Kommentar
Kritische Wissenschaftler wurden in der „Corona-Zeit“ diffamiert. Die Rechtswissenschaftlerin Dr. Beate Sibylle Pfeil.
In der Corona-Enquete-Kommission am 21. September 2026 stellte Dr. Beate S. Pfeil unangenehme Fragen.
Die Regierungsseite ist nach wie vor der Meinung, bei Corona alles richtig gemacht zu haben.
Kritische Wissenschaftler wurden zur Corona-Thematik ignoriert oder sogar diskreditiert, stellt Pfeil fest.
Menschen werden offensichtlich per „Psychotricks“ vom Staat in die gewünschte Richtung gelenkt.
Die Corona-Pandemie war inszeniert. Es war eine Pandemie – durch und durch durchdacht. Genährt wurde sie durch Angst- und Panik-Propaganda. Eine wissenschaftliche Grundlage für die politischen Maßnahmen fehlte weitgehend. Die freigeklagten RKI-Files (Unterlagen des Robert-Koch-Instituts) machen all das deutlich. Es war Missbrauch politischer Macht. Ärzte, die sich schützend vor ihre Patienten stellten, wurden zu Straftätern gebrandmarkt und vor Gericht abgeurteilt. Wer das staatliche Konformitätsnarrativ zu Corona öffentlich hinterfragte und kritisierte, wurde ausgegrenzt, abgewertet, diffamiert, niedergemacht oder gar bedroht. Nicht wenige Kritiker zogen von Deutschland weg.
In der Enquete-Kommission am 21. September 2026 stellte die Rechtswissenschaftlerin und Menschenrechtlerin Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil entscheidende Fragen. Die Antworten der von den Kartell-Parteien gewählten „Experten“ zeigten wieder einmal „Arroganz“, und was noch viel gravierender ist, die Nicht-Bereitschaft zur Reflexion- und daraus folgernd mangelnde Einsicht in gemachte Fehler.
Bisher fanden 13 Enquete-Veranstaltungen auf Bundesebene statt – alle mit unterschiedlichen Themenstellungen. Ende September 2026 stand die Thematik „Gesellschaftlicher Zusammenhalt, soziale Ungleichheit und vulnerable Gruppen“ auf dem Programm. Die AfD hatte die Sachverständigen Prof. Dr. Stefan Homburg, Tom Lausen und Dr. Beate Sibylle Pfeil vor Ort. Sie stellten Fragen an verschiedene von den Parteien geladenen Anhörungspersonen.
Jede Frage-Antwort-Einheit ist zeitlich auf 5 Minuten begrenzt. Der Enquete-Kommission ist es wichtig zu erläutern, dass die Befragungen der Information und des Erkenntnisgewinns dienen. Die Enquete-Kommission ist keine strafrechtliche oder schuldzuweisende Untersuchung – ganz im Gegensatz zu einem Untersuchungsausschuss, der durch die Kartellparteien, wie bereits erwähnt, auf Bundesebene unterbunden wird. Es gibt keine Zwangsmittel (rechtliche Instrumente, mit denen der Ausschuss seinen Beweiserhebungsantrag durchsetzen kann).
Hoch interessant ist bei der Sitzung der Corona-Enquete-Kommission am 21. September eine Frage der Sachverständigen und Rechtswissenschaftlerin Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil, gewesen. Sie formulierte ihre Frage auf die Basis der freigegebenen Akten des Bundesamts für Arzneimittel, aus denen hervorgeht, dass nicht nur erfahrene Wissenschaftler, sondern auch staatliche Behörden eklatante Mängel bei der Ausrufung einer epidemischen Notlage kannten. Pfeil fügte aufgrund dieser Erkenntnis an, dass dadurch die Rechtmäßigkeit fast aller Eingriffe mit ihren gravierenden sozialen Folgen in Frage steht.
Sie bat konkret um Antwort, weshalb kritische Fachleute wie beispielsweise Prof. Dr. Ulrike Kämmerer durch Politik und Medien diffamiert und aus dem Diskurs gedrängt oder gar juristisch verfolgt wurden. Sie wies in diesem Fragekonsens darauf hin, dass es dadurch zu sozialen Ungleichheiten und gesellschaftlichen Spannungen kam, wodurch das Vertrauen in die Politik zerstört wurde, nicht zuletzt deshalb, weil eigene Fehler nicht offengelegt und korrigiert wurden beziehungsweise werden. Zudem wollte die Sachverständige wissen, wie wir in der Zukunft verhindern, dass man kritische Wissenschaftler und Bürger pauschal diffamiert und ihre Argumente als Verschwörungsmythen abhandelt werden. Unter https://www.youtube.com/watch?v=5aqPL4ifvx4 kann die Fragerunde von Pfeil nachgehört werden.
Letztere Frage beantwortete die von der CDU/CSU vorgeschlagene Anhörungsprofessorin in üblicher arrogant und realitätsverzerrenden Art, wodurch man sich fragen musste, lebt diese Professorin etwa in einer Blase, die weit jenseits der Realität existiert, oder will sie einfach nur Transparenz und die Wahrheit sabotieren. Sie antwortete: „Wer tut das denn, wer genau tut das denn, dass in Deutschland Wissenschaftler pauschal als „verschwörungswütige“ Theoretiker hier diffamiert werden? Das kann ich so nicht sehen…“ Mit anderen Worten: Sie vermittelte den Eindruck, es wurde alles richtig gemacht – kein kritischer Wissenschaftler wurde diffamiert. Das bedeutet: Statt zur Lösung des Problems kommt es weiterhin zur Unterdrückung des Problems.
Beate Sibylle Pfeil merkte daraufhin an, dass sie eine unsagbar lange Liste an renommierten Wissenschaftlern liefern kann, die einfach ignoriert wurden. Wenn sie sich öffentlich geäußert hatten, wurden sie diffamiert und durch angebliche „Faktenchecker“ in der Öffentlichkeit diskreditiert und von der Politik teilweise in juristischer Form verfolgt. Eine sachliche Diskussion hätte nicht stattgefunden. Anmerkung: Unter https://www.mwgfd.org/2026/09/wer-diffamiert-in-deutschland-wissenschaftler-ganz-pauschal-als-verschwoerungstheoretiker/ hat die Gesellschaft „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ 17 verfolgte Wissenschaftler beispielhaft genannt.
In diesen Konsens passt die Bemerkung des ehemaligen Leiters des Toxikologie-Forschungszentrums von Pfizer in Amboise, Dr. Helmut Sterz, aus seinem Buch „Die Impf-Mafia“: „Die Zensur wissenschaftlicher Arbeiten, die nicht dem offiziellen Narrativ entsprachen, erfolgte während der ‚Pandemie’ und bis heute systematisch. Meist wurden die Publikationen unter fadenscheinigen Behauptungen zurückgewiesen.“ Und dann kommt die von CDU/CSU vorgeschlagene Anhörungsprofessorin und will davon noch nie etwas gehört haben. Das erinnert an Pippi Langstrumpf mit ihrem Ausspruch: Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt. Mit solchen Anhörungspersonen wird die Enquete-Veranstaltung zum Gegenteil dessen, was sie sein soll, nämlich eine Veranstaltung für Erkenntnisgewinn.
Der von SPD und Bündnis 90/Die Grünen vorgeschlagene Anhörungsprofessor reklamierte für sich, dass man in Niedersachsen versucht hätte, Stimmen aus der Gesellschaft breiten Raum zu geben. Dieser Vorgabe widersprach Dr. jur. Pfeil entschieden, indem sie erwähnte, dass sie ganz oft Versuche miterlebt habe, bei denen kritische Wissenschaftler im öffentlich rechtlichen Rundfunk schlichtweg abgeschmettert wurden. Zudem verwies sie darauf, dass Kritik am PCR-Test als Corona-Mythos abgetan wurde. Selbst Professor Steven A. Bustin, einer der renommiertesten und weltweit führenden Molekularmediziner in Sachen „Verlässlichkeit der PCR-Tests“ wäre nicht vom Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut in ihre Arbeit einbezogen worden. Die Rechtswissenschaftlerin betonte, dass Bustin wie zahllose andere Wissenschaftler ohne Diskurs abqualifiziert wurden.
Dieser Umstand war für Pfeil Grund, darauf hinzuweisen, dass in Deutschland – wie Umfragen ergaben – die Meinungsfreiheit von der Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr als gewahrt empfunden wird. Verschärfend käme hinzu, so die Sachverständige, dass es zu einem Einschüchterungseffekt kommt, weil man Menschen mit abweichenden Meinungen diffamiert und diskreditiert.
Wie können die Strippenzieher im Schatten ihres Vergehens weiter im Amt bleiben? Warum klicken keine Handschellen? Warum findet keine Corona-Aufarbeitung statt. Das sind Fragen, die sich viele stellen. Die Antwort ist einfach: Die Strippenzieher, eingebunden oder geschützt durch die Kartellparteien, sind bis heute an der Macht oder in verantwortlichen Positionen. Sie verhindern eine Aufarbeitung. Die AfD ist bis heute die einzige politische Kraft, die unnachgiebig eine Aufarbeitung durch Untersuchungsausschüsse fordert. Das macht sie gefährlich.
Längst überfällige Untersuchungsausschüsse haben die Kartellparteien in zahnlose Enquete-Kommissionen umgewandelt und ihnen das Etikett einer scheinbaren Aufarbeitung verpasst. In Wahrheit sind sie zahnlose Aufklärungstiger. Nichtsdestotrotz bringen die Enquete-Kommissionen wesentliche Fakten des politischen Lügensumpfs an die Oberfläche, und dienen der Dokumentation und sind somit eine wichtige Grundlage für zukünftige Untersuchungsausschüsse.
Dank Beate Sibylle Pfeil wurde nachdrücklich deutlich, dass der staatlich propagierten Einheitsmeinung nicht widersprochen werden durfte, da sie ansonsten an Substanz verloren hätte. Akzeptiert wurde nur, was dem Staat gewogen war. Zugleich wurde das Phänomen der sogenannten „Faktenchecker“ offensichtlich. Sie besetzten bereits im Vorfeld der Politik Positionen, um kritische Stimmen zu unterbinden.
Interessant ist in diesem Konsens, dass die ehemalige Kanzlerin Merkel kurz vor ihrer illegalen Flüchtlingsaufnahme 2015 das verhaltenswissenschaftliche Referat „Wirksam regieren“ eingerichtet hat, das bis heute existiert. Dort werden laut Kritiker „Psychotricks“ erarbeitet, mit denen eine schleichende Erziehung und unbemerkte Lenkung der Bürger betrieben werden. Das zeigt, wohin die Politik will, sie will einen unmündigen Bürger, der das Gefühl hat, mündig zu sein. Wenn die Politik ihm dieses Gefühl vermittelt, hat sie einen Gefolgsmann, der mit gutem Gewissen den Regierungsvorgaben nachkommt. Corona war dafür das beste Beispiel, wenngleich dort zur Verstärkung der geforderten staatlichen Einheitsmeinung massiv Propaganda und Verbote sowie Ausgrenzung kritischer Stimmen eingesetzt wurden. Mut machen in diesem Konsens Menschen mit hoher Fach-Expertise, wie Dr. Beate Sibylle Pfeil, die ihren Mund aufmachen, und auf die wahre Faktenlage hinweisen.
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