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Am 24. April 2026 wird Prof. Dr. Michael Esfeld zu Gast in Überlingen sein. „Selbstbestimmung statt Entmündigung ist die Grundlage und Zukunft unserer Gesellschaft“, lautet das Thema seines Vortrags, am Freitag den 24. April ab 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus (DGH), zum Laugele 4, in Überlingen Nussdorf. Der Eintrittspreis beträgt 12 Euro – eine „Investition“, die sich unbedingt lohnt, da bewusstseinsweitend.
Michael Esfeld ist ein deutscher Wissenschaftsphilosoph, seit 2002 Professor an der Universität Lausanne und seit 2009 Mitglied der Leopoldina. Immer wieder wertvoll sind Esfelds messerscharfe Analysen und geschliffene Zustandsbeschreibungen, mit denen sich das Mitglied der Leopoldina zwar im Mainstream ordentlich in die Nesseln setzt, aber gerade in der „Corona-Plandemie“ für die so dringend benötigte Klarheit in Sachen „Demokratie und Grundrechte“ sorgte. Stattzeitung nutzte eine Begegnung mit Prof. Dr. Michael Esfeld am 29. August 2023 in Zürich-Kloten für ein Interview, das auch noch aus heutiger Sicht aktueller nicht sein könnte. Hier ist der Link zum Gespräch mit dem Titel: „Ein Leopoldiner mit Mut“. https://net.stattzeitung.org/artikel/2023-08-29-ein-leopoldianer-mit-mut-professor-michael-esfeld
Hier ist der Einladungstext von Gabriele Fröhlich, die aus Eigenengagement den „streitbaren“ Universitätsprofessor bereits zum zweiten Mal an den Bodensee holt.
„Liebe Freunde und liebe interessierte Mitmenschen!
Hiermit möchte ich Euch und Sie ganz herzlich zum Vortragsabend mit Prof. Dr. Michael Esfeld einladen.
Schon 2023 hatten wir die große Freude, ihn in Überlingen zu begrüßen.
Prof. Dr. Michael Esfeld wurde für mich und viele andere seit 2020 eine wichtige Instanz für fundierte Informationen und eine entscheidende Hilfe zur selbständigen Orientierungsfindung.
Seine Auseinandersetzung mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina 2020 hat bundesweit Schlagzeilen gemacht.
Esfeld warf ihr vor, unwissenschaftlich, moralisch verwerflich zu handeln und als Anschauungsmaterial zu dienen für Scharlatanerie, die als Wissenschaft auftritt.
Nationale und EU-Regierungsinstanzen arbeiten spätestens seit 2020 systematisch auf die Einengung der öffentlichen Diskursräume hin. Ziel ist eine kontrollierte und steuerbare Zivilgesellschaft.
Prof. Esfeld geht bei Podiumsdiskussionen und bundesweit organisierten Vortragsabenden auf diesen sogenannten postmodernen Totalitarismus ein und beschreibt ihn anschaulich auch in seinem Buch 'Land ohne Mut' (2023).
Dr. Esfeld bleibt aber nicht bloß bei der Zustandsbeschreibung, sondern wird im Vortrag aufzeigen, welche Schritte für die erforderliche Entflechtung der Machtkonzentration bei der Staatsgewalt wesentlich sind, um
unsere Urteilskraft zu stärken.
- Zivilcourage zeigen mit dem Mut zu freiem öffentlichen Gebrauch des eigenen Verstandes.
- Unabhängige soziale Gemeinschaften aufzubauen, inspiriert von den Ideen zum dreigegliederten sozialen Organismus (nach Rudolf Steiner).
Mit Frische und Herzenskraft lädt Sie Michael Esfeld ein, ins Gespräch zu kommen und Wege zur Freiheit zu entwickeln.
Ich freue mich auf Euer und Ihr Kommen und Mithilfe bei der Bekanntmachung.
Herzliche Grüße
Gabriele Fröhlich“
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