Netz kursiert eine Vielzahl ähnlicher ärztlicher Beobachtungen.
Der britische Top-Onkologe (Krebsarzt), Prof. Dr. Angus Dalgleish, St. George’s University of London, berichtet im British Medical Journal von einer besorgniserregenden Explosion sich rasch entwickelnder Krebserkrankungen nach Covid-19-Auffrischimpfungen. Er gab an, dass Krebs nicht nur eine unmittelbare Nebenwirkung der Covid-19-Impfung sei, sondern als tickende Zeitbombe noch Jahre später Ausbrüche verursachen könne. Zur Erinnerung: Pfizer-Chef-Bourla sagte: Er erwarte einen Tsunami an Krebserkrankungen.
Die Politik blockt ab. Sie redet einen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und der Krebsexplosion in der Bevölkerung klein oder stellt sie gar in Abrede. Kein Wunder, waren doch die Systemparteien die Initiatoren der Covid-19-Impfung. Sie haben kein Interesse an der Wahrheit. Sie haben lediglich Interesse am Machterhalt.
In Österreich ist der freiheitliche Abgeordnete Gerald Hauser von der FPÖ aktiv. „Die sogenannten Hitzetoten werden instrumentalisiert, die Übersterblichkeit durch Krebs nicht“, sagt Hauser. Er nimmt Stellung zu den steigenden Krebszahlen in der EU: „Während die Krebs-Neuerkrankungen zuvor langsam und über Jahrzehnte hinweg angestiegen sind, hat sich dieser Trend in den letzten Jahren beschleunigt. Diese Entwicklung muss endlich ehrlich und transparent untersucht werden.“ Darüber hinaus bemängelt Hauser, dass die Übersterblichkeit in den Covid-19-Impfjahren hochschnellte, die Ursache dafür aber nicht gesucht wird.
Ähnlich agiert Christina Baum (AfD-Abgeordnete des Bundestags) beim Covid-19-Impfschweigen der Systemparteien: „Es ist höchste Zeit, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen!“ Vor allem die Zunahme von Krebs bei jungen Menschen erschüttert sie. Sie prangert an, dass sich die Politik beharrlich weigert, einen möglichen Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen zu prüfen. Und weiter führt sie aus: „Seit der Corona-Impfkampagne beobachten wir nicht nur in Deutschland, sondern auch international auffällige Entwicklungen bei bestimmten Krebsarten – und trotzdem wird jede Diskussion darüber sofort als Verschwörungstheorie abgetan.“
Der Mainstream wäscht seine Hände in Unschuld mit dem Argument, es gäbe keine Studien, welche einen Kausalzusammenhang zwischen Covid-19-impfungen und Krebs untersucht hätten. Hier stellt sich die Frage. Warum gibt es keine Studien? Warum wurden bislang keine Forschungsaufträge vergeben? Warum werden Studien aus dem Ausland (Südkorea) nicht ausgewertet? Will man nicht wissen, was ist? Will man keinen Beleg, der die Covid-19-Impfung als Verbrechen bloßstellen könnte?
Prof. Dr. Dr. Wafik El-Deiry ist ein renommierter Krebsforscher an der Brown-University in Rhode Island. Er hatte einen gewichtigen Artikel zur möglichen Krebsentstehung durch die Covid-19-Impfung publiziert. Er stellte dabei kritische Fragen zu potenziellen Risiken des mod-mRNA-Impfstoffs. Anonyme Denunzianten setzten El-Deiry so zu, dass er von seinem Amt als Direktor des Legorreta Cancer Centers zurücktrat, jedoch arbeitet er weiterhin im Umfeld der Universität. Der Internetblog „tkp.at“, der diese Thematik öffentlich machte, stellt fest: Wer es wagt, die mod-mRNA-Technologien kritisch zu hinterfragen, riskiert nicht nur seinen guten Ruf, sondern auch seine Position. Es herrscht ein regelrechtes System der Einschüchterung. El-Deiry nennt dieses System laut „tkp.de“ akademischen Terrorismus – eine Strategie, die nicht der Wahrheitsfindung dient, sondern der Abschreckung und dem Schutz bestimmter Narrative. Wer nicht mitspielt, wird mundtot gemacht – nicht durch offene wissenschaftliche Debatte, sondern durch Hinterzimmer-Methoden und öffentliche Hinrichtung im Internet.
Die Mainstream- oder Systempresse schweigt hinsichtlich eines Zusammenhangs zwischen Corona-Impfung und Krebsentstehung, obwohl die Fakten dazu wissenschaftlich längst abgeklärt sind. Wer verhindert, dass die Wahrheit ausgesprochen werden kann, wer akademischen Terror nicht unterbindet, der hat eine Demokratiestörung. Immer mehr erkennen, dass die Neuen Medien die Medien der Wahrheit sind, und diese Medien werden nicht aufhören, hinter die Lüge der Systemparteien und Mainstreammedien zu blicken, um aufzuzeigen, was dort wirklich passiert.
INFOKASTEN:
Es gibt zurzeit vier zugelassene mod-mRNA-Impfstofftypen:
1. Gegen Covid-19
2. Kombiniert gegen Covid-19 und Grippe (aber keinen nur gegen Grippe, Zulassung in den USA steht angeblich kurz bevor)
3. Gegen RSV (respiratorisches Synzytialvirus)
Covid-19-Impfstoffe stellen verschiedene Pharmafirmen her. Den Kombiimpfstoff nur Moderna: seit 21. April 2026 in der EU zugelassen. Herstellerfirma: Moderna. Der Impfstoff gegen RSV ist ebenfalls von Moderna. Seit 22. August 2024 in EU zugelassen.
Seit dem 6. August 2026 gibt es in den USA einen zugelassenen mod-mRNA-Monoimpfstoff gegen Grippe.
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