Kommentar
16 Köpfe wollen die Meinungsfreiheit in Deutschland kontrollieren. Campact.
Die linke Nichtregierungsorganisation Campact setzt jetzt Firmen unter Druck.
Diese Unternehmen sollen bei Plattformen und freien Medien ihre Werbung zurückziehen, um nicht öffentlich als „rechts“ gebrandmarkt zu werden.
„Campact“ wird von einem vierköpfigen namentlich bekannten Vorstand, und von 12 stimmberechtigten Mitgliedern geleitet, die nur ihre Vornamen bekannt geben.
Hinter der Fassade des verlangten Werbestopps verbirgt sich ein Anschlag auf die Meinungs- und Pressefreiheit.
Schwarze Liste mit freien Medien, wie beispielsweise AUF1 von „Campact“ bekanntgegeben.
In einer Zeit, in welcher laut Umfragen mehr als die Hälfte der Gesellschaft eine stabile , werteorientiert konservative Politik wertschätzt, verliert das grün-rot-links-woke Narrativ seine Deutungshoheit, seinen Orientierungscharakter und seine Richtlinienkompetenz. Unter dem Allzwecketikett „Gegen Hass und Hetze“ versucht das sozialistische-kommunistische System seinen Niedergang aufzuhalten. Typisch dafür ist die linke „Campact-Organisation“. Dort bestimmen 16 stimmberechtigte Vereinsmitglieder, von denen 12 Nachnamen auf ihrer offiziellen Website verborgen bleiben (https://www.campact.de/ueber-campact/vereinsmitglieder/), maßgeblich die Aktivitäten dieses Vereins. Mehr dazu und zu fragwürdigen Konstruktionen des "Campact e.V" im Infokasten am Artikelende. Firmen kuschen vor 12 namentlich unbekannten Vereinsmitgliedern. Das wirft ein bezeichnendes Bild auf das Rückgrat der Wirtschaftselite und ein beachtenswertes Bild auf die Bereitschaft, Meinungs- und Pressefreiheit bereits im Vorfeld der Politik untergraben zu lassen.
Wenn Argumente nichts nutzen, greift man zur Denunziation, zur Stigmatisierung, zur Ausgrenzung oder zur öffentlichen Brandmarkung. Jüngst startete die linke Nichtregierungsorganisation (NGO) „Campact e.V.“ eine Kampagne gegen kritische Medien, die nach ihrem Dafürhalten „rechts“ sind. Firmen sollen bei diesen Medien keine Werbung mehr schalten, um sie wirtschaftlich auszuhungern. Dazu wurde von der linksgrünen "Campact-Organisation" eine sogenannte Sperrliste mit den zu boykottierenden Medien veröffentlicht und eine Liste, auf der Unternehmen aufgeführt sind, die der dreisten "Campact-Aktion" wohlgefällig folgen. Blickt man hinter die Fassade dieser linken Aktivität, erkennt man den Versuch, die Meinungs- und Pressefreiheit zu beerdigen. Diese altbewährte Vorgehensweise hat nicht erst seit Corona Methode.
Die Methode, Medien von Werbeeinnahmen abzuschneiden, praktizieren linke Organisationen immer wieder. Bereits im November 2016 wurde die Initiative „Kein Geld für rechts“ ins Leben gerufen. Die Kampagne forderte Firmen auf, ihre Online-Anzeigen nicht auf rechtspopulistischen Websites zu schalten. Eine Gegenreaktion grub der Kampagne damals allerdings das Wasser ab. 2026 brachte die digitale Plattform „Ungeskriptet“ von Ben Berndt ein Interview mit Björn Höcke. Die frühere SPD-Vorsitzende Saskia Esken, die ursprünglich als Kellnerin, Paketzustellerin und Straßenmusikerin ihr Auskommen finanzierte, forderte in einer Entgleisung dazu auf, die Finanzierung des digitalen Auftritts von „Ungeskriptet“ durch Werbeboykott einen Riegel vorzuschieben. Vergebens! Nunmehr tritt die linke NGO „Campact“ mit einer Diffamierungsliste gegen angeblich rechte Medien auf, um Werbungskunden dieser Medien dahingehend zu „erpressen“, ihre Werbung einzustellen.
Diese Maßnahme findet "termingerecht" kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt statt, in welcher die AfD in den Umfragewerten mit rund 43 Prozent vorne liegt. Mit 620.000 Euro fördert die linke NGO eine Wahlfront gegen die AfD. Unterstützend kommt der bereits erwähnte wirtschaftliche Schädigungsversuch „rechter Medien“ hinzu, da sie nicht im Sinne von „Campact“ agieren.
Auf der Sperrliste von „Campact“ stehen bekannte digitale Plattformen wie AUF1, Weltwoche, Tichys Einblicke, Apollo-News, Epoch Times, Deutschlandkurier, und so weiter – insgesamt 62 auf YouTube vertretene Webseiten. Natürlich sind auch die AfD und AfD-Politiker wie Alice Weidel auf dieser Liste zu finden. Auf Nachfrage, welche Kriterien Campact als „rechtspopulistisch“ oder gar „rechtsextrem“ ansieht, um die Sperrliste argumentativ nachvollziehen zu können, bleibt Campact stumm. Laut „Tichys Einblick“ genügt es bereits, ein Interview mit Ulrich Siegmund (AfD) durchzuführen, um auf der Sperrliste zu landen.
Auch stattzeitung.net ist im Bericht des Verfassungsschutz zum Verbotsantrag der AfD namentlich gelistet. Alleine die Tatsache das wir Interviews mit AfD-Politikern führen und veröffentlichen reicht dazu aus. Die Denunzianten-Plattform „Psiram“ führt sattzeitung.net als rechtsextremes Medium. Selbstverständlich wäre stattzeitung.net Teil der „Campact-Kampagne“ geworden, aber stattzeitung.net ist werbefrei. Da man uns also auf wirtschaftlicher Ebene durch diese Aktion nicht schaden kann, ist unsere angebliche Gesinnung dann nicht mehr so wichtig. Ein weiterer Beleg für die plumpen Machenschaften dieser „Campact-Leute“ und ihrer Anhängerschaft.
Es wird deutlich, einen Maßstab oder nachvollziehbare Kriterien für die Sperrliste gibt es nicht. Es kommt bei dieser linken NGO anscheinend zu einer willkürlichen Pauschalverurteilung. „Campact“ hat in frech-dreister Weise mit Fristensetzung Unternehmen angeschrieben, damit diese ihre Werbung bei den 62 Sperrlisten-Firmen aussetzen. Die Kampagne ist eingebettet im inzwischen üblichen Allzweckvorwurf „Hass und Hetze“. Mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger kündigt „Campact“ dreist Konsequenzen an, wenn die Firmen ihrer Forderung nicht folgen.
Tatsächlich verbirgt sich hinter dem schön klingenden, inzwischen aber abgedroschenen Etikett „gegen Hass und Hetze“ nichts anderes als ein Kampf gegen die Meinungs- und Pressefreiheit. Die linke Szene möchte nicht die Deutungshoheit und Richtlinienkompetenz verlieren, die vorgibt, wie eine Bürgerschaft gesellschaftspolitische Kriterien einzuordnen hat. Alles was nicht links ist, stört.
Mit dem Druck auf Werbekunden versucht „Campact“ die Sichtweise des linken Spektrums weiterhin zu etablieren. Diese Art der Regulierung hat das Ziel der Einschränkung der Meinungsvielfalt. Es soll sozusagen ein Verbot der „rechten“ sprich „konservativen“ Denkweise durch die Hintertür erzielt werden, ohne als solches erkannt zu werden. Das ist ein Skandal, ein Skandal, der sich gegen Meinungsfreiheit und Pressefreiheit und damit Artikel 5 des Grundgesetzes wendet und obendrein die Gesellschaft spaltet. „Campact“ versucht mit dieser losgetretenen Hetzjagd Strukturen der unabhängigen Berichterstattung durch alternative, kritische Medien zu unterbinden.
Der größte Skandal ist jedoch, dass sich Firmen in vorauseilendem Gehorsam dieser unfreien Gesinnung unterwerfen. Sie fügen sich einer „erpresserischen Maßnahme“ einer Nichtregierungsorganisation, die überhaupt keine Legitimation hat, ein entsprechendes Schreiben mit Forderungen herauszugeben, geschweige denn Fristen zu setzen. Wer nicht die Werbung im Konsens mit „rechts“ unterbindet, wird öffentlich von „links“ denunziert. Das ist das vereinfachte Fazit der "Campact-Aktion".
Firmen, die der dreisten „Campact-Aktion“ keine Absage erteilen, zeigen damit an, dass auch sie gegen Meinungsvielfalt sind – oder anders ausgedrückt, einer Meinungsdiktatur nicht entgegentreten. Die Angst der Firmen vor einer eventuellen Rufmordschädigung scheint so groß zu sein, dass sie sich von einer linken Organisation wie ein Tanzbär am Nasenring durch die Öffentlichkeit führen lassen.
Schon 2025 hatte "Campact" einen Angriff auf den Verband „Die Familienunternehmer“ gestartet, weil er es gewagt hatte, einen demokratisch gewählten AfD-Abgeordneten zu einem parlamentarischen Abend einzuladen. "Campact" dokumentiert damit, wer nicht der Peitsche dieser Organisation gehorcht, wird unter Druck gesetzt.
Die Drogeriekette „Rossmann“, die schon in der Coronazeit (2021) mit Aussagen wie „unsere Wirtschaft und das soziale Miteinander werden in einem Jahr kollabieren, wenn wir nicht zu einer allgemeinen Impfpflicht kommen“, unangenehm und total fehlgeleitet aufgefallen ist, stieg sogleich aus dem Verband aus, ebenso Vorwerk und Fritz-Kola.
Stromlinienförmig linksgefällig haben bereits Firmen wie Aldi Süd, XXXLutz, Euronics, Axa, Indeed, Klosterfrau, Bifi, Edeka und andere mitgeteilt, ihre Sperrliste anzupassen. Firmen wie REWE, LG Electronics, Krombacher, Samsung und etliche mehr kündigten an, die Sachlage zu überprüfen. Statt sich „moralischem Erpresserdruck“ zu beugen, sollten Firmen für sich in Anspruch nehmen, die Meinungsvielfalt durch Werbung zu fördern und linken „Erpresserorganisationen“ die Rote Karte zu zeigen. Es obliegt allerdings den Kunden, nun ihrerseits die hier aufgeführten Unternehmen beim täglichen Einkauf nicht mehr zu berücksichtigen.
Mit ganz vorne dabei ist Edeka. Die Führung dieses Unternehmens hat schon 2024 mit ihrer "Anti-Blau-Kampagne" einen regelrechten Schuss in den Ofen praktiziert. Blau als Symbol für die AfD wurde regelrecht herabgewürdigt. Getrieben von der Verachtung einer Partei, die konservative Werte hochhält, hat Edeka vergessen, dass eine ihrer beiden Hauptfarben ebenfalls blau ist. Nicht wenige fassten die Anti-Blau Werbung als Anti-Edeka-Werbung auf. Schon in der NS-Zeit fiel Edeka als Mitläufer der aktuellen Regierungsform auf. Letztlich war ihr Generaldirektor NSDAP-Mitglied. Edeka profitierte von der Auslösung jüdischer Lebensmittelhändler. Viele selbstständige Kaufleute des Edeka-Unternehmens distanzierten sich 2024 wie heute von der mit ihnen nicht abgesprochenen Vorstandsinitiative des Edeka-Unternehmens. Nicht alle wollen beim geschäftsschädigenden Verhalten „von oben“ mitgehen. Doch das wird in der Öffentlichkeit nicht beziehungsweise kaum gesehen. Was bleibt, ist die Edeka-Aufforderung, rechte Medien und damit die Meinungsvielfalt links liegen zu lassen.
INFOKASTEN „Campact e.V“
Der Vorstand, Christoph Bautz (Geschäftsführender Vorstand)
Dr. Felix Kolb (Geschäftsführender Vorstand)
Dr. Astrid Wenger-Deilmann (Geschäftsführende Vorständin)
Daphne Heinsen (Geschäftsführende Vorständin) macht mit der „Kampagnengruppe“ die Aktionen von „Campact e.V.“ diese „Kampagnegruppe“ sind „Zwölf“ nur mit einem Vornamen bekannte Personen. Einmal im Jahr hält „Campact“ eine Mitgliederversammlung ab. Die wählt den Vorstand und kontrolliert ihn. Kontrolle heißt, Aktionen müssen abgesprochen werden. Es geht nicht aus der Webseite von „Campact“ hervor, aber eine solche Aktion wie mit Edeka, Aldi etcetera macht der Vorstand nicht ohne Rücksprache mit den „Zwölf“. Und selbst wenn, sind die „Zwölf“ für alles, was in und mit „Campact“ passiert verantwortlich, Sie stellen die Basis für die „Camapct-Existenz“ dar, die nach eigenen Angaben von 4,5 Millionen Menschen in Deutschland unterstützt wird. Der Vorstand vertritt den Verein nach innen und außen, also ist er derjenige, der "haftbar" ist. Fazit: „Campact“ ist also ein undurchsichtig strukturierter Verein, in dem zwölf Mitglieder den Vorstand wählen, wobei der Vorstand aus zwei Gründungsmitgliedern besteht neben zwei anderen Vorstandspersonen. Der Vorstand vertritt den Verein nach innen und außen, wird aber kontrolliert von den „Zwölf“. Es sieht nach einer Irrgarten-Struktur aus, die ganz bewußt so aufgebaut wurde, dass keiner für etwas direkt verantwortlich ist. Letztlich sind die „Zwölf“ und die vier Vorstandsmitglieder diejenigen, die im Endeffekt „Campact“ ausmachen - also 16 Personen wollen bestimmen, wie Deutschland zu funktionieren hat. Es scheint genauso zu sein, wie es Alice Weidel (AfD) gesagt hat: Unter dem Etikett "gegen rechts" verbirgt sich ein Netzwerk von Vereinen, Einrichtungen, Lobbyverbänden und Kampforganisationen. Das Netzwerk dient ausschließlich grün-linker Klientelpolitik.
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