Kommentar
In Europa gibt es acht mal mehr „Kältetote“, als „Hitzetote“.
Das „JRC“ (Joint Research Center der EU) stellt fest, dass 8,3-mal so viele Menschen in Europa an Kälte sterben wie an Hitze. Andere Studien sprechen gar von 20-mal so vielen Kältetoten im Vergleich zu Hitzetoten. Unter dem Wissen des Rückgangs der Temperatur aufgrund des abklingenden Sonnenmaximums und der desolaten Energiepolitik der EU und Deutschlands ist zu befürchten, dass in den nächsten Wintern die Zahl der Kältetoten ansteigt und die Zahl der Hitzetoten zurückgeht.
Endlich ist mal wieder Sommer, das Thermometer klettert bis auf 35 Grad Celsius und zuweilen sogar ein bisschen höher. Bald ist er zu Ende, und wir sehnen uns nach Wärme zurück. Noch können wir diese ja in unseren Körpern speichern, für die kalten Tage die da kommen. Der heiße Sommer ruft jedoch die Systemmedien als Handlanger der Machtelite auf den Plan. Sie laufen Amok – Hitze-Amok. Der Sommer wird zur temperaturbedingten Todesgefahr verzerrt. Die Klimafanatiker und Hitze-Panikmacher haben die Ursache sofort ausgemacht: menschengemachte Klimaerwärmung.
Die aktuellen Zahlen des RKI, 12.500 "Hitzetote" in diesem Jahr in Deutschland sind genauso unseriös, wie alles vom Robert-Koch-Institut zu "Corona".
Hitzesommer hat es immer gegeben und wird es immer geben. Momentan befinden wir uns im Bereich des Sonnenmaximums im 25. Sonnenfleckenzyklus. Nach diesem Sommer, spätestens nach dem nächsten kommt es wieder zu einem Abfall der Temperaturen bis ungefähr ins Jahr 2030. Danach baut sich langsam wieder ein Sonnenmaximum mit nicht voraussagbarer Stärke oder Schwäche auf. Wir sollten dankbar sein, einen solchen Sommer wie dieses Jahr erleben zu dürfen.
Was sind eigentlich Hitzetote und Kältetote. Das JRC (Joint Research Center der EU) beziffert in Europa die durchschnittliche Kältetotenanzahl auf 363.809 Menschen und die Hitzetoten auf 43.729 Menschen. Das sind Schätzwerte. Auf dem Totenschein des Arztes, der die Todesursache feststellt, steht nicht Tod durch Hitze oder Tod durch Kälte. Laut des statistischen Bundesamtes kam es in Deutschland im Zeitraum 2004 bis 2024 statistisch betrachtet zu 21 direkten Todesfällen pro Jahr durch Hitze. Das ist die reelle Zahl von Hitzetoten. An der Gesamtbevölkerung in Deutschland machen die Hitzetoten 0,00002 Prozent aus – ein Wert, der in seiner Gesamtheit unbedeutend ist.
Vereinfacht gesagt wird die Übersterblichkeit im Sommer mit Hitzetoten erklärt und im Winter mit Kältetoten. Im Winter grassieren zahlreiche virale und bakterielle Erkältungskrankheiten mit Todesfällen unter der Bevölkerung. Das Wort Erkältung leitet sich von „kalt“ ab. Seit der Corona-Impfung, die zur verstärkten Reduzierung der Abwehrkraft führte, dürften Erkältungskrankheiten noch ansteigen. Kälte belastet aber auch das Herzkreislaufsystem und führt zu Entzündungen im Körper. Herzinfarkte, Schlaganfälle und viele andere Krankheiten können die Folge sein. Das bereits angesprochene Energiedesaster der Regierung dürfte vor allem in kalten Wintern die Problematik verschärfen. Hitzetote sterben priorisiert an Herzkreislaufproblemen, teils verursacht durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr. Ärzte mit Dunkelfeldmikroskopie erkennen sofort, dass Menschen im Sommer generell mit Flüssigkeiten unterversorgt zu sein scheinen. Leichte bis schwere Komplikationen bis hin zum Tod sind die Folge. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr würde dieses „medizinische“ Hitzesymptom auf einfache Art und Weise eliminieren.
Nach wie vor herrscht in Deutschland und der EU eine Landflucht. Je mehr Menschen in einer Stadt wohnen, die sich im Sommer extrem aufheizt, umso mehr kommt es zu medizinischen Problemen mit der Hitze. Die Verantwortlichen vor Ort haben es versäumt, die Stadt durch Parkanlagen und Vegetation im allgemeinen einen Kühlungseffekt herbeizuführen. Das Problem der Hitzetoten oder der medizinischen Hitzeprobleme ist menschenverursacht, die globale Erderwärmung dagegen nicht. Sie hat schlichtweg natürliche Ursachen.
Es ist aber nicht das unproblematische CO2, das die Hitzegrade verursacht, sondern die Urbanisierung. Ein riesiges Meer aus Stahl, Steinen, Beton und Asphalt heizt die Städte auf, während es auf dem Land aufgrund von Wiesen, Feldern und Wäldern bedeutend kühler bleibt. Zudem haben sich die Wetterstationen mehr und mehr von den kühleren ländlichen Regionen in die heißen Städtewüsten verlagert. Zwangsläufig lässt sich dadurch eine scheinbar unaufhörliche Zunahme der Temperatur feststellen. Der Informierte weiß, das sind Fake-Informationen.
Mit dem Allzweckvorwurf „Hitze“ sehen die Klimafanatiker ihre Zeit gekommen. Hitzeschutz einerseits und Kampf gegen die menschengemachte Klimaerwärmung andererseits stehen ganz oben auf ihrer Agenda. Gemeinhin wird die menschengemachte Klimaerwärmung am menschenverursachten CO2 festgemacht, obwohl längst bewiesen ist, dass CO2 so gut wie keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat. Es hat aber einen extremen Einfluss auf Besteuerung und ist damit eine erstklassige Einnahmequelle für den Staat. Der Staat macht sozusagen mit Nichts Milliarden. Und die grüne Energiewende-Industrie ist der nächste Profiteur. Temperaturbezogen hat die CO2-Reduktion in Deutschland null gebracht – das sollte zu denken geben. Wer der staatlichen CO2-Erzählung widerspricht, setzt eine politische, wissenschaftliche oder gesellschaftliche Ächtung in Gang. Diese ist notwendig, um die CO2-Lüge zu schützen.
Hitzetote werden von den Klimafanatikern als Vorboten des Klimauntergangs präsentiert. Sie dienen als Alibi, dass man der Hitze zu Leibe rücken müsse. Was die Klimahysteriker nicht erwähnen, weil es nicht in ihr Konzept der Hitze-Apokalypse passt, sind die Kältetoten. Sie sind um ein Vielfaches höher als Hitzetoten. Kältetote sind das eigentliche Problem der Klimapolitik.
Gerald Hauser, MdEP, von den „Patrioten der FPÖ“, beruft sich in einer aktuellen Presseaussendung ebenfalls auf das „JRC“ der Europäischen Gemeinschaft. Es stellte fest, dass 8,3-mal so viele Menschen in Europa an Kälte sterben wie an Hitze. Andere Studien sprechen gar von 20-mal so vielen Kältetoten im Vergleich zu Hitzetoten. Unter dem Wissen des Rückgangs der Temperatur aufgrund des abklingenden Sonnenmaximums und der desolaten Energiepolitik der EU und Deutschlands ist zu befürchten, dass in den nächsten Wintern die Zahl der Kältetoten ansteigt und die Zahl der Hitzetoten zurückgeht.
Aufgrund des abnehmenden Sonnenmaximums oder anders ausgedrückt, aufgrund des zu erwartenden großen solaren Minimums im Einklang mit der katastrophalen Energiepolitik der EU und Deutschlands dürfte die Zahl der Kältetoten, wie bereits erwähnt, ansteigen. Dieses Problem wäre durch günstige Energie, die auf dem Weltmarkt zu haben ist, schnell beseitigt. Jedoch wollen die EU und die deutsche Regierung keine niedrigen Energiepreise, weil sie dazu ihre irre Energie-Ideologie opfern müssten. Ideologie scheint wichtiger als das Wohl der Bevölkerung zu sein.
Nüchtern betrachtet, bietet die politisch-medial aufgeblähte Hitze-Panik eine wunderbare Grundlage für Hitzeschutzpläne und vor allem für Verbote. Verbote sind seit Corona ein Lieblingsthema der Politik, weil dadurch die Schutzrechte der Bürger gegenüber einem übergriffigen Staat reglementiert oder gar außer Kraft gesetzt werden können. Dieser Freiheitsraub lässt sich durch entsprechende Propaganda sogar in Schutz und Fürsorge für den Bürger durch den Staat ummünzen. Ein einfältiger Bürger fällt darauf rein.
Nicht vergessen darf man den biologischen Evolutionsgedanken im Konsens mit Wärme und Hitze. Die Menschwerdung vollzog sich nicht in der Kälte, sondern in der Wärme, zu der sich auch Hitze gesellte. Der Mensch ist an Wärme seitens seiner Stammesentwicklung bedeutend besser angepasst als an Kälte. Kälte ist daher immer schlechter als Wärme, auch wenn Wärme vorübergehend in Hitze umschlägt. Der Mensch hat im Laufe seiner Evolution gelernt, mit Hitze umzugehen und davon zu profitieren. Letztlich hat er sogar sein wärmendes Fell geopfert, um schwitzen zu können – eine Anpassung an die Hitze, wie sie kaum ein anderes Lebewesen vollzogen hat. Der Mensch ist ein Profiteur von Wärme und Hitze. Umso mehr macht ihm Kälte zu schaffen.
Weil der Mensch ein Kind der Sonne und Wärme ist, braucht er weniger Schutz vor Hitze als vielmehr vor Kälte. Der erwähnte EU-Politiker Hauser hat deshalb dazu bei der EU angefragt, welche Maßnahmen die EU ergreifen wird, um die katastrophal hohe Zahl an Kältetoten zu verringern. Ferner möchte er wissen: „Warum gibt es keine vergleichbaren Notfallpläne zur Vermeidung kältebedingter Todesfälle, wie sie für Hitzewellen vorgesehen sind. Und zu guter Letzt: „Welche Maßnahmen wird die EU-Kommission ergreifen, um bei einem bevorstehenden Energiemangel im kommenden Herbst einen weiteren Anstieg der kältebedingten Todesfälle in der EU zu verhindern?
Diese Fragen haben ihre volle Berechtigung, denn ein Blick in die jüngere Erdgeschichte zeigt, wie verheerend Kälte für die Menschheit war. Wohlstand und Lebensqualität brachte dagegen Wärme, auch wenn sie mit Hitze gepaart war. Um 1300 begann in Europa die sogenannte kleine Eiszeit, die zur Hungerperiode führte und zwischen 1550 und 1850 ihren Höhepunkt erreichte. Hunger und Kälte forderten ihren Tribut. Als Folge gab es Kriege und Konflikte. Ein Massensterben charakterisiert diese Zeit.
Hochkulturen entwickeln sich nicht in Kälteperioden, sondern in Wärmeperioden. Zur Zeit des Römischen Reichs oder der Minoer herrschten Klimaoptima. Es war wärmer als heute. Die Menschen brauchten keine Hitzeschutzpläne und keine Verbote durch ihre Herrscher wegen Hitze. Man lebte damals im Einklang mit der Natur und dem Wetter. Ein Teil der heutigen Bevölkerung scheint sich von Regierungspropaganda fehlleiten zu lassen. Es wird Zeit, dass sich der Mensch von diesem Joch befreit und gesunden Menschenverstand wieder in den Vordergrund rückt.
Lesen Sie gerne dazu auch den Kommentar:
https://stattzeitung.net/artikel/wann-wird-s-mal-wieder-richtig-sommerLinktext
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