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Durch „Covid-Impfung“ Babys im Mutterleib ermordet?

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Durch „Covid-Impfung“ Babys im Mutterleib ermordet?
Bildquelle: Pixabay

Rochelle Walensky, die Direktorin der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC zur Covid-19-Impfung für Schwangere: „Lassen Sie sich impfen, während Sie darüber nachdenken, ein Baby zu bekommen.“
Dr. med. James A. Thorp, US-amerikanischer Gynäkologe: „Covid-Impfung ein chemisches Abtreibungsmittel“.
Anthony Faucis Tagebücher bringen die Wahrheit über die kriminelle Täuschung jetzt ans Licht.
Pfizer-Dokumente belegen laut der Journalistin Wolf, dass der Pharmakonzern die Impfgefahr für Schwangere kannte.
Geburtenrückgang seit der Massenimpfung belegt das Impfrisiko für Schwangere.
In den USA beginnt die Aufarbeitung des Corona-Verbrechens an Schwangeren. In Deutschland gilt die "Corona-Schutzimpfung" laut STIKO immer noch als sicher.

Der US-amerikanische Gynäkologe Dr. James A. Thorp, Zeuge des US-Senats am 21. Mai 2025, ist sich sicher, dass die „Covid-mod-mRNA-Impfungen“ zu einem stark erhöhten Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie Frühgeburten, Fehlgeburten, Totgeburten, Plazentastörungen, fetale Fehlbildungen und angeborenen Anomalien geführt hätten. Er kam zu dem Schluss, dass die "Covid-Impfstoffe" das schädlichste und tödlichste Medizinprodukt sind, das jemals auf den Markt gebracht wurde. Der Gynäkologe beruft sich dabei auf Daten der gesetzlich vorgeschriebenen Analyse zur Marktüberwachung durch Pfizer. Weiter führt er aus: „Es lässt sich überzeugend argumentieren, dass die Förderung neuartiger Covid-19-Impofstoffe während der Schwangerschaft den schwerwiegendsten ethnischen Verstoß in der Geschichte der Medizin darstellt.“

„Corona“ hatte ab 2020 die Welt im Griff. Ein Großteil der Menschheit war „durchgeimpft“ und dann erschien im August 2023 die Hammer-Nachricht: „Babys im Mutterleib ermordet“ durch die Covid-Impfung. Die Journalistin Naomi Wolf zeigte laut „LifeSiteNews“ anhand von Pfizer-Dokumenten, dass der Pharmakonzern bereits vor Einführung der Covid-Injektion wusste, dass sie für ungeborene Babys tödlich sein konnte.
Schon zuvor am 9. Februar 2023 hatte der Ärzteverband „Hippokratischer Eid“ auf einen Geburtenrückgang von 15 Prozent nach Beginn der Massenimpfung aufmerksam gemacht. Berichte über den Anstieg von Totgeburten und Schwangerschaftsabbrüchen aufgrund der Covid-Impfung machten die Runde. Gynäkologen wie Dr. Ronald Weikl, stellvertretender Vorsitzender des MWGFD, (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) warnten, und traten der STIKO-Aussage „Covid-Impfung auch für Schwangere sicher“ massiv entgegen. In seiner Passauer Praxis zeigte sich dem Frauenarzt nämlich ein ganz anderes Bild Das von Staat und Pharmaindustrie glorifizierte segensreiche Corona-Impf-Narrativ bekam massive Risse. Das Impf-Establishment stoppte die schädliche Impfung aber nicht, sondern spielte seine bewährte Erfolgskarte aus: Ignorieren, und wenn das nichts nutzt, Kritiker medial und gesellschaftlich ächten.

Das Impfen ging und geht weiter. Gut bezahlte Impfärzte setzen eine Injektion nach der anderen, sozusagen bis die Nadel „glühte“. Berufstätige, Senioren, Kinder und Schwangere – es gab kein Pardon. Viele wollten auch die Impfung, denn zum einen wurde mit regelrechter Angst-Propaganda die emotionale Impfbereitschaft provoziert und zum anderen wurde mit dem Versprechen, die Impfung sei wirksam und sicher, gelockt. Es wurden Voraussetzungen geschaffen, den „Impfzwang“ als Fürsorge erscheinen zu lassen. Zu guter Letzt erhielt man Grundrechte , die einfach während der „Coronazeit“ vom Staat in menschenverachtender Weise einkassiert wurden, mit der Impfung wieder zurück. Manche bekamen als Belohnung sogar eine Bratwurst für ihre Mitwirkung am Impfexperiment mit unklarem Ausgang – finanziert von lokalen Verwaltungs-/Impfzentren-Budgets und privatem/lokalem Sponsoring.
Während in Deutschland das politische und pharmazeutische Establishment bis heute eine heile Corona-Impfwelt vorgaukelt, ging und geht es in den USA und etlichen anderen Ländern ganz anders zu Sache. Dr. James A. Thorp, ein geachteter Gynäkologe aus den USA, wurde zu einem Leuchtturm in der Corona-Aufklärung. Bereits am 7. Dezember 2022 machte er auf einer Veranstaltung deutlich, dass nach der „Covid-19-Impfung“ Schwangerschaftskomplikationen wie Fehlgeburten, Plazentastörungen und so weiter auftraten. Er forderte leider erfolglos ein Moratorium für die Impfstoffverabreichung an Schwangere.

Dass Thorp mit seiner Stopp-Forderung für die Impfstoffverabreichung an Schwangere richtig lag, dokumentieren inzwischen die veröffentlichten Tagebücher von Dr. Anthony Fauci. Er war der einflussreichste Gesundheitsberater der US-Regierung. (Siehe dazu auch den stattzeitungs-Artikel https://stattzeitung.net/artikel/dr-anthony-fauci-vom-superhelden-zum-kriminellen). Fauci behauptete seinerzeit in der Öffentlichkeit, es gäbe bei Schwangeren keine Warnsignale. Intern wies er in einer SMS vom 25. Januar 2021 jedoch darauf hin, dass sich nach der zweiten Impfung ein erheblicher Zytokinsturm (lebensbedrohliche Überreaktion des Immunsystems) und Fieber entwickeln würden und dass dies mit Fehlgeburten im ersten Trimester in Verbindung stehen könne.

Kurz danach, am 3. Februar 2021 sagte Fauci bei einer Fragerunde des Journal of the American Medical Association unverfroren: „Die FDA (Anmerkung: US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel) hat bisher keine roten Flaggen in Bezug auf Schwangere gefunden.“ Die Gefahr für Mutter und Kind wurde schlichtweg ignoriert. Am 29. September 2021 empfahl die Direktorin der CDC (US-amerikanische Gesundheitsbehörde für den Schutz der öffentlichen Gesundheit und die Kontrolle von Infektionskrankheiten), Rochelle Walensky, die flächendeckende Covid-19-Impfung für Schwangere. Sie gab vor: „Lassen Sie sich impfen, während Sie darüber nachdenken, ein Baby zu bekommen…während Sie mit ihrem Baby schwanger sind.“ Zuvor hatte sie sich mit Fauci über die Gefahren für Schwangere, unter anderem über Fehlgeburten, ausgetauscht.
Sie täuschte wie Fauci und andere Spitzenbeamte die Öffentlichkeit. Dem Bürger wurden Informationen vorenthalten, die er für eine informierte und freie Impf-Entscheidung hätte haben müssen. Eine solche Vorgehensweise zerstört Vertrauen grundlegend. Und: Zumindest in Deutschland gilt, wer eine Information verschweigt und dadurch wissentlich oder fahrlässig eine Gesundheitsschädigung bewirkt, wird wie ein aktiver Täter bestraft. Müsste...

Alle offiziellen Statements zur Unbedenklichkeit der Impfung von Schwangeren dokumentieren, dass schlichtweg gelogen wurde, denn es existierten keine belastbaren Daten, schon gar keine Langzeitdaten zu Schwangerschaftsverläufen. Ohne jegliche wissenschaftliche Basis wurde behauptet, die mod-mRNA-Impfung wäre sicher und wirksam. Die Geimpften, besonders die Schwangeren, wurden quasi als Versuchskaninchen missbraucht. Diese Tatsache dokumentiert, dass dem Staat als auch der Pharmaindustrie offenbar die Würde des Menschen null interessierte. Der gigantische Profit der Impfung hat anscheinend jeden Skrupel zur Seite geschoben.

In einer schriftlichen Zeugenaussage von Dr. med. James A. Thorp an den US-Senat vom 21. Mai 2025 wird das gesamte Ausmaß des Covid-19-Impfskandals an Schwangeren in erschreckender Weise offenkundig. Thorp verglich bei seiner Zeugenaussage aufgrund der rasant ansteigenden Fehlgeburten die Impfung mit „chemischen Abtreibungsmitteln“ und führte aus, dass die „Covid-Impfung“, die in Wirklichkeit eine experimentelle Gentherapie war, auf rechtswidriger Basis und gefälschten Daten durchgeführt worden wäre. Er erklärte, dass schwangere Frauen gezielt ins Visier genommen wurden, um dem Rest der Bevölkerung aufzuzeigen, der „Covid-mod-mRNA-Impfstoff“ wäre sicher und wirksam, da er auch Schwangeren verabreicht wird.
Weiter führte Thorp an, dass zwischen 2020 und 2022 1,06 Milliarden US-Dollar von Pharmaunternehmen an Gutachter führender medizinischer Fachzeitschriften flossen, um Publikationen zu korrumpieren. Als Ziel-Medien nannte er die Top-Quelle für Mediziner das Fachmagazin „Lancet“ „The New England Journal of Medicine“, „Journal of the American Medical Association“, und „British Medical Journal“. Unabhängige, kritische Wissenschaftler zahlten für die Offenlegung der staatlichen Falschdarstellungen mit Zensur, Verfolgung und Androhung des Entzugs ihrer Approbation. Der Staat manipulierte durch Beeinflussung, Überredung und Angst. Dabei ließ der Staat die „Drecksarbeit“ allzu oft mit staatlichen Geldern unterstützte Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) ausführen, die emotional aufgeladene und irreführende Botschaften verbreiteten – unter anderem, dass die „Impfung“ unverzichtbar für die Gesundheit von Mutter, Fötus und Neugeborenem seien, obwohl das Gegenteil bekannt war.

Wie skrupellos mit dem Leben der zu Impfenden regelrecht gespielt wurde, zeigt laut dem Gynäkologen Dr. Thorp die Aussage von Dr. Eric Rubin, Chefredakteur des „New England Journal of Medicine“: „Wir werden nie erfahren, wie sicher der Impfstoff ist, wenn wir nicht anfangen, ihn zu verabreichen. So ist es nun mal.“ Wieder wird sichtbar, der „Impfstoff“ war nicht auf Sicherheit untersucht und getestet worden, und die Geimpften wurden weltweit zu Versuchskaninchen. Das hatte seinerzeit auch der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz eingestanden.
Thorp beschuldigte die US-Regierung, medizinische Organisationen, Krankenhäuser und Pharmaunternehmen der Irreführung und Täuschung der Öffentlichkeit hinsichtlich der Sicherheit der Covid-19-Impfung in der Schwangerschaft. Die Fachgesellschaften widersprachen Thorp und bezeichnen die Impfung weiterhin als sicher und wirksam vor schweren Covid-Verläufen.

Aufgrund der seinerzeit und heute bekannten Vielzahl an Nebenwirkungen bis hin zum Tod und der Erkenntnis, dass die Impfung weder vor Infektion noch vor der Weitergabe des Virus schützt und von Sicherheit nicht die Rede sein kann, wirken die beschönigenden Statements der Fachgesellschaften bizarr. Sie erinnern an „Baghdad Bob“, den Informationsminister von Saddam Hussein. Er hatte im Irakkrieg auf dem Dach eines Bagdader Hotels vor laufenden Kameras versichert, es gäbe keine amerikanischen Ungläubigen in Bagdad, während im Hintergrund der Lärm der US-Panzern und Maschinengewehrfeuer zu hören und der Rauch der Gefechte zu sehen war. Das Gleiche machen Staat und Pharmaindustrie: Jeder sieht die angerichteten Schäden durch die Impfung, aber offiziell wird sie als sicher eingestuft. Glaubwürdigkeit geht anders!
In Deutschland wurde durch die Ständige Impfkommission (STIKO) ebenfalls ein Risiko für Schwangere in Abrede gestellt. Die digitale Plattform „Nius" zitiert die STIKO: Aktuelle Daten würden „die Sicherheit der m-RNA-Impfung in der Schwangerschaft belegen und zeigten kein erhöhtes Risiko für Aborte, intrauterinen Fruchttod, Frühgeburten und kongenitale Fehlbildungen als Folge der Impfung.“

Alles gelogen, könnte man aufgrund der damals vorhandenen Erkenntnisse und erst recht aufgrund der aktuellen Datenlage resümieren. Ich will Handschellen klicken hören, fordert der bekannte Journalist Peter Hahne bei seinen Ausführungen zu den Corona-Verbrechen immer wieder. Wenn allerdings die Justiz als verlängerter Arm der Politik wahrgenommen werden kann, wird es in Deutschland noch lange dauern, bis die Öffentlichkeit das Klickgeräusch wahrnimmt. Eine neue politische Ausrichtung, in welcher die Systemparteien als Täter nichts mehr zu sagen haben, könnte eine Veränderung der Sachlage herbeiführen. In diesem Sinne: Der Wähler hat das Wort.

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