Natürlich ist der Passauer Arzt Dr. Ronny Weikl überhaupt nicht zu vergleichen mit dem Serien-Idol der Alpenschmonzette. Er kennt die gleichnamige Fernsehserie auch gar nicht. Es ging Stef Manzini bei ihrer freundschaftlich gemeinten Anrede auch nicht um eine medizinische Bewertung des TV-Quotenkrachers, denn die würde nicht nur Ronny Weikl buchstäblich die Haare zu Berge stehen lassen. Die ständige Tablettengabe und die Apparate-Medizin sind eher ein Horror-Trip für verantwortungsbewusste Mediziner alla Weikl. Der "Bergdoktor" ist als Fernsehserien-Star aber ein Beispiel für einen Arzt, der sich vehement für seine Patienten einsetzt. Ein guter Doktor eben, und so war die Einleitung zu diesem Interview mit Dr. Ronny Weikl gemeint. Der "Bergdoktor" aus dem Fernsehapparat hätte seine Patienten vermutlich mindestens fünfmal gegen das Corona-Virus "geimpft". Ronny Weikl "impft" nicht- eben ganz im Sinne der Menschen, die sich ihm anvertrauen.
Am Rande der Pressekonferenz "WHO Cares" des MWGFD zur WHO am 8. Mai in München ließ sich der stellvertretende Vorsitzende des MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) dennoch schmunzelnd im Interview mit stattzeitung.org als "Bergdoktor" bezeichnen, ob er einmal in diese Serie reinschaut, bleibt fraglich.
"Hier droht uns Schlimmstes", so Ronny Weikl, der wahrhaftige Arzt aus Passau aus dem echten Leben über die "Weltgesundheitsorganisation", womit das Gespräch sogleich wieder einen sehr ernsten Charakter erhielt, der dem Themenbereich angemessen ist. Es ginge "gnadenlos" um die Interessen der Pharmafirmen, so Weikl, der die WHO bezichtigt, eine todbringende Impfung zu propagieren.
Die weiteren veröffentlichten Interviews, die stattzeitung.org am Rande des "MWGFD-Pressesymposium" vom 8. Mai 2023 geführt hat, können Sie sich gerne in den folgenden Beiträgen ansehen:
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