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Waldbrände werden zum Höllenfeuer wegen falscher Politik.
Waldbrände gehen kontinuierlich zurück – Systemmedien erzeugen ein gegenteiliges Bild.
Hauptursache für Waldbrände sind der Mensch und die Politik.
Staatlich geförderte Eukalyptuspflanzungen verschärfen die Brandgefahrenlage.
Brennende Waldflächen sind profitable Spekulationsobjekte.
EU verhindert mit ihrer bürgerfeindlichen Politik eine effektive Waldbrandbekämpfung und legt per Verordnung die Grundlage für Höllenfeuer.
Im medialen Dauerfeuer der Waldbrände überall wird immer wieder auf einen Umstand zentral hingewiesen: Der menschengemachte Klimawandel. Ein riesengroßer Schwindel. Die meisten Brände, rund 96 Prozent, sind tatsächlich menschengemacht, aber nicht durch CO2, sondern durch bewußte oder unbewusste Brandstiftung.
Waldbrände entstehen nicht einfach mal so, weil sich der Wald an einem heißen Sommertag von selbst entzündet. Der Selbstentzündungstemperatur von Papier liegt der physikalische Messwert von 233 Grad Celsius zugrunde. Bei Holz liegt die Selbstentzündungstemperatur höher, bei 280 bis 300 Grad Celsius, wobei sich Sägespäne schon bei 220 Grad Celsius entzünden können. Die höchste Bodentemperatur, die auf der Erde durch NASA-Satelliten gemessen wurde, liegt bei 80,8 Grad Celsius. Temperaturen, die zur Selbstentzündung von Papier und Holz führen, haben wir auf unserer Erde nicht. Klimaerwärmung ist für Brände auf abgedorrten Wiesen und Wälder nicht die Ursache!
In Deutschland spielen Waldbrände ohnehin kaum eine Rolle. Die durchschnittliche Waldbrandfläche in Deutschland ist seit 1960 zurückgegangen, erst seit 2018 steigt sie wieder leicht an. Als Ursache wird fahrlässiges Handeln angegeben. Bei der Bahn kann es beim Schienenverkehr zu Funkenflug kommen, ebenso ist eine Überhitzung bei Achs- oder Radlager eines Zuges durch extreme Reibung bekannt für Waldbrandauslösung. Auch schnell drehende Maschinenteile in der Land-und Forstwirtschaft können Brandverursacher sein. Militärische Altlasten verursachen immer wieder Brände. In diesem Zusammenhang wirkt aktuell die dreiste Aussage von Kanzler Merz, dass der nordrheinwestfälische Hürtegenwaldbrand auf militärischem Altlastgebiet seine Ursache im Klimawandel habe, besonders befremdlich. Fachliche Kenntnislosigkeit könnte man dem Mann aufgrund seiner Aussage attestieren – er bringt wohl einiges durcheinander.
Die größte Gefahr für Waldbrände geht von der Politik aus, wobei die EU hierbei kräftig mitmischt. Die Politik in Spanien verbietet den Waldbesitzern eine ordentliche Bewirtschaftung ihrer Waldflächen. Wer Unterholz entfernt, macht sich strafbar. Auf diese Art und Weise hat ein ausgebrochenes Feuer unglaublich viel Brandmaterial für ein regelrechtes Höllenfeuer. Die Politik ist der Übertäter, schiebt die Schuld aber einfach auf die Klimaerwärmung ab und die Medien verbreiten diese Falschinformationen auch noch.
Seit Jahrhunderten jährlich das gleiche Bild: Vegetations- und Waldbrände. Was früher naturgegeben war, hat seit der politisch und medial eingeredeten Klima-Apokalypse seine Ursache in der Klimaerwärmung. Nahezu jeder Brand wird zu diesem Zweck regelrecht medial im Zusammenhang mit der Erderwärmung, vor allem mit dem anthropogenen Klimawandel, ausgeschlachtet. Verschwiegen wird die Tatsache, dass die Waldbrände im Rückgang betroffen sind und die Klimaerwärmung auf Vegetations-und Waldbrände bestenfalls marginalen Einfluss hat. Einer der Hauptschuldigen der „Höllenfeuer“ ist die Politik, was jedoch totgeschwiegen wir.
Das Global Wildfire Information System (Informationssystem, das globale Daten zu Waldbränden und Flächenbränden sammelt, analysiert und in Echtzeit zur Verfügung stellt) hat festgestellt, die weltweiten CO2-Emissionen durch Waldbrände sind seit über zwei Jahrzehnten rückläufig. Selbst der Weltklimarat, der die Hitze-Apokalypse losgetreten hat, stellt in seinem 6. Sachstandbericht fest: „Es gibt keine belastbaren Belege für eine weltweite Zunahme von Waldbränden. Weder Anzahl, Intensität noch Ausdehnung zeigen signifikante Veränderungen. In der Vergangenheit nicht und laut Prognosen nicht bis zum Jahr 2100. Die geringe Gewissheit über eine Zunahme brandbegünstigender Wetterlagen entzieht Alarmmeldungen die Grundlage. Damit wird jeder Zweifel am Rückgang der Waldbrände ausgeräumt. Fakt ist: Der Klimawandel hat die Welt nicht in Brand gesetzt.“
In den Systemmedien und in der links-grün ausgerichteten Regierungspolitik, in der grünen Parteipolitik sowieso, wird die Lüge der zunehmenden Waldbrandgefahr durch anthropogenen Klimawandel dagegen aufrecht erhalten, denn sie stellt die Basis für immense Profite der grünen Transformationsindustrie und des staatlichen Steuersäckels dar.
Guido Grandt, ein Investigativ-Journalist, führt für die öffentliche Falschinformation das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) an, das wie andere Systemmedien seit Jahren, entgegen den wissenschaftlichen Fakten, auf eine ansteigende Waldbrandgefahr durch den Klimawandel aufmerksam macht. Anscheinend getrieben vom geistigen Redaktionsfeuer „Waldbrand wegen Klimawandel“ lodert und brennt das verlogene Waldbrand-Narrativ stetig weiter in der Öffentlichkeit. Nachrichten sollen nicht klären, sondern wirken.
Das RND produziert Nachrichten als Gemeinschaftsredaktion für eigene Zeitungen, Partnerverlage und als digitale Nachrichtenmarke. Das RND gehört zur Madsack-Mediengruppe. Die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) ist die größte Einzelkommanditistin der Madsack-Mediengruppe. Die DDVG wiederum gehört zu 100 Prozent der SPD. Das erklärt vielleicht, weshalb gerade von dort immer wieder hinterfragungswürdige links-grüne Klimanachrichten verbreitet werden.
Vegetations- und Waldbrände entstehen immer durch äußere Einwirkungen. Eine natürliche Einwirkung wäre ein Blitzeinschlag. Er soll zu etwa 4 Prozent an Waldbränden beteiligt sein. Die restliche prozentuale Spanne für Waldbrände geht vom Mensch aus – sei es indirekt durch Unachtsamkeit oder gezielt durch Brandstiftung. Das bestätigt die Europäische Umweltagentur. Die medial aufgebauschte Klimaerwärmung ist zu null Prozent daran beteiligt.
Die meisten Waldbrände entstehen durch unbeabsichtigte Brandstiftung. Bei schweren Bauarbeiten prallen Baggerschaufel oder ein hydraulischer Hammer auf Gestein. Aufgrund des Funkenflugs entsteht schnell ein Vegetations- und Waldbrand. In Spanien sind zum Beispiel 50.000 Hektar deswegen abgebrannt. In Griechenland führten Schweißarbeiten zum Waldbrand. 30.000 Hektar wurden aufgrund der Funken vernichtet. Aus diesem Grund sind zahlreiche Arbeiten mit Funkenflug in verschiedenen Mittelmeerregionen saisonal verboten – werden aber häufig trotzdem durchgeführt.
In Griechenland kam es bei der Weiterleitung der Windenergie aus einem Windradpark zum Stromnetz durch einen Lichtbogen zum Waldbrand. Auch andere Waldbrände gehen in Griechenland häufig auf ein veraltetes Stromnetz mit unzureichender Wartung zurück.
Viele Waldbrände entstehen durch Unachtsamkeit. Weggeworfene Zigarettenkippen oder nicht vollständig gelöschte Lagerfeuer sind häufige Waldbrandursachen. Den Vogel schoss dabei ein deutscher „Auswanderer“ auf der kanarischen Insel La Palma ab. Er verrichtete seine Notdurft im Freien. Um die Umwelt nicht zu schädigen, verbrannte er sein Klopapier. 5.000 Hektar Wald- und Buschland sind deswegen abgebrannt.
Feuerteufel, Menschen, die des Lustgewinns wegen Brände legen, trifft man immer wieder an. Jonathan Rinderknecht wird in den USA beschuldigt, Anfang Januar 2025 das Palisades-Feuer in Los Angeles ausgelöst zu haben. 9.500 Hektar verbrannten. Da es zeitgleich mehrere Brände in Südkalifornien gab, wurden über 23.000 Hektar Wald zerstört und 31 Todesopfer sind zu beklagen. Beim Palisades-Feuer kamen neun Menschen zu Tode.
Letztlich gibt es zahlreiche Waldbrände, um eine Umwidmung von Waldland in Bauland zu bewirken. In Italien wurden deshalb sogar Katzen Lappen um die Schwänze gebunden und angezündet. So wurde effektive Brandlegung sichergestellt. Lauren R. Pearson, Geografie-Doktorantin an der Universität Berkeley (USA), zeigt an, dass Brandstiftung in Italien eine Strategie zur Landaneignung ist. Abgebrannte Flächen werden anschließend zu Billigpreisen aufgekauft. In ihrer Studie „Land on Fire: The Spatial Production oft he Mafia“ hat sie untersucht, wie die Mafia und Verbrechersyndikate Brandstiftung systematisch als Werkzeug einsetzen.
In Spanien wollte man diesem System der gezielten Brandstiftung entgegentreten, indem man eine Umwidmung von verbranntem Land einen 30-Jahre-Riegel vorschob. Doch der Schuss ging nach hinten los. Will jemand ein Bauprojekt verhindern, zum Beispiel die Anlage eines Hotels, einer Solarfarm oder eines Windparks, kommt es zu einem plötzlichen Waldbrand und 30 Jahre lang ist das Bauprojekt auf Eis gelegt.
Eine beliebte Aufforstung wird im Mittelmeerraum mit Eukalyptusbäumen betrieben. Sie weisen brennbare Öle und herabhängende Rindenteile auf. Eukalyptusbäume sind sogenannte Pyrophyten – Pflanzen, die nicht nur an Feuer angepasst sind, sondern es durch ihre Eigenschaften gezielt fördern, um die Konkurrenz im Ökosystem auszuschalten. Eukalyptusanpflanzungen im Mittelmeerraum waren historisch politisch massiv gewollt und wurden über Jahrzehnte gezielt staatlich gefördert. In den letzten Jahren hat teilweise ein politisches Umdenken eingesetzt. Als Erbe der verfehlten Politik hat man regelrechte Brandbeschleuniger in Form von Eukalyptusbäumen.
Aufgrund von Landflucht werden landwirtschaftliche Flächen und Wälder immer weniger bewirtschaftet. Wurden früher Wälder regelmäßig in Schuss gehalten, so geht diese Waldpflege weitgehend zurück. Totholz war als Brandbeschleuniger dazumal schlichtweg nicht vorhanden. Zusätzlich zur Landflucht wird heute aus der Politik die Vision des unberührten Ökosystems in einem Forst – ein Widerspruch in sich – gepflegt. Was früher als Waldpflege galt, wird heute als störender Eingriff ins Ökosystem gewertet. Die EU-Naturwiederherstellungsverordnung (Verordnung [EU] 2024/1991) regelt die Wiederherstellung von Waldökosystemen. So füttert Politik regelrecht Feuer.
Es kommt aber noch irrer. Die Bekämpfung von Waldbränden wird durch die EU massiv behindert und zuweilen sogar verhindert. In Frankreich müssen die zur Brandbekämpfung eingesetzten LKWs die gleichen Umweltnormen einhalten wie die Lkws auf den Straßen. Marc Vermeulen, ein Feuerwehrchef, kritisiert: Wir sind gezwungen, Fahrzeuge mitten im Brand herauszunehmen, um AdBlue nachzufüllen. Fehlt AdBlue kommt es bei den Feuerwehrfahrzeugen zur massiven Leistungsreduktion und letztlich zum Stillstand. Die französische Generaldirektion für Zivilschutz und Krisenmanagement wird im digitalen Medium „tkp.at“ mit folgenden Worten zitiert: Das System sei „sehr einschränkend, ja sogar unvereinbar mit dem operativen Einsatz der Fahrzeuge“, besonders in der Waldbrandsaison. Dazu sagt der französische Oppositionspolitiker Florian Philippot: Wir sind bei den Verrückten! Die EU spielt die Retterin, während sie unsere Feuerwehrleute und den Zivilschutz in die Bredouille bringt. Sie ist der Brandstifter und nicht der Feuerwehrmann. Die EU behindert unsere Feuerwehrleute vor Ort!“.
Und das ist noch nicht alles, es geht dank der EU noch krasser. Spanien hat die besten Brandbekämpfungshubschrauber, die es gibt. Sie können 5000 Liter Wasser zielgenau abwerfen. Sie dürfen beziehungsweise können nicht eingesetzt werden, denn es handelt sich um russische Kamow-Ka-32 Hubschrauber. Für ihre Wartung sind russische Mechaniker notwendig, ebenso russische Ersatzteile. Wegen der EU-Sanktionen gegen Russland sind nicht nur Ersatzteillieferungen untersagt, es wurde zugleich auch die Zulassung den Lösch-Hubschraubern entzogen. Spaniens Wälder brennen, ihre effektive Brandunterbindung verhindert die EU, weil ihr ihre Ideologie wichtiger ist als pragmatische Brandbekämpfung. In Griechenland ist es nicht anders. Seit 2022 sind die wirkungsvollen russischen Berijew-Be-200-Löschflugzeuge lahm gelegt. Sie gelten weltweit als modernste und leistungsfähigste Löschflugzeuge. Als Alternative soll europäische Luftfahrttechnik herhalten, die teurer und in der Technik schwächer ist als die russischen Maschinen. Keiner wollte sie, dank der EU-Sanktionen gegen Russland sind sie die schlechtere Alternative.
Es zeigt sich wieder einmal, die EU-Politik ist für die Bürger Europas brandgefährlich.
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