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Windkraft im Wald. Grüne Transformation ist brutale Umweltzerstörung.

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Windkraft im Wald. Grüne Transformation ist brutale Umweltzerstörung.
Stef Manzini.

Die sogenannte grüne Transformation ist vielfach zu einer Zerstörung unseres lebenswichtigen „Grün“ mutiert. Noch brutaler als die Großflächen mit Photovoltaik, auf fruchtbaren Ackerböden, und rentabler als Kartoffeln- da EU-Subventionen winken, ist die massive Zerstörung des Waldes durch Windkraftanlagen.

stattzeitung.net weist kontinuierlich auf die Umweltzerstörung durch angeblich erneuerbare Energie hin, und vor allem darauf, dass ein durch tausenden Tonnen Beton gefüllter Wald, in dem Windräder aufragen, die beispielsweise in Brandenburg die höchste Waldkiefer um das zehnfache überragen, sich wohl für sehr lange Zeit nicht mehr erneuern kann.

Durch das sogenannte „Habecksche-Gesetz“ für die „Erneuerbaren“ müssen nun vielerorts Bürgerinitiativen, ja selbst kommunale Verwaltungen entsetzt erkennen, dass sie nichts mehr zu melden haben, sollte es sich um Bedenken gegen einen Windpark handeln. Natur- und Umweltschutz ist perdu. Hunderte neue Anlagen sollen im Eiltempo installiert werden, das betrifft das „grüne“ Baden-Württemberg im Besonderen. Die Wähler von grün-schwarz scheinen nichts am Hut zu haben mit wirklichem Umweltschutz, und rennen weiter blind ihrer grün-woken Ideologie nach.

Immer mehr Menschen erkennen jedoch den Schaden, auch aufgrund der unermüdlichen Aufklärung der neuen und kritischen Medien. Wenig erstaunlich ist es daher, dass nun sogar das ARD-Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ am Mittwoch dem 22. April 2026 einen großen Beitrag diesem Frust der „Windkraftgegner“- wir sagen „Umweltschützer“, und vor allem der immensen Zerstörung durch die Windmühlen im Wald widmete. Beispiele aus dem Saale-Orla-Kreis und dem Umland Berlins zeigten den Fernsehzuschauern das gigantische Ausmaß dieser Umweltzerstörung und die totale Veränderung eines Habitats, das für uns Menschen immanent ist: Dem Wald.

Das ist jetzt (endlich) angekommen in breiten Teilen der Bevölkerung, vornehmlich in den Gebieten, die durch die „Windmühlen der Schande“ direkt betroffen sind- der ländliche Raum. Ein paar tausend Demonstranten der letzten Wochen vermutlich „Urban-Gardeners“, die vom Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk zu Großdemonstrationen hochgejazzt werden, laufen meist in Großstädten umher, die direkt von dieser schrecklichen Form der Energiegewinnung nicht betroffen sind. Selbstredend gibt es vernünftige und angemessene Standorte für behutsame Windkrafterzeugung. Windparks im Wald oder in Vogelschutzgebieten gehören nicht dazu, übrigens ebenso wenig riesige Photovoltaik-Flächen auf fruchtbarem Ackerboden. Die ARD bemüht sich nun schnell, dem wachsenden Widerstand in breiten Teilen der Bevölkerung Rechnung zu tragen, und das wovor von den „Falschen“ seit Jahren richtig gewarnt wird nun als eigenen Erkenntnisgewinn zu verkaufen. „Wohlfeil“, trifft das wohl noch am charmantesten, „verlogen“ nennt es deutlich.

„Plusminus“ befragte im Beitrag Professor Volker Böhme-Neßler, einen Rechtswissenschaftler für Öffentliches Recht und Medien, der erklärte warum es sogar verfassungsrechtliche Bedenken gegen die „Habecksche-Doktrin“ gibt. Das faktische Ausschalten jedweder Bedenken zugunsten der grünen Ideologie ist rechtlich angreifbar. Genau dies wird aber in der aktuellen Regierungskoalition aus CDU/CDU und SPD weiter nicht verfolgt, da der bisherige Ampelkurs das Land regiert- und Merz vermutlich selbst nicht mehr an seine Versprechen glaubt, die er dem Wähler gegenüber vor der Wahl gemacht hat.

In Wäldern schützen sich die Bäume gegenseitig vor Wind und Sturm, deshalb muss die Windmühle haushoch aus dem Blätterdach herausragen. Das angenehme Waldklima und der Feuchtigkeitsschutz für die am Boden lebenden Pflanzen, also eine funktionierende Flora&Fauna ist durch die „Windkraft-Zerstörung“ nicht nur gefährdet, sondern vernichtet. Durch die veränderte Thermik kommt es zu einer negativen Beeinträchtigung von Vögeln, der Waldboden heizt um bis zu rund zehn Grad auf, der Mensch leidet unter Infraschall- und ohne Subventionen wäre die ganze Windkraft-Industrie ein Flop, der Netzausbau beträgt nur ein Drittel dessen was nötig wäre in Deutschland.

Warum also Festhalten an dieser grün-woken „Schnapsidee“? Ganz einfach: Weil viele dadurch viel verdienen, und sich Posten gesichert haben. Das ist die Grundlage für Ignoranz, die zerstört was nicht zerstört werden darf.

stattzeitung.net widmet auch in dieser Woche einen Teil der Berichterstattung diesem Thema, das so gewaltig ist und so zerstörerisch wie kaum etwas anderes. Lesen Sie die Beiträge über das „AfD-Symposium“ im Deutschen Bundestag, also „Die Wahrheit über Windkraft“. Die AfD ist die einzige Partei, die sich vehement gegen diese sinnlose und wirtschaftlich unrentable (da subventionierte) Umweltzerstörung einsetzt- für die wir alle gemeinsam in diesem Land zig-Steuermilliarden bezahlen müssen. Grün ist jetzt Blau- und der Bürger erkennt wer das schützt, was er liebt.

Im aktuellen Artikel "Blutdruckanstieg,Herzrhythmusstörungen und Krebs" widmet sich Dr. Ursula Bellut-Staeck, Fachärztin, Wissenschaftlerin und Autorin, einem weiteren gravierenden Aspekt dieser sogenannten grünen Transformation: Dem Schaden an der Gesundheit der Menschen, die im Umfeld dieser "Windmühlen" leben müssen.

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