Kommentar
Marias „DNA“. Interview mit der Europa-Kandidatin.
- stattzeitung.org-Interview mit einer Kandidatin für die Europawahl.
- Österreich kriegt eine DNA, die man im Juni wählen kann.
- Dr. Maria Hubmer-Mogg spricht über ihre politische Gruppierung.
Ende Februar stellte die Allgemeinärztin Dr. Maria Hubmer-Mogg im geschichtsträchtigen "Presseclub“ im Herzen ihrer Heimatstadt Graz ihre neue politische Gruppierung "DNA“ (Demokratisch, neutral und authentisch) vor. Maria Hubmer-Mogg spricht im Interview mit stattzeitung.org über die Gründe, das während der Corona-Pandemie erkannte und erprobte Wissen nun in die europäische Politik einbringen zu wollen. Ein mutiger Schritt, denn die Hürden für die Wahl des Europäischen Parlamentes sind hoch. Versuch macht klug, mag sich die dynamische Persönlichkeit der Resistance denken, die mit "Wir zeigen Gesicht“, ihrer Initiative für das Kinderwohl, immer wieder die Massen in Österreich auf die Straße bringt. Maria Hubmer-Mogg positioniert sich eindeutig gegen die Machenschaften der WHO, ist nicht auf den Mund gefallen, und verfügt über das Talent, äußerst diplomatisch auch unbequeme Tatsachen exakt auf den Punkt zu bringen. Eine Qualität, die ihr in der Politik von Nutzen sein dürfte. Ob es klappt? Geklappt hat auf jeden Fall schon einmal ein spritziges Interview mit der sympathischen Kandidatin, der man die Strapazen der letzten Tage, einmal ihre Reise ins politische Washington und den Startschuss ihrer "Partei“ nur sehr marginal anmerkt. Ein zweites Plus für Politiker. Durchhaltevermögen.
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